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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Larven | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 5 von 33 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 | | | ...lsenbirne, Eberesche, Weißdorn, Quitte, Birke oder Rosen ab. Dabei ritzen sie mit ihrem Legebohrer das Blattgewebe an und bilden eine kleine Tasche, in die das einzelne Ei abgelegt wird. Nach 2 Wochen kriechen die geschlüpften trägen Larven auf die Blattoberseite und fressen das Gewebe schabend von oben her ab. Sie skelettieren einzelne Blattpartien ohne die Nervatur (Rippen, Blattadern) und die untere Epidermis zu beschädigen (Fensterfraß). Die vertrocknenden Blätter w...
...s Gewebe schabend von oben her ab. Sie skelettieren einzelne Blattpartien ohne die Nervatur (Rippen, Blattadern) und die untere Epidermis zu beschädigen (Fensterfraß). Die vertrocknenden Blätter werden braun oder rollen sich ein. Die Larven sondern im letzten Stadium ihrer Entwicklung keinen Schleim mehr ab. Im Juli lassen sie sich vom Blatt fallen und stellen unmittelbar unterhalb der Erdoberfläche ein eiförmiges Gespinst her, in dem sie sich rasch verpuppen. Etwa 2 Wochen s...
...fläche ein eiförmiges Gespinst her, in dem sie sich rasch verpuppen. Etwa 2 Wochen später (im Juli bzw. August) schlüpfen die erwachsenen Kirschblattwespen der 2. Generation und es kommt erneut zur Eiablage. Die geschlüpften Larven sind von September bis Oktober aktiv. Sie verpuppen sich ebenfalls und überwintern im Boden, den sie im Frühjahr als erwachsene Kirschblattwespen verlassen. | | |
| Nach 2 bis 3 Wochen schlüpfen die Larven aus den Eiern. Sie leben auf dem schlammigen, krautigen Grund in Ufernähe des Gewässers und ernähren sich von Kleinstlebewesen. Die Larven sind sepiafarben, behaart und werden 25 bis 26 mm lang. Die Breite ihres Körpers (am 6. oder 7. Segment) beträgt etwa 8 mm. An der Vorderseite des relativ kleinen Kopfes befinden sich verkrustete Ocellen. Die Fühler bestehen aus 7 Seg...
...arben, behaart und werden 25 bis 26 mm lang. Die Breite ihres Körpers (am 6. oder 7. Segment) beträgt etwa 8 mm. An der Vorderseite des relativ kleinen Kopfes befinden sich verkrustete Ocellen. Die Fühler bestehen aus 7 Segmenten. Die Larven überwintern zweimal im Gewässer und verlassen dieses, 2 bis 3 Jahre nachdem sie aus den Eiern geschlüpft sind, an einem Pflanzenhalm. Aus der Larvenhülle, innerhalb derer die Metamorphose bereits vollendet ist, schlüpft dann Ende Mai der erwachsene Grosse Blaupfeil. | | |
| | | Die Paarung der Gemeinen Wollkäfer erfolgt im Zeitraum Juli-September. Die befruchteten Weibchen legen ihre Eier dicht unterhalb der Bodenoberfläche (meistens unter Spreu oder Laub) ab. Die Larven des Gemeinen Wollkäfers sind cremefarben bis hellbraun gefärbt. Sie ernähren sich von verrottendem Laub oder Torf. Die Entwicklung der Larven (vom Ei bis zum Käfer) erstreckt sich über 9 Monate (Herbst bis Frühjahr). Die Überwinterung des Gemeinen Wollkäfers findet im Larvenstadium statt. Im Mai des Folgejahres verpuppen sich die Larven und schlüpfen noch im selben Monat als erwachsene Käfer. | | |
| | Die madenförmigen Larven der Rüsselkäfer besitzen keine Füße und haben meistens nur verkümmerte Beinansätze. Die Larven sind oft weißlichgelb gefärbt. An ihrem Kopf befinden sich stark gebaute Mundwerkzeuge. Ein untypisches Aussehen haben die Larven der Gattung Cionus, die (vollständig schleimbedeckt) an Nacktschnecken erinnern und stark zurückentwickelte Beine haben. | | |
| | Unter günstigen Bedingungen schlüpfen die Dolchwespen-Larven nach etwa einer Woche aus ihren Eiern. Über ein bis zwei Wochen ernähren sie sich saugend von den Körpersäften und (ab dem 4. Larvenstadium) fressend von der Restsubstanz der Wirtslarve, die am Ende nur noch aus ihrer Hülle besteht. Am Ende des letzten Larvenstadiums verpuppen sich die Dolchwespen-Larven in oftmals rotbrauenen Kokons, wobei die Larven paläarktisch verbreiteter Dolchwespen-Arten in einem Vorstadium zur Puppe in diesen überwintern. Aus diesen Kokons schlüpfen (über einen Monat nach dem Verlassen der Eier) die erwachsenen Dolchwespen der neuen Generation.
