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Fotografie mit folgenden Kameras:
Digitalkamera Nikon D3x
Digitalkamera Nikon D300
Digitalkamera Canon 50D

Als Objektive werden verwendet:
Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR
Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED
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Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro
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Als Blizgeräte nutzen wir:
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Nikon Blitzgerät SB-800
Nikon Blitzgerät SB-900
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Schlagwort: Larven


Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z
LarvenhautLarvenhülleLarvenstadien
LarvenstadiumLarvenstadiumsLarvenzeit

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Die Eiablage der Weibchen erfolgt auf Pflanzenhalmen über den Exkrementen von Rindern. Die geschlüpften Larven lassen sich fallen, bohren sich in die Exkremente hinein und fressen davon. Innerhalb weniger Tage verpuppen sich die Larven am Boden in der Nähe des Dungs und schlüpfen danach als erwachsene Tiere. Einen Monat später sind sie ebenfalls geschlechtsreif. Insektenfresser und Vögel zählen zu den natürlichen Feinden der Feld-Schnabelschwebfliege....
>> Fliegen -> Schwebfliegen -> Feld-Schnabelschwebfliege
Die Goldwespe (Hedychrum rutilans) ist ein auf den Bienenwolf spezialisierter Brutparasit, dessen Eier über Beutetiere oder über das Muttertier in die Brutkammern der Bienenwolf-Larven gelangen können. Die Larven des Bienenwolfs überwintern in der Puppe und schlüpfen als erwachsene Grabwespen im Juni.
>> Wespen -> Grabwespen -> Bienenwolf
Die Larven (Nymphen) der Grünen Reiswanze schlüpfen nach 5 Tagen (Sommer) bzw. nach 2 bis 3 Wochen (Frühjahr). Sie entwickeln in 35 Tagen Entwicklungszeit (vom Ei bis zur erwachsenen Wanze) bunte Körper, deren Zeichnung und Form sich nach j...

...üpfen nach 5 Tagen (Sommer) bzw. nach 2 bis 3 Wochen (Frühjahr). Sie entwickeln in 35 Tagen Entwicklungszeit (vom Ei bis zur erwachsenen Wanze) bunte Körper, deren Zeichnung und Form sich nach jeder Häutung ändert. Im ersten Larvenstadium (3 Tage) bleiben sie in Gruppen an den leeren Eiern sitzen, ohne zu fressen. Dies geschieht, weil die kleinen Larven auf diese Weise ihre Potentiale an Wehrdrüsensekret zusammenfassen können, und so gemeinsam ihre Freßfeinde (Ameisen u. a. ) viel effizienter abwehren können, als eine einzelne Nymphe hierzu in der Lage wäre.
>> Wanzen -> Baumwanzen -> Grüne Reiswanze
Nach der Paarung sind die befruchteten Weibchen innerhalb weniger Stunden in der Lage, Eier abzulegen. Hierzu spüren sie (meistens in der Nähe vermodernder Baumstümpfe) die unter der Erde befindlichen Larven (Engerlinge) von Hirschkäfern bzw. Nashornkäfern auf. Sobald sie fündig geworden sind, graben sie sich mit Hilfe ihrer kräftigen Mundwerkzeuge und Vorderbeine zu dem Engerling durch. Dann sticht das Weibchen die Käferlarve a...

...ml;fern bzw. Nashornkäfern auf. Sobald sie fündig geworden sind, graben sie sich mit Hilfe ihrer kräftigen Mundwerkzeuge und Vorderbeine zu dem Engerling durch. Dann sticht das Weibchen die Käferlarve an und injiziert Gift in den Larvenkörper. Die Käferlarve wird hierdurch paralysiert und kann sich nicht mehr bewegen. Sie dient den Larven als lebende und unverderbliche Nahrungsressouce. Die bewegungsunfähige Larve wird nun vom Weibchen gereinigt, wobei auch die Parasiten der Larve beseitigt werden. Ist dies geschehen, legt das Weibchen ein einzelnes Ei an der Unterseite der K&au...

...ssouce. Die bewegungsunfähige Larve wird nun vom Weibchen gereinigt, wobei auch die Parasiten der Larve beseitigt werden. Ist dies geschehen, legt das Weibchen ein einzelnes Ei an der Unterseite der Käferlarve ab. Das Ei wird dabei mit dem Larvenkörper verklebt.
>> Wespen -> Dolchwespen -> Megascolia maculata
Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ihre Eier in den Nestern von Solitärbienen oder Grabwespen ab. Die stark behaarten, und wegen ihrer zähen und glatten Außenhülle gegen Stiche immunen Larven ernähren sich von den Larven und Puppen, die sie in den Nestern ihrer Wirtstiere vorfinden.
>> Käfer -> Buntkäfer -> Zottiger Bienenkäfer
Die Matte Schwarzkopf-Schwebfliege bringt zwei Generationen pro Jahr hervor. Die erste fliegt von April bis Mai, die zweite von September bis Oktober. Die Eiablage der Weibchen erfolgt Ende Mai und Anfang August an den Futterpflanzen der Larven. Die geschlüpften Larven erbeuten Blattläuse und andere weichhäutige Insekten. Nach 2 Monaten verpuppen sie sich und schlüpfen kurz darauf als erwachsene Tiere.
>> Fliegen -> Schwebfliegen -> Melanostoma scalare
Die Glänzende Schwarzkopf-Schwebfliege bringt zwei Generationen pro Jahr hervor. Die erste fliegt von April bis Mai, die zweite von September bis Oktober. Die Eiablage der Weibchen erfolgt Ende Mai und Anfang August an den Futterpflanzen der Larven. Die geschlüpften Larven sind blind. Sie erbeuten Blattläuse, Fliegen und andere weichhäutige Insekten. Nach 2 Monaten verpuppen sie sich und schlüpfen kurz darauf als erwachsene Tiere.
>> Fliegen -> Schwebfliegen -> Melanostoma mellinum
Die Larven (Nymphen) durchleben 3 bis 12 Stadien, an deren jeweiligem Ende eine Häutung erfolgt. Sie haben angedeutete Flügel und weniger Antennenglieder als die erwachenen Fangschrecken. Spinnfäden, die im ersten Larvenstadium die Larven mit dem Schutzgehäuse (Oothek) verbinden, verhindern ein Herabfallen der Pronymphen auf den Boden, wo sie eine leichte Beute für Fressfeinde darstellen würden. Die Pronymphen tragen fadenförmige Anhängsel am Hinterleibsende,...
>> Fangschrecken
...en, wo die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt. Während sich die erwachsenen Käfer bei kurzer Lebensdauer von Pollen oder Nektar verschiedener Blütenpflanzen (insbesondere Bibernellen) ernähren, leben die geschlüpften Larven von Tierhaaren, Federn oder Produkten daraus. Die schwarz bis schwarzbraun behaarten Larven sind lichtscheu und verbergen sich in dunklen Verstecken. Sie werden bis zur Verpuppung 7 mm lang.
>> Käfer -> Speckkäfer -> Bibernellen-Blütenkäfer
Käfer nutzen (in ihrer Gesamtheit) praktisch jede organische Nahrungsquelle aus, wobei sich ihre Larven völlig anders als sie selbst ernähren. Unterscheidet man Käfer nach ihrem Ernährungssystem. So sind zwei Arten ökologisch besonders wichtig, nämlich die der Koprophagen und der Nekrophagen. Die einen ernähren sich ...
>> Käfer

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