Insekten-Datenbank
Insekten
 Ameisen
 Asseln
 Bienen
 Fangschrecken
 Fliegen
 Heuschrecken
 Hummeln
 Käfer
 Libellen
 Mücken
 Ohrwürmer
 Pflanzenläuse
 Schmetterlinge
 Schnaken
 Spinnentiere
 Staubläuse
 Wanzen
 Wespen
 Zikaden


Fotografie mit folgenden Kameras:
Digitalkamera Nikon D3x
Digitalkamera Nikon D300
Digitalkamera Canon 50D

Als Objektive werden verwendet:
Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR
Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED
Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM
Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro
Tamron 90mm Macro

Als Blizgeräte nutzen wir:
Nikon Makroblitz-Kit R1C1
mit 6* Nikon Speedlight SB-R200
Nikon Blitzgerät SB-800
Nikon Blitzgerät SB-900
Canon Macro Ring Lite MR-14EX

Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop
Webdesign @ Pixel-Partisan.de
Projekte:
Lexikon der Abkürzungen
Webdirectoy
Pixel-Partisan Österreich
Pixel-Partisan Schweiz

Schlagwort: Lebewesen


Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z

Seite 1 von 2     1 2 
Evolution
Als Evolution bezeichnet man die Veränderung der vererbbaren Merkmale von Lebewesen von Generation zu Generation. Sie führt im Prinzip zu einer großen Artenvielfalt, die mit einer natürlichen Selektion einhergeht. Einerseits werden durch Mutation genetische Dispositionen von Lebewesen verändert, so dass etwas Neues entsteht, andererseits treten aufgrund der Merkmale, die ein Lebewesen charakterisieren, unterschiedliche Bedingungen und Grenzen für die Reproduktion und damit für das Überleben einer Spezies ein. Im weitesten Sinne lässt sich Evolution als ein Versuch-Irrtum-Prozess mit dem Ziel der Optimierung au...

...in Versuch-Irrtum-Prozess mit dem Ziel der Optimierung auffassen. Hierbei scheint die DNS ein Speichermedium für Erfahrungswerte darzustellen, die sich aus externen Einflüssen wie auch inhärenten Notwendigkeiten der Anpassung für Lebewesen herleiten. Die externen Einflüsse sind umweltbedingt und können die Veränderung eines oder mehrerer Merkmale für das Überleben einer Spezies (in neuer Form) unabdingbar machen. Besonders anschaulich wird dies am Beispiel der...
>> insekten -> Evolution
Pilze
Pilze (Fungi) sind Lebewesen mit Zellkern, Zellmembran und Zellskelett. Sie haben in der Biologie neben Pflanzen und Tieren eine eigene Ordnung und treten als Einzeller oder Mehrzeller auf. Pilze vermehren sich geschlechtlich oder ungeschlechtlich durch Sporen oder Expansion ih...