Dolc... | | |
| | Alle Goldwespen parasitieren Bienenwespen und andere Wespenarten, indem sie ihre Eier in deren Nester legen. Die Larven der Goldwespen ernähren sich nach dem Schlüpfen von den Larven und Eiern ihrer Wirte, die Larven mancher Arten leben auch von den Futtervorräten ihrer Wirtslarven. | | |
| | ...chen erfolgt zuerst im Frühjahr in lockerer, feuchter Erde oder in feuchten Wiesen, in Gärten und in Kulturflächen. Die Anzahl der abgelegten Eier, die oval und ca. 1 mm groß sind, kann pro Weibchen 1200 Stück betragen. Die Larven, die nach 15 Tagen schlüpfen, ernähren sich von gefallenem Laub oder von den Wurzeln junger Pflanzen. Sie können im Gartenbau und in der Landwirtschaft beträchtliche Schäden hervorrufen. 300 bis 400 Larven pro Quadratmeter Nutzfläche sind keine Seltenheit. Die Larven verpuppen sich etwa 4 Monate nach dem Schlüpfen in der Erde. In dieser Zeit haben sie sich viermal gehäutet. Die Puppen überwintern im Boden. | | |
| | Erwachsene Exemplare dieser Raupenfliegen-Art erscheinen von Juni bis August. Nach vollzogener Paarung erfolgt die Eiablage der befruchteten Weibchen an Baumwanzen. Die sofort darauf schlüpfenden Larven bohren sich in das Innere des Wirtstieres, um sich von Substraten seiner Körpersubstanz zu ernähren. Die Überwinterung der halbwüchsigen Larven erfolgt innerhalb der Baumwanze. Im Frühjahr bohren sich die Larven ins Freie, lassen sich zu Boden fallen und verpuppen sich, um schließlich als neue Generation erwachsener Raupenfliegen zu schlüpfen. In den meisten Fällen überlebt die parasitierte Baumwanze. | | |
| Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt entweder an Wirtstieren (Larven bzw. Gelege) oder in deren Nähe. Die etwa 1 mm langen Eier (insgesamt bis zu 3000 Stück) werden von den Weibchen während ihres Fluges gezielt auf Eigelege oder Nester von Wirtsinsekten abgeschossen. Vertreter der Gattung Systoechus be...
...n den Weibchen während ihres Fluges gezielt auf Eigelege oder Nester von Wirtsinsekten abgeschossen. Vertreter der Gattung Systoechus bevorzugen die Eigelege von Heuschrecken. Bei einigen Wollschweber-Arten werden die Eier einzeln abgelegt. Die Larven der Wollschweber haben nach dem Verlassen ihrer Eier (1 bis 2 Wochen nach der Eiablage) zunächst eine raupenartige Gestalt. Kopfkapsel und 12 weitere Körpersegmente sind deutlich unterscheidbar. Kopf, Brustsegmente sowie das letzte Hinterl...
...assen ihrer Eier (1 bis 2 Wochen nach der Eiablage) zunächst eine raupenartige Gestalt. Kopfkapsel und 12 weitere Körpersegmente sind deutlich unterscheidbar. Kopf, Brustsegmente sowie das letzte Hinterleibssegment sind behaart. Sofern die Larven nicht direkt auf oder im Wirtsgelege schlüpfen, kriechen sie mit Hilfe von Stummelfüßchen (die in späteren Larvenstadien nicht mehr vorhanden sind), durch kleine Spalten oder Gänge in die Nester der Wirtstiere hinein. | | |
| | ...en sie auch an oder in Gebäuden (Wohnungen, Ställe, Lager). In großer Zahl auftretend, können sie Lebensmittelvorräte durch Keime und Verunreinigungen ungenießbar machen und werden Menschen wie Tieren lästig. Die Larven, die sehr gesellig sind, ernähren sich von verfaulenden Abfallstoffen. Sie sind (je nach Art) unter Baumrinde, in Totholz, Pilzen oder Fäkalien anzutreffen. Manche Arten leben als Gäste in Ameisenvölkern. Die Larven atmen mit Hilfe röhrenartig verlängerter Tracheenöffnungen. Am Ende des letzten Larvenstadiums verpuppen sich die Larven innerhalb ihrer Außenhülle. Innerhalb der Puppe atmet die Dungmücke durch sogenannte Brusthörnchen (Atemröhren), die sich vom Thorax aus verzweigen. | | |
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