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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Lupinen | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 1 | | | | Lupinen | Lupinen (Lupinus), auch Wolfsbohne genannt, stellen in der Ordnung Schmetterlingsblütenartige (Fabales) und der Familie Hülsenfrüchtler (Fabaceae) in deren Unterfamilie Schmetterlingsblütler (Faboideae), Tribus Genisteae, eine Pflanzengattung dar.
Die Gattung stammt ursprünglich aus Nordamerika und wurde nach Europa eingeführt. Es gibt weltweit über 100 Arten, die in die Untergattungen Lupinus A. und Platycarpos eingeteilt sind.
Lupinen wachsen an Waldrändern, Lichtungen, an Böschungen und in Gärten. Da sie sowohl landwirtschaftlich (Bodenverbesserung durch Stickstoffanreicherung) wie auch für die Ernährung (hoher Eiweißgehalt der Kerne) von Nutzen sind, werden Lupinenarten gezüchtet und angebaut. Als Kulturpflanzen sind Weiße Lupine (Lupinus albus), Schmalblättrige Lupine bzw. Blaue Lupine (Lupinus angustifolius) und Gelbe Lupine (Lupinus luteus) bekannt. Lupinen können (bei Erstansiedelung) die Vegetation ihrer Umgebung nachteilig beeinflussen. | | |
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Der Große Lupinenblattrandkäfer lebt bevorzugt in Gegenden, in denen Lupinen natürlich vorkommen oder angebaut werden. Seit 1999 tritt er in den deutschen Hauptanbaugebieten massenhaft und schädigend auf. Während die erwachsenen Käfer an Blatträndern (vor allem an Jungpflanzen) nagen und zackenfö...
...Rand), fressen ihre Larven an den Wurzelknollen der Pflanzen. Es kommt vor, dass Fiederblätter komplett durchgebissen werden (Blaue Lupine). Kleiner Vogelfuß und Besenginster gehören gleichfalls zu den Futterpflanzen der Großen Lupinenblattrandkäfer. Im Juni schlüpfen die Jungkäfer der neuen Generation. Sie dringen oftmals in Wohngebiete ein, wo sie in menschlichen Behausungen zur Plage werden können. | | |
| | ...bevorzugt in Laubwäldern und ist von April bis September zu beobachten. Er bringt 2 Generationen pro Jahr hervor. Die Eiablage der Weibchen erfolgt an Stechpalmen und Efeu, den Futterpflanzen der Raupen, ferner an Rubus, Johannisbeeren (Ribes), Lupinen (Lupinus), Wicken (Vicia), Prunus, Erdbeerbäumen (Arbutus) sowie an Gewöhnlichem Faulbaum (Frangula) und Heidelbeeren (Vaccinium). Die Puppen der zweiten Generation überwintern, die erwachsenen Falter schlüpfen im April. | | |
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