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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Leben | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 22 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 | | | |
| Speckkäfer | Speckkäfer (Dermestidae) sind eine Familie der Käfer. Es gibt weltweit etwa 1000 Arten, die 45 Gattungen zugeordnet werden. 169 Arten und Unterarten gibt es in ganz Europa, 68 Arten leben in Mitteleuropa. Älteste Fossilienfunde weisen auf ein Alter von ca. 150 Millionen Jahren hin. Einige der Arten sind: Dornspeckkäfer, Gemeiner Speckkäfer, Wollkrautblütenkäfer, Kabinettkäfer, Teppichkäfer.
Die S...
...en keulenförmig ausgeprägt ist, können ebenfalls variieren. Die meisten Arten haben neben Facettenaugen zusätzlich ein Punktauge.
Die Larven der Käfer haben eine langgestreckte Form und sind dicht behaart. Speckkäfer leben in den vielfältigsten Biotopen und sind artenspezifisch hochspezialisiert. Sie kommen an Böden, auf Blütenpflanzen, an Straßen, an Schuttplätzen sowie in Nestern verschiedener Tierarten vor. Viele Arten sind durch Verschlep...
...rt. Sie kommen an Böden, auf Blütenpflanzen, an Straßen, an Schuttplätzen sowie in Nestern verschiedener Tierarten vor. Viele Arten sind durch Verschleppung weltweit verbreitet. Die meisten Speckkäfer sind Aasfresser, manch leben von Pflanzenteilen oder Pollen. Da sich viele Arten von getrockneten organischen Stoffen ernähren, können sie Schäden an Wollgewebe, Fellen und zoologischen Sammlungen anrichten. Die Gattung Trogoderma kann in der Landwirtschaft (Getr... | | |
| | Wanzen besitzen eine große Vielfalt an Formen. Hinsichtlich ihrer Lebensräume und Lebensweise variieren sie ebenfalls sehr stark. Es gibt Pflanzensauger, räuberisch lebende Arten und Parasiten wie z. B. die Bettwanze. Ihre Biotope erstrecken sich über Wälder und Wiesen bis hin zu menschlichen Behausungen. Manche Arten bevorzugen feuchtere Standorte wie Moore, andere leben in Sand oder Salz, während wiederum andere im oder auf dem Wasser leben. In selteneren Fällen trifft man sie sogar auf dem offenen Meer. | | |
| | Die Lebensweise der Tiere ist – je nach Art – unterschiedlich. Es gibt Parasiten, Blutsauger, Blütenbesucher. Dann gibt es Arten, die Flüssigkeiten verschiedener Art saugen. Andere wiederum ernähren sich von totem organischem Material und von s...
...ibt Parasiten, Blutsauger, Blütenbesucher. Dann gibt es Arten, die Flüssigkeiten verschiedener Art saugen. Andere wiederum ernähren sich von totem organischem Material und von sich darin befindlichen Pilzen. Es gibt Arten, die von Kot leben oder fressend Gänge in Pflanzen graben.
Die Larven leben im Boden, einige auch im Wasser. Ein Larvenstadium (insgesamt 3) dauert etwa 8 Tage, in Europa dauert es 2 bis 3 Wochen, bis die ausgewachsene Fliege schlüpft. Die hohe Reproduktionsrate der Tiere (ca. 8 Generationen pro Jahr) führt wegen ... | | |
| | Raubfliegen | ...auml;ngen von 3 mm bis 4 mm, Durchschnittswerte sind jedoch 10 mm bis 20 mm. Die größten Exemplare können 65 mm lang werden. Auffällig sind die zum Ergreifen von Beutetieren erforderlichen langen und kräftigen Beine.
Die Lebensweise der erwachsenen Raubfliegen ist so vielgestaltig wie ihre Artenvielfalt. Sie passen sich nahezu allen Verhältnissen an und sind in jeder Hinsicht hochspezialisiert.
Über die Lebensweise der Larven ist wenig bekannt. Sie leben im Boden oder in Hölzern und stellen, ähnlich wie die erwachsenen Fliegen, anderen Insekten oder deren Larven (überwiegend Blatthornkäferlarven oder solche von holzbewohnenden Käfern) nach. Das Larvenstadium kann 1 bis 2 Jah...
