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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Nachwuchs | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 1 | | | |
| ... Jahr alt wird, innerhalb dessen sie 8 Monate Winterschlaf hält. Es gibt unter Hummeln sozialparasitäre Arten, die sogenannten Kuckuckshummeln oder Schmarotzerhummeln, die sich in den Unterkünften ihrer Artgenossen einnisten, um ihren Nachwuchs von den Bewohnern aufziehen zu lassen und die Eier des Wirtsvolkes zu verzehren. Diese Arten weisen keine Arbeiterinnen auf. In Deutschland ist es - unter 6 anderen Arten - die vierfarbige Kuckuckshummel. | | |
| | Mauerbienen | | ...ne Mauerbienen. Letztere fliegen bereits im März. Zu den natürlichen Feinden der Mauerbienen zählen Kuckucksbienen, die als Brutparasiten ihre Eier in deren Nester ablegen. Schlüpfen die Larven der Kuckucksbienen, fressen sie den Nachwuchs der Mauerbienen und deren Proviant. Ähnlich verhält es sich mit den Goldwespen. | | |
| | | Solitärbienen | ... Einsiedlerbienen genannt, sind einzeln lebende Wildbienen, die keinem Sozialverband angehören. Eine häufig anzutreffende Art ist die Mauerbiene. Die weiblichen Solitärbienen bauen ihre Nester allein und betreiben die Brutpflege ihres Nachwuchses ohne die Hilfe von Artgenossen. Beim Nestbau stellen die Weibchen stets eine Brutzelle nach der anderen fertig. Etwa ein viertel aller Solitärbienen sind sogenannte Kuckucksbienen. Diese legen ihre Eier in fremden Gelegen ab und überlass...
...tellen die Weibchen stets eine Brutzelle nach der anderen fertig. Etwa ein viertel aller Solitärbienen sind sogenannte Kuckucksbienen. Diese legen ihre Eier in fremden Gelegen ab und überlassen die Brutpflege den Wirtstieren. Deren eigener Nachwuchs dient oft den Larven der Kuckucksbienen als Nahrung. Fast dreiviertel der Solitärbienen nisten im Boden, der Rest nistet in totem Holz (oft in Gängen holzbohrender Insekten), an Steinen oder in Schneckenhäusern. Die Männchen habe... | | |
| | Arbeiterinnen | | Als Arbeiterinnen bezeichnet man diejenigen weiblichen Insekten, die staatenbildenden Arten angehören und normalerweise selbst keinen Nachwuchs hervorbringen. Bedingt ist dies durch die permanente Freisetzung von Hormonen (Pheromone) durch die Königinnen, welche die Geschlechtlichkeit der Arbeiterinnen unterbinden. Ob ein weibliches Tier Jungkönigin oder Arbeiterin wird, entscheid... | | |
| | ...aben aller Tiere verbunden ist. Mehrere Millionen Ameisen können in einem Staat leben, von denen die meisten (unfruchtbare Weibchen) als Arbeiterinnen oder Soldatinnen im Außendienst oder Innendienst umfangreiche Aufgaben bewältigen. Nachwuchs kann bei den Ameisen ausschließlich die Königin hervorbringen. Die Männchen sind - ebenso wie die Jungköniginnen - beflügelt, und haben lediglich die Aufgabe, diese zu befruchten. | | |
| | Exkremente | | ...rwendung als Dünger und trägt zur Verbreitung von Pflanzensamen bei, wenn er von Tieren an verschiedenen Orten ihres Reviers ausgeschieden wird. Ferner dient er Tierarten (z. B. Insekten) als Nahrung bzw. als Brutstätte für ihren Nachwuchs. Getrockneter Kot findet oft direkt als Brennmaterial Verwendung, während aus ihm gewonnenes Biogas einen Energieträger darstellt.. In der Archäologie können anhand von Exkrementen Rückschlüsse auf Kulturen und Umweltbe... | | |
| | Wegwespen legen die Nester für ihren Nachwuchs im Erdboden an. Hierzu dienen ihnen häufig vorgefundene Hohlräume. In diesen Nestern werden Brutzellen für die Larven errichtet. Die Larven der Wegwespen ernähren sich von erbeuteten Spinnen, mit denen sie von den weiblichen Wesp... | | |
| | Die Eiablage der Weibchen erfolgt in einem Kokon, der auf Blättern befestigt ist. Das Weibchen überwacht die Brut anschließend bis zum Herbst. Dann schlüpfen die jungen Spinnen. Eine Gefährdung für den Nachwuchs des Weißrandigen Flachstreckers stellen vor allem die Larven der Schlupfwespe Tromatobia lineatoria dar. Fressfeinde der erwachsenen Tiere sind vor allem Meisen (Paridae). Der Weißrandige Flachstrecker überwintert hinter der Rinde t... | | |
| | Der Nestbau für den Nachwuchs erfolgt durch das Weibchen, das an sandigen Hängen, Wegrändern, Böschungen oder auch in Sandfugen zwischen Gehwegplatten einen Röhrentunnel in den Boden gräbt, dessen Länge 1 bis 1, 5 Meter betragen kann und an dessen E... | | |
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