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| Raupen | | Als Raupen werden die Larven des Schmetterlings bezeichnet. Die Larvenzeit ist das (einzige) Fressstadium der Falter. Weil sich der Umfang ihres Körpers beim Wachsen ständig erweitert, häuten sich die Raupen mehrmals, bevor sie sich verpuppen.
Der Rumpf der Raupen besteht aus 14 gleichmäßig... | | |
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| Weichwanzen | | ...ernähren sich spezialisiert von Pflanzensäften. Andere ernähren sich räuberisch oder gemischt. Die Eiablage durch das Weibchen erfolgt mit Hilfe einer Legescheide, mit der es sich in Pflanzengewebe einbohrt. Die geschlüpften Larven häuten sich fünf mal, bevor sie erwachsen sind. Europäische Arten überwintern im Eistadium. | | |
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| Baumwanzen | | ...irtschaft schwere Schäden verursachen. Manche Arten ernähren sich räuberisch. Diese sind von Nutzen, da sie viele Schädlinge vertilgen.
Die Eiablage der Weibchen erfolgt auf den Futterpflanzen der später schlüpfenden Larven, die in 5 Larvenstadien gesellig leben. Bei Gefahr trennen sie sich schnell voneinander. | | |
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| Solitärbienen | | ...s eine Brutzelle nach der anderen fertig. Etwa ein viertel aller Solitärbienen sind sogenannte Kuckucksbienen. Diese legen ihre Eier in fremden Gelegen ab und überlassen die Brutpflege den Wirtstieren. Deren eigener Nachwuchs dient oft den Larven der Kuckucksbienen als Nahrung. Fast dreiviertel der Solitärbienen nisten im Boden, der Rest nistet in totem Holz (oft in Gängen holzbohrender Insekten), an Steinen oder in Schneckenhäusern. Die Männchen haben lange Flügel u... | | |
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| Königinnen | Königinnen sind bei den staatenbildenden Insekten diejenigen weiblichen Tiere, deren Aufgabe in der Eiablage sowie der anfänglichen Betreuung der geschlüpften Larven besteht.
Kolonien werden in der Regel von Königinnen gegründet. Da sie morphologisch auf das Eierlegen spezialisiert sind, können sie andere Aufgaben nicht oder nur unzureichend wahrnehmen. Sie spielen die Hauptrolle im sozialen Ge...
...ht oder nur unzureichend wahrnehmen. Sie spielen die Hauptrolle im sozialen Gefüge der Kolonien, da sie durch Freisetzung von Botenstoffen (Pheromone) das Verhalten der anderen Insekten steuern und kontrollieren. Bienenköniginnen werden im Larvenstadium mit dem wachstumsfördernden Gelée Royale gefüttert. Bei den Ameisen kann es vorkommen, dass eine Kolonie von mehreren Königinnen geführt wird. | | |
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| Jungköniginnen | | Als Jungköniginnen bezeichnet man bei den staatenbildenden Insekten diejenigen weiblichen Tiere, deren Aufgabe im Eierlegen sowie der anfänglichen Betreuung der geschlüpften Larven besteht, vor der ersten Eiablage.
Junge Bienenköniginnen werden im Larvenstadium mit dem wachstumsfördernden Gelée Royale gefüttert. Am Ende der Larvenzeit verpuppen sie sich, um als zeugungsfähige Jungköniginnen zu schlüpfen. Ihre Befruchtung erfolgt bei sogenannten Paarungsflügen, manchmal auch am Boden. Befruchtete Ameisenköniginnen werfen nach der Paarung die Flüge... | | |
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| Kleinzikaden | | ....
Kleinzikaden haben lange vierkantige Hinterbeine, die an den Kantenlinien mit Dornen versehen sind. Die Zikaden bringen je nach Art eine bis mehrere Generationen pro Jahr hervor. Die meisten Kleinzikaden überwintern als Ei, manche auch als Larven oder als erwachsene Tiere.
Einige Arten richten an Kulturpflanzen Schäden an, während andere auch Viren übertragen können. | | |
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| Asiatische Marienkäfer vertilgen große Mengen Blattläuse (pro Tag zwischen 100 und 270), verschmähen aber auch andere weichschalige Insekten, Eier und Larven nicht.
Die Käfer scheiden bei Gefahr durch Reflexblutung ein gelbes, bitteres Gift (Hämolymphe) aus, was die Zahl ihrer Fressfeinde deutlich reduziert. | | |
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| Weibchen der Asiatischen Marienkäfer legen ihre Eier auf Pflanzen ab, die von Blattläusen befallen sind. Die Larven schlüpfen nach wenigen Tagen und verzehren in den zwei Wochen ihrer Entwicklung bis zu 1200 Blattläuse. Die Larve verpuppt sich auf einem Blatt. Nach etwa einer Woche schlüpft der erwachsene Marienkäfer.
Der Asiatische Marienk... | | |
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| ...e gelten. Sie überwintern einzeln oder in Gesellschaft am Boden. Flugzeit der Käfer ist April bis September. Die Eiablage der Weibchen erfolgt im Frühjahr auf von Mehltau befallenen Blättern, der den später Schlüpfenden Larven als Nahrung dient.
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