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Schlagwort: Marienkäfer | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 8 1 2 3 4 5 6 7 8 | | | |
| Asiatischer Marienkäfer | | Der Asiatische Marienkäfer (Harmonia axyridis), auch Vielfarbiger Marienkäfer oder Harlekin-Marienkäfer genannt, wurde zum Zwecke biologischer Schädlingsbekämpfung am Ende des 20. Jahrhunderts aus Japan nach Europa eingeführt. Er hat sich inzwischen sehr stark verbreitet.
Die Körperlänge Asiatischer Marienkäfer beträgt zwischen 6 und 8 mm, während ihre Breite von 5 bis 7 mm variiert. Die Färbung der Käfer umfasst ein weites Spektrum. Die Deckflügel sind hellgelb bis dunkelrot gefärbt. Die Anzahl der Punkte beträgt meisten... | | |
| Zweipunkt-Marienkäfer erreichen Körperlängen von 3,5 bis 5,5 mm. Der Körper ist rundlich-oval gebaut. Es gibt 2 Varianten der Körperfärbung: entweder sind die Flügeldecken rot und tragen 2 schwarze Punkte, oder sie sind schwarz, und die Punk...
...der sind die Flügeldecken rot und tragen 2 schwarze Punkte, oder sie sind schwarz, und die Punkte dann rot. Der Thorax ist gelb und trägt in der Mitte einen schwarzen Fleck. Die Käfer haben schwarze Beine und Fühler.
Zweipunkt-Marienkäfer leben in Gärten, Hecken und Wäldern. Sie überwintern unter Baumrinde oder Moos, jedoch auch in Häusern. Marienkäfer sind tagsüber auf Pflanzenblättern aktiv, auf denen sie Blattläuse jagen. Die Eiablage der Weibchen erfolgt auf Pflanzen mit Nähe zu Blattlauskolonien. Die geschlüpften Larven ähneln in ihrer Ernährung den erwachse...
...e jagen. Die Eiablage der Weibchen erfolgt auf Pflanzen mit Nähe zu Blattlauskolonien. Die geschlüpften Larven ähneln in ihrer Ernährung den erwachsenen Tieren. Sie verpuppen sich an der Unterseite von Blättern.
Zweipunkt-Marienkäfer gelten wie alle Marienkäfer als Nützlinge, weil sie sehr viele Blattläuse vertilgen und somit Schäden an Kulturpflanzen im Rahmen halten. | | |
| | Marienkäfer | Marienkäfer (Coccinellidae) bilden eine artenreiche Familie innerhalb der Käfer. Die Körper der Marienkäfer sind stark gewölbt, kurz, halbrund oder oval. Sie erreichen Körperlängen von 1 bis 12 mm. Kopf, Brust und Unterseite sind meist schwarz. Bei manchen ist die Unterseite hellbraun bis rostbraun. Die Farbe des Kopfes richtet sich nach de...
...erfarbe reicht von hellbeige über gelb, orange, alle braunen Töne, rosa, rot bis hin zu schwarz. Geschlüpfte Tiere sind anfangs weiß oder gelblich. Die Färbung dient als Warnsignal an Fressfeinde. Es gibt behaarte Arten der Marienkäfer. | | |
| | Sechzehnfleckiger Marienkäfer | | Der Sechzehnfleckige Marienkäfer (Halyzia sedecimguttata), auch Sechzehnfleckiger Pilz-Marienkäfer genannt, ist ein Käfer aus der Familie der Marienkäfer. Er ist in der gesamten Paläarktis weit verbreitet. Dieser Marienkäfer erreicht Körperlängen von 5 bis 7 mm. Sein Körper ist oval und rundlich gebaut. Die Grundfarbe des gesamten Körpers ist hellbraun. Auf jedem der Deckflügel befinden sich 8 weiße Flecken sowie seitlich gelegene helle L&... | | |
| | Vierzehnpunkt-Marienkäfer | | Der Vierzehnpunkt-Marienkäfer (Propylaea quatuordecimpunctata), auch Schachbrett-Marienkäfer genannt, zählt in der Ordnung der Käfer (Coleoptera) in der Familie der Marienkäfer (Coccinellidae) zur Gattung Propylaea in der Unterfamilie Coccinellinae. Er ist in Europa und Asien weit verbreitet. | | |
| Weibchen der Asiatischen Marienkäfer legen ihre Eier auf Pflanzen ab, die von Blattläusen befallen sind. Die Larven schlüpfen nach wenigen Tagen und verzehren in den zwei Wochen ihrer Entwicklung bis zu 1200 Blattläuse. Die Larve verpuppt sich auf einem Blatt. Nach etwa ...
... Blattläusen befallen sind. Die Larven schlüpfen nach wenigen Tagen und verzehren in den zwei Wochen ihrer Entwicklung bis zu 1200 Blattläuse. Die Larve verpuppt sich auf einem Blatt. Nach etwa einer Woche schlüpft der erwachsene Marienkäfer.
Der Asiatische Marienkäfer stellt im Weinbau ein Problem dar, indem er zusammen mit den Trauben in den Most gelangt. Die Hämolymphe des Käfers wirkt dann so stark auf den Geschmack ein, dass der Wein ungenießbar wird.
Asiatische Marienkäfer treten vielfach in besiedelten Gegenden auf, wo sie (oft in großen Massen) Wohnungen und Häuser aufsuchen, um zu überwintern, und somit zur Plage werden können. | | |
| | Nadelbaum-Marienkäfer | | Der Nadelbaum-Marienkäfer (Aphidecta obliterata) wird häufig auch als Berg-Marienkäfer oder Gebirgs-Marienkäfer bezeichnet. Er gehört in der Ordnung der Käfer (Coleoptera) zur Familie der Marienkäfer (Coccinellidae) und hier innerhalb der Gattung Aphidecta zur Unterfamilie Coccinellinae. Diese Art ist in den gemäßigten Zonen Europas bis in die Umgebung des Schwarzen Meeres verbreitet. | | |
| | Zur Nahrung der Marienkäfer gehören: Blattläuse, Schildläuse, Mehltau, Schimmelpilze, Spinnmilben, Wanzen, Fransenflügler, Käferlarven, Blattwespenlarven oder Schmetterlingslarven. Marienkäfer greifen bei Nahrungsknappheit auch auf pflanzliche Stoffe zurück. Sowohl beim erwachsenen Marienkäfer als auch bei seinen Larven gibt es Kannibalismus. | | |
| | Natürliche Feinde der Marienkäfer sind: Laufkäfer, Raubwanzen, Vögel, Eidechsen, Spitzmäuse und Frösche. Die Marienkäfer-Brackwespe ist ein spezialisierter Fressfeind. Bestimmte Hautflügler, Milben und Fadenwürmer schaden dem Marienkäfer als Parasiten. | | |
|  | | Asiatischer Marienkäfer - Harlekin-Marienkäfer | | >> Bild |
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