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Digitalkamera Nikon D300
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Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR
Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED
Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM
Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro
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Schlagwort: Larven


Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z
LarvenhautLarvenhülleLarvenstadien
LarvenstadiumLarvenstadiumsLarvenzeit

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Halmfliegen
...uml;hren sich von zuckerhaltigen Flüssigkeiten wie Nektar oder Honigtau. Die Eiablage der Weibchen erfolgt an Blättern lebender Pflanzen (vorwiegend Gräser), Pilzen, Blüten oder an Früchten. Die später schlüpfenden Larven leben im Inneren der Pflanzen, von denen sie sich ernähren. Bei manchen Arten leben die Larven räuberisch von anderen Insekten oder von abgestorbenen Pflanzenresten.
>> Fliegen -> Halmfliegen
Die Eiablage der weiblichen Tiere erfolgt im Frühjahr auf Gräsern, an denen sich die später schlüpfenden Larven entwickeln. Die Larven der Gemeinen Halmfliegen leben räuberisch von Wurzelläusen und gallenbewohnenden Blattläusen. Ihre Verpuppung erfolgt im Erdboden. Ein Teil der Puppen überwintert dort. Die Lebenserwartung von Halmfliegen beträgt 4 bis 6 Mon...
>> Fliegen -> Halmfliegen -> Gemeine Halmfliege
...n ragt. Diesem Fortsatz verdankt die Spitzbauchwanze ihren Namen. Am Rand des Abdomens sind gelbliche und grünlich-bronzefarbene Zeichnungen erkennbar. Die Beine der Tiere sind rotbraun bis dunkelbraun gefärbt. Das Aussehen der Nymphen (Larven) unterscheidet sich erheblich von dem der erwachsenen Tiere. Ihre Körper weisen im Laufe ihrer Entwicklung und nach jeder Häutung verschiedenste Farbtöne auf, wobei zu Beginn weißliche, gelbliche, cremefarbene, rote und bronze T...

...Auch sie tragen eine orange-gelbe Banderole an den Enden der Antennenglieder. Die erwachsenen Spitzbauchwanzen bevorzugen Büsche, Laubhölzer und Nadelhölzer. Sie sind auch an feuchten Sumpf- und Wiesenrändern anzutreffen. Ihre Larven leben an krautigen Pflanzen, Büschen und Bäumen. Spitzbauchwanzen ernähren sich räuberisch von anderen Insekten (Schmetterlinge, Hautflüglerlarven, Käferlarven, erwachsene Käfer, Blattläuse und auch größere Raupen). Sie sind sehr störungsempfindlich und ergreifen bei Annäherung rasch die Flucht. Die Tötung der Beutetiere erfolgt durch Aufspießen auf den Rüssel...
>> Wanzen -> Spitzbauchwanze
Der Vierfleckige Kugelmarienkäfer lebt bevorzugt an Koniferen (Kiefern, Lärchen, Fichten, Wacholder), wird aber auch an Weißdorn, Kreuzdorn, Ahorn angetroffen. Sie, wie ihre Larven, ernähren sich von Schildläusen und Blattläusen. Es kommt gelegentlich zu Kannibalismus, indem die Käfer ihre eigenen Larven verzehren. Die Käfer überwintern als erwachsene Tiere am Boden, wo sie sich in Moos oder gefallenem Laub verbergen. Der Vierfleckige Kugelmarienkäfer gilt, da er viele Pflanzenschädlinge vertilgt, als nützlich.
>> Käfer -> Marienkäfer -> Vierfleckiger Kugelmarienkäfer
Die Larven der Roten Samtmilbe haben 6 Beine und leben parasitisch von Pflanzensäften, von der Gewebeflüssigkeit anderer Arthropoda (Gliederfüßer) und teils auch räuberisch von Kleininsekten und Insekteneiern. Manchmal nehmen sie auch...

...on der Gewebeflüssigkeit anderer Arthropoda (Gliederfüßer) und teils auch räuberisch von Kleininsekten und Insekteneiern. Manchmal nehmen sie auch Blut auf.. An tierischen Wirten kann ihr Aufenthalt mehrere Tage dauern. Sind die Larven gesättigt, lassen sie sich zu Boden fallen und graben sich ein. Hier erfolgt der Übergang in ein Ruhestadium, aus dem sie sich nach wenigen Wochen zur Nymphe häuten. Die Rote Samtmilbe lebt im Nymphenstadium parasitisch auf anderen...
>> Spinnentiere -> Milben -> Rote Samtmilbe
Die Weibchen legen ihre Eier an der Basis von Süßgräsern ab. Nachdem die Larven nach etwa 30 bis 40 Tagen geschlüpft sind, fressen sie sich in die Halme der Pflanzen ein und ernähren sich später von deren Blättern. Die ausgewachsenen Larven verpuppen sich im Boden.
>> Fliegen -> Saftfliegen
Maskenbienen
... Totholz, oftmals in Fraßgängen von Käfern bzw. anderen Insekten angelegt sind, und aus einzelnen Nistzellen bestehen. Die Nistzellen werden aus verklebten Pflanzenfasern hergestellt. Nach der Eiablage wird das Nest verschlossen. Die Larven überwintern in den Nestern. Gefahr besteht vor allem durch Schmalbauchwespen (Gasteruptionidae), deren Larven an der Brut parasitieren.
>> Bienen -> Maskenbienen
Die Eiablage der Weibchen erfolgt direkt auf tierische Ausscheidungsprodukte, seltener auch auf verrottenden Pflanzenteilen, deren Substrat den 1 bis 2 Tage später schlüpfenden Larven als Nährmedium dient. Die Larven durchlaufen bis zur Verpuppung 3 Entwicklungsstadien. Die Verpuppung selbst findet im Nährmedium oder im darunter befindlichen Erdreich statt. Die Puppe ist von einer rötlichen Hülle, der Larvenhaut des 3. Stadiums (Puparium), umgeben. 14 bis 32 Tage nach der Eiablage verlassen die erwachsenen Schwingfliegen der neuen Generation ihre Puppen. Ökologisch ist Sepsis violacea als Humusbildner von Bedeutung.
>> Fliegen -> Schwingfliegen -> Sepsis violacea
Die Larven der Ameisenwespen leben parasitoid an den Nestern von Stechimmen (Aculeata), in dem sie sowohl die Larven der Wirte, wie auch deren Vorräte (Nektar und Pollen) verzehren. Erwachsene Ameisenwespen sind von Mai bis Oktober in verschiedenen Habitaten anzutreffen. Im Hochsommer treten sie oft gehäuft auf.
>> Wespen -> Ameisenwespen
...itzenden oder langsam fliegenden Wirtstieren, besonders auf Bienen, Hummeln, Wespen oder manchmal auch auf Heuschrecken. Dabei klammern sie sich an den Wirtstieren fest und legen die Eier zwischen deren Hinterleibssegmenten ab. Die schlüpfenden Larven fressen sich dann in den Hinterleib des Wirtstieres hinein und höhlen ihn allmählich aus. Die Überwinterung der Larven erfolgt in den so getöteten Wirtstieren. Einige Arten, wie beispielsweise Conops flavipes, die die häufigste Art der Gattung Conops ist, parasitieren in den Brutnestern von Hummeln und Bienen.
>> Fliegen -> Dickkopffliegen

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