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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Larven | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 6 von 33 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 | | | | Im Anschluß an die Paarung im Frühjahr erfolgt die Eiablage der befruchteten Weibchen an Nadelbäumen. Die Eier sind länglich und etwa 2 mm lang. Nach dem Schlüpfen ernähren sich die Larven des Augenmarienkäfers, die etwa 15 mm Körperlänge erreichen, ebenfalls räuberisch von Blattläusen oder Insektenlarven. Dabei verschonen sie auch nicht die Larven anderer Marienkäferarten. Bei verknapptem Nahrungsangebot kann es sogar zu Kannibalismus kommen. Im späten Frühjahr sind die Larven (nach drei Häutungen) voll entwickelt und verpuppen sich. Im Laufe des Sommers schlüpfen die erwachsenen Augenmarienkäfer. | | |
| Nach etwa 6 bis 10 Tagen schlüpfen die Larven aus den Eiern. Sie halten sich im ersten Larvenstadium fressend an den Unterseiten der Blätter auf. Zur Tarnung gegen Fressfeinde hüllen sie sich völlig in ihren eigenen Kot ein, den sie mit sich herumtragen. Die Larven werden innerhalb von 2 bis 3 Wochen etwa 5 bis 6 mm lang. Dann verpuppen sie sich (nach Abstreifen der Kothülle) im Boden unterhalb ihrer Wirtspflanze in einem aus einer schaumig-schleimigen Masse bestehenden, inzwischen ausgehärteten Koko...
...alb von 2 bis 3 Wochen etwa 5 bis 6 mm lang. Dann verpuppen sie sich (nach Abstreifen der Kothülle) im Boden unterhalb ihrer Wirtspflanze in einem aus einer schaumig-schleimigen Masse bestehenden, inzwischen ausgehärteten Kokon.
Da die Larven bereits in geringer Zahl erhebliche Fraßschäden an Kulturpflanzen anrichten bzw. diese völlig zerstören können, gelten sie als Schädlinge. Nach 2 bis 3 Wochen Puppenruhe schlüpfen die erwachsenen Lilienhähnch... | | |
| | | Die Larven von Attagenus smirnovi werden etwa 7 mm lang. Ihre Oberseite ist bronzebraun, die Unterseite gelblich-braun. Die Entwicklung der (lichtscheuen) Larven beträgt in Abhängigkeit von den Umweltbedingungen (Nahrung, Luftfeuchte, Temperatur) etwa 1 Jahr, in dessen Verlauf sie sich is zu zwölf mal häuten. Werden die Larven, die sich von einer Vielzahl tierischer Produkte (insbesondere solche aus Tierhaaren) ernähren, gestört, stellen sie sich tot. | | |
| | Schnabelfliegen | | ...l;gel. Bei einigen Gruppen sind diese stark verkleinert, bei einigen Arten fehlen die großen Flügel. Auffälligstes und namengebendes Merkmal der Schnabelfliege ist die Verlängerung der Mundwerkzeuge beim erwachsenen Tier.
Die Larven sehen aus wie Raupen, Brustsegmente und Hinterleibssegmente haben jedoch echte Beine. Der Fortbewegung der Larven dient ferner eine Haftgabel am letzten Hinterleibssegment.
Beispiele für Schnabelfliegen sind: Winterhafte, Mückenhafte und Skorpionsfliegen. | | |
| Die Larven der Marienkäfer haben ein recht unterschiedliches Aussehen, sind aber meistens langgestreckt und plump. Ihre Färbung ist blaugrau, braun oder gelb mit gelben, orangefarbenen oder roten Flecken. Oft lässt sich von der Farbe der Larve a...
...n, sind aber meistens langgestreckt und plump. Ihre Färbung ist blaugrau, braun oder gelb mit gelben, orangefarbenen oder roten Flecken. Oft lässt sich von der Farbe der Larve auf den ausgewachsenen Marienkäfer schließen. Manche Larven ähneln denen von Libellen. | | |
| | Das Weibchen der Skorpionsfliege legt seine Eier (mehrere Gelege) in lockere Erde ab, wobei diese zu Ballen verklebt werden. Die geschlüpften Larven haben Ähnlichkeit mit Raupen und sind dunkel. Am Hinterleib tragen sie 8 Paar kurze Füße. Auf dem Rücken befinden sich Borsten. Die Larven leben in Bodengängen, in denen sie sich von Aas, Kleinlebewesen oder auch von Pflanzenteilen ernähren. | | |
| | Haarmücken | ...te Flieger sind, gilt die Gartenhaarmücke als träge und langsam.
Das Weibchen der Haarmücke legt seine Eier (bis zu 3000) einzeln oder in kleinen Gelegen in humusreichen Böden ab, wo sie vergraben werden. Die geschlüpften Larven, die kälteresistent sind, haben meistens eine starke Behaarung und kommen (besonders in den oberen Humusschichten) massenhaft vor. Sie leben von fauligen Pflanzenresten und sind wichtige Humusbildner. Die Puppe der Haarmücke lebt ebenfalls...
...besonders in den oberen Humusschichten) massenhaft vor. Sie leben von fauligen Pflanzenresten und sind wichtige Humusbildner. Die Puppe der Haarmücke lebt ebenfalls im Boden.
In großen Massen, besonders bei Trockenheit, können die Larven schädlich wirken, weil sie dann auch die Wurzeln lebender Pflanzen angreifen. | | |
| | ... aber sehr gut steuern können.
Die Weibchen legen ihre Eier (einzeln oder als Gelege) häufig in der Nähe von Gewässern ab. Die Abortfliege (Psychoda phalaenoides) bevorzugt bei der Eiablage die Nähe von Kot oder Urin. Die Larven sind schlank und haben eine Körperlänge von bis zu 4 mm. Sie haben einen deutlich ausgeprägten Kopf. Die Larven der Schmetterlingsmücken leben in sehr unterschiedlichen Biotopen wie Gewässer, Waldböden, Moos, Pilze oder in stark verschmutzten Wasseransammlungen (Jauchegruben, Abflüsse, Kläranlagen). | | |
| | Mit ihren Rüsseln saugen die Goldfliegen Flüssigkeiten aus Aas sowie Nektar aus Blüten. Die Weibchen der Goldfliege legen ihre Eier auf Aas ab, von dem sich später die geschlüpften Larven (Pinky Maden wegen ihrer rosa Färbung) ernähren.
Von Nutzen für den Menschen sind die Larven der Goldfliege. Diese werden als Angelköder, Tierfutter und heute wieder in der Therapie von Wunden eingesetzt. | | |
| | ...rzfliege bilden verschiedene Pflanzensäfte, Nektar und seltener Pollen. Die Märzfliege lebt gern auf Büschen, Sträuchern oder Kleinpflanzen. Die Weibchen legen nach der Paarung etwa 100 Eier im Boden ab. Dort entwickeln sich die Larven, die in Gesellschaft leben, und sich von pflanzlichen Abfällen oder Wurzeln ernähren. Die Larven überwintern. | | |
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