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Im 3. Jahr stoßen sie bis in das harte Kernholz vor, wo noch mindestens 2 weitere Überwinterungen erfolgen. Die Larven haben jetzt Körperlängen von 90 bis 100 mm erreicht und verpuppen sich in der Zeit von Juli bis August in sogenannten Hakengängen, die ca. 80 mm tief sind. Die Puppenruhe erstreckt sich hier über 4 bis 6 Wochen. Ende September bz...
... bis 6 Wochen. Ende September bzw. Anfang Oktober des 4. Jahres schlüpfen in einem einzelnen Baum bis zu 200 junge Bockkäfer, die danach in ihrer Puppenwiege verbleiben, um nochmals zu überwintern. Der gesamte Entwicklungszeitraum der Larven kann bis zu 5 Jahre betragen. | | |
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| Die Larven ähneln Raupen. Sie besitzen gegliederte Brustbeine, 6 - 8 Paar Afterbeine sowie eine Kopfkapsel mit zwei Punktaugen. Die Larven ernähren sich von Blättern oder Früchten verschiedener Laubbäume, Sträucher oder krautartigen Pflanzen. Dabei sind sie oft in Gruppen auf Blättern anzutreffen, die sie von außen nach innen abfressen. Dabei reiten ... | | |
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| ...chteten Weibchen mit Hilfe ihres Legebohrers jeweils ein Ei in junge Nachtfalterraupen der Familie Noctuidae (Eulenfalter) ab. Hierbei zählen Weizeneule (Euxoa tritidi) und Saateule (Agrotis segetum) zu den bevorzugten Wirtstieren. Nach dem die Larven der Gelben Schlupfwespe ihre Eier verlassen haben, fressen sie sie Wirtsraupe von innen her aus, bis sie stirbt. Sind die Larven voll entwickelt, verpuppen sie sich innerhalb der ausgehöhlten Wirtsraupe, um diese schließlich als erwachsene Schlupfwespe zu verlassen. Die Weibchen der Gelben Schlupfwespe überwintern. | | |
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| ...zelne Brutkammern in Aggregationen angeschlossen sind. Die Brutkammern werden von den Weibchen mit Nahrungsbrei gefüllt, dann wird ein einzelnes Ei auf diese Häufchen abgelegt und die Brutkammer verschlossen. Bald darauf schlüpfen die Larven der 2. Generation, die sich von dem Nahrungsvorrat ernähren und in der Kammer heranwachsen. Etwa 3 Wochen nach der Paarung sterben die Männchen. Die Weibchen betreiben ihre Brutpflege noch bis Ende Mai. Dann sterben auch sie. Die Larven sind bis Juni sich selbst überlassen und verpuppen sich im Laufe des Monats. Anfang Juli schlüpfen die erwachsenen Sandbienen der 2. Generation. Sie fliegen bis September, danach sterben sie. Ihre Nachkommen überwintern in Bodennester... | | |
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...l;berwinternden Käfer findet im Frühjahr statt. Die Eiablage der weiblichen Tiere erfolgt einzeln oder in Gruppen zu 2 bis 7 Eiern auf den Blättern der Nahrungspflanzen. Hierbei werden insgesamt bis zu 100 oder mehr Eier plaziert. Die Larven schlüpfen nach wenigen Tagen und sind dann mit einer Schleimschicht überzogen, auf der zum Schutz vor Fressfeinden ihre eigenen Exkremente als Tarnung kleben bleiben. Sie ernähren sich in gleicher Weise wie die erwachsenen Tiere und h...
...gen, auf der zum Schutz vor Fressfeinden ihre eigenen Exkremente als Tarnung kleben bleiben. Sie ernähren sich in gleicher Weise wie die erwachsenen Tiere und haben etwa 2 Wochen nach dem Schlüpfen ihre volle Größe erreicht. Die Larvenzeit, die sich über mehrere Monate erstreckt, endet mit dem Eingraben der Larven in den Boden und der dortigen Verpuppung. Im Juli und August verlassen die Käfer der neuen Generation ihre Puppe und beginnen ihren Reifungsfraß an Wildgräsern und Getreidepflanzen. Zur Überwinterung suchen die erwachsenen K&aum... | | |
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| Zur Vielzahl der natürlichen Feinde des Getreidehähnchens zählen u. a. Marienkäfer, Laufkäfer und Kurzflügler. Florfliegenlarven und Raubwanzen fressen ihre Eier und Larven. Verschiedene Schlupfwespen parasitieren in Eiern oder Larven des Rothalsigen Getreidehähnchens. Getreidehähnchenlarven werden aber auch durch insektenpathogene Pilze (Entomophthora) abgetötet. | | |
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| ... bewimpert. Es dient den Dolchwespen zum Eingraben in den Boden. Das Eingraben, sofern es nicht der Übernachtung der Wespen dient, ermöglicht vor allem den weiblichen Exemplaren den Zugang zu den im Boden oder in verrottendem Holz lebenden Larven verschiedener Blatthornkäfer-Arten, die zu den bevorzugten Wirtstieren der Dolchwespen-Larven zählen. Scoliidae sind wärmeliebend. Erwachsene Exemplare (insbesondere der Campsomerinae) sind Blütenbesucher, die sich von Nektar oder auch von Honigtau ernähren. Sie sind nicht aggressiv und stechen nur sehr selten. | | |
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| Nach der Paarung erfolgt die Eiablage der Weibchen, wobei die (artenabhängig) 2 bis 4 mm langen Eier im Inneren von Scarabaeiden-Larven oder Rüsselkäfer-Larven plaziert werden. Dabei wird die Wirtslarve im Hals- oder Brustbereich angestochen und mit den Mundwerkzeugen (Mandibeln) durchgeknetet. Danach erweitet das Weibchen die Grabgänge der Käferlarven in die Länge bzw. in die Tiefe. Die dauerhaft paralysierten Wirtslarven werden dann von den Weibchen gepackt und in die erweiterten Gänge verschleppt, an deren Ende (manchmal in Tiefen bis zu einem Meter) sich eine Brutkammer befindet. In dieser Brutkammer wird die Wirtslarve verstaut. Auf jedem Wirtstier wird 1 Ei... | | |
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| Ab April schlüpfen die Larven as den Eiern. Zunächst saugen sie Säfte aus frischen Pflanzentrieben und Blättern ihrer Wirtspflanzen. Die Larven (Nymphen) sind hellgrün bis tiefgrün gefärbt und haben orangerot gefleckte Fühler. Im 2. bis 4. Larvenstadium wechseln sie auf krautige Pflanzen (Kartoffeln, Rüben, Erdbeeren etc. ) über. | | |
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| Wegwespen legen die Nester für ihren Nachwuchs im Erdboden an. Hierzu dienen ihnen häufig vorgefundene Hohlräume. In diesen Nestern werden Brutzellen für die Larven errichtet. Die Larven der Wegwespen ernähren sich von erbeuteten Spinnen, mit denen sie von den weiblichen Wespen in den Brutzellen gefüttert werden. Es gibt Arten, die ihre