... Etwa 100000 Pilzarten sind bekannt. Höher entwickelte Arten werden in 5 Abteilungen eingeordnet: Töpfchenpilze, Jochpilze, Glomeromycota, Schlauchpilze und Basidienpilze. Alle Pilze sind für ihren Stoffwechsel auf die von anderen Lebewesen gebildeten organischen Stoffe angewiesen. Sie bauen tote Lebewesen und Exkremente ab und fördern damit die Bildung von Humus. Da sich verschiedene Pilzarten von lebender Substanz ernähren, gelten sie als Pflanzenschädlinge und als Verursacher von Krankheiten bei Mensch und Tier. Andere Pilzarten lebe...
>> insekten -> Pilze
...d der Nekrophagen. Die einen ernähren sich von Kot (Mistkäfer), die anderen von Aas (Silphidae). Dabei sind die Ausscheidungen beider Arten für die Remineralisierung der Böden von großer Bedeutung. Käfer sind, wie alle Lebewesen, auf Wasser angewiesen. Es gibt Arten, die unter bzw. am Wasser leben, wie Hygrophile oder Schwimmkäfer. Käfer legen, je nach Art, kürzere oder längere Flugstrecken zurück. Es gibt auch Arten, die keine Flugfähigkeit...
>> Käfer
..., da sie deren Äußeres täuschend ähnlich imitiert (Mimikri). Die Hainschwebfliege ist zwischen Mai und August in Feuchtgebieten, Wäldern und Gebirgen in ganz Europa anzutreffen. Bestimmten Blattläuse und anderen kleine Lebewesen dienen den Larven als Nahrung. Die erwachsene Hainschwebfliege lebt von Nektar und Pollen vieler Blütenpflanzen. Für die Natur sind sie wichtige Bestäuber.
>> Fliegen -> Schwebfliegen -> Hainschwebfliegen
Pollen
...in Pollensäcken von Pollenmutterzellen gebildet. Die Pollensäcke liegen in den Antheren der Staubblätter. Die innerste Schicht der Antherenwand bildet die Exine und ernährt die Pollenkörner. Pollen wird von Wind, Wasser oder Lebewesen verbreitet. Dabei kommt es auch zur Übertragung auf andere Blüten (Bestäubung). Für viele Menschen ist der vom Wind verfrachtete Pollen problematisch, da die Pollenkörner allergische Reaktionen auslösen können....
>> Bienen -> Honigbienen -> Bienenprodukte
...nd trockene Biotope. Sie lebt in Laubwäldern, Mischwäldern und auf Trockenrasen mit Büschen. Sie ernährt sich vom Honigtau der Blattläuse und von süßen Pflanzensäften. Darüber hinaus lebt sie von anderen Lebewesen. Das Gebiet ihrer Nahrungssuche hat vom Nest aus einen Radius von ca. 40 Metern.
>> Ameisen -> Braunschwarze Rossameise
Pheromone
Pheromone sind Botenstoffe. Sie dienen der biochemischen Kommunikation zwischen Lebewesen der selben Art. Der Sender ist z. B. eine Drüse, die den Botenstoff (chemische Substanz) freisetzt. Das Medium zur Übertragung der Substanz kann Wasser oder Luft sein. Der Empfänger ist ein Rezeptor, der in der Lage ist, auf die S...
>> insekten -> Pheromone
Pestizide
Pestizide sind Chemikalien, die zur Vernichtung, Vertreibung oder als Wachstumshemmer gegen Lebewesen eingesetzt werden. Es sind im weiteren Sinne Pflanzenschutzmittel sowie Mittel zur Schädlingsbekämpfung. Im engeren Sinne dienen Pestizide der Bekämpfung von Kleinlebewesen (z. B. Insekten), die als Schädlinge an Pflanzen oder als Krankheitsüberträger gelten. Hier einige Beispiele für Pestizide und deren Zielgruppen: Herbizide (Pflanzen), Akarizide (Milben), Algizide (Algen), Bakterizide (Bakteri...
>> insekten -> Pestizide
Fossilien
...uml;lter als 10000 Jahre sind. Dabei unterscheidet man Spurenfossilien und Körperfossilien. Sie treten als Versteinerungen, Abdrücke im Gestein, Erdöl, Erdgas, Kohle wie auch als lebende Fossilien auf. Lebende Fossilien sind existente Lebewesen, deren Körperbau sich in seinem Grundbauplan im Laufe der Evolution kaum verändert hat. Vor etwa 420 Millionen Jahren begannen erste Tierarten die Eroberung des Festlandes vom Wasser aus. Zu ihnen zählten die Euthycarcioniden, die ...
>> insekten -> Fossilien
Rüsselkäfer
...eoptera) und in der Unterordnung Polyphaga eine Familie, die zur Überfamilie Curculionoidea zählt. Rüsselkäfer sind global mit möglicherweise bis zu 60000 Arten verbreitet und damit die vielleicht artenreichste Familie aller Lebewesen überhaupt. Von etwa 1200 bekannten Arten in Mitteleuropa treten in Deutschland rund 600 auf. Ihre stärkste Verbreitung finden die Rüsselkäfer in den Tropen.
>> Käfer -> Rüsselkäfer


Schnellsuche: Mistkäfer - Bekämpfung - Rüsselkäfer - Nahrung - Rossameise - Rossameisen
Milben - Braunschwarze - Käfer - Schädling - Pilze - Vernichtung - Wasser - Merkmale
Schlagworte
abcdefghijklm
nopqrstuvwxyz
Englisch / Amerikanische Flagge Englisch
 Copyright
 Impressum
 Kontakt
 Neue Bilder
 Unbestimmte Insekten
 Unbestimmte Spinnen
Häufige Suchbegriffe:
rüsselkäfer nahrung (20)
Uhrarten (18)
rossameisen bekämpfen (16)
Mistkäfer bekämpfen (15)
Mistkäfer Bekämpfung (12)
nahrung rüsselkäfer (6)
bekämpfung rossameise (5)