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Schlagwort: Mistbiene


Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z

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Mistbiene
Die Mistbiene (Eristalis tenax) wird auch Schlammbiene oder Scheinbienen-Keilfleckschwebfliege genannt. Sie zählt zu den Schwebfliegen und tritt global häufig und auffallend in Erscheinung.
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Die Weibchen der Mistbiene legen ihre Eier in Jauchegruben, Sickergruben, Kläranlagen und anderen fauligen Gewässern ab. Die Larven haben ein Atemrohr, das bis zu 100 mm lang werden kann. Sie werden deshalb auch als Rattenschwanzlarven bezeichnet. Die Larven der Mistbiene entwickeln eine Körperlänge bis zu 20 mm. Dadurch, dass sie faulige Partikel aus dem Wasser filtern, tragen sie zur Klärung von Gewässern bei.
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Da die Larven der Mistbiene das Wasser zur Verpuppung verlassen und auf der Suche nach geeigneten Orten auch in Gebäude eindringen, werden sie bei massenhaftem Auftreten bekämpft. Da die Mistbiene kaum Fluchtreflexe zeigt, lässt sie sich mit der Hand einfangen.
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Die Schwebfliegen haben als Bestäuber von Pflanzenblüten eine hohe ökologische Bedeutung. Beispiele für Schwebfliegenarten sind: Zweiband-Wespenschwebfliege, Halbmond-Blattlausschwebfliege, Hummel-Waldschwebfliege, Kleine Mistbiene, Mistbiene, Totenkopfschwebfliege und Große Schwebfliege.
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Die erwachsenen Schwebfliegen sind von März bis Oktober unterwegs. Da die Weibchen der Mistbiene überwintern, kann man sie an warmen Wintertagen auch im Freien antreffen.
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Die Mistbiene lebt vor allem im ländlichen Raum, kommt aber auch in besiedelten Gebieten vor, wo sie häufig in Misthaufen anzutreffen ist. Sie hat daher ihren Namen. Sie ernährt sich bevorzugt vom Nektar der Korbblütler und Doldenblütler....
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Mistbiene - Eristalis tenax
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