...ie die erwachsenen Fliegen, anderen Insekten oder deren Larven (überwiegend Blatthornkäferlarven oder solche von holzbewohnenden Käfern) nach. Das Larvenstadium kann 1 bis 2 Jahre dauern, bevor sich die Tiere verpuppen.
Raubfliegen leben in unterschiedlichen Räumen, von Laubwäldern bis zu sandigen Gebieten. Die erwachsenen Tiere lauern anderen Insekten im Fluge auf. Hierzu lassen sie sich meist an gut geeigneten Beobachtungsplätzen nieder. Kommt ein Insekt in die N&au... | | |
| | Die Larven der Fleischfliegen sind madenartig. Während sie im ersten Stadium ihrer Entwicklung über die Haut atmen, benutzen sie ab dem dritten Larvalstadium ihr Tracheensystem. Sie leben von tierischen Substraten, manche ernähren sich von Aas. Die Larven anderer Arten sind Parasitoide und leben an Regenwürmern, Schnecken, Skorpionen, Schaben, Käfern und Zikaden. | | |
| | Der Falter ist fast überall anzutreffen. Sie leben vom Nektar des Wasserdost oder von Efeublüten, aber auch von Fallobst. Die Raupen, die sich ausschließlich von Großen Brennnesseln ernähren, leben solitär in zusammengesponnenen Blättern. Der Admiral ist ein Wanderfalter und fliegt im Mai nach Nordeuropa ein. Zum Überwintern kehrt er im Oktober nach Südeuropa zurück. Er bringt 2 neue Generationen pro Jahr hervor. | | |
| Wipfel-Stachelwanzen leben oft einzeln in Laubwäldern, in Feldgehölzen und an Waldrändern. Sie bevorzugen Weißdornsträucher, Ebereschen und Hecken und fliegen in der Zeit von April bis Oktober. Sie saugen Pflanzensäfte, vorzugsweise von Beerenst...
...orzugen Weißdornsträucher, Ebereschen und Hecken und fliegen in der Zeit von April bis Oktober. Sie saugen Pflanzensäfte, vorzugsweise von Beerensträuchern, deren Früchte sie anstechen, während die Larven vom Blattsaft leben. | | |
| | Baumwanzen | ...bhafte und bunter Färbung die nach Jahreszeiten variieren kann. Ihre Flügel sind gut entwickelt. Manche Arten besitzen zur Abwehr von Feinden Drüsen, die giftige oder übelriechende Substanzen freisetzen.
Die meisten Baumwanzen leben saugend von Pflanzensäften. Die Getreidewanze kann in der Landwirtschaft schwere Schäden verursachen. Manche Arten ernähren sich räuberisch. Diese sind von Nutzen, da sie viele Schädlinge vertilgen.
Die Eiablage der Weibc...
...en. Manche Arten ernähren sich räuberisch. Diese sind von Nutzen, da sie viele Schädlinge vertilgen.
Die Eiablage der Weibchen erfolgt auf den Futterpflanzen der später schlüpfenden Larven, die in 5 Larvenstadien gesellig leben. Bei Gefahr trennen sie sich schnell voneinander. | | |
| | Feldwespen | | ...ldwespe (oder Französische Feldwespe), Heide-Feldwespe, Berg-Feldwespe, Zierliche Feldwespe und Berg-Feldwespen-Kuckuckswespe.
Feldwespen ähneln in Aussehen und Verhalten den Echten Wespen. Sie sind schwarz-gelb gefärbt. Feldwespen leben in eusozialer Gemeinschaft, d. h. die Brutpflege wird durch mehrere Tiere übernommen, der Verband ist in fruchtbare und unfruchtbare Tiere geteilt und es leben mehrere Generationen zusammen. Da Feldwespen ihre Nester aus zerkauten Holzfasern errichten, werden sie auch als Papierwespen bezeichnet. Sie bauen ihre Waben ohne Schutzhülle (sie liegen daher stets frei) an zentralen Pflanzenstielen, Steinen ... | | |
| | Nephrotoma quadrifaria leben bevorzugt in Wiesen und Gebüschen. Während sich die erwachsenen Tiere von Wasser und Nektar ernähren, leben die Larven von Pflanzenbestandteilen. | | |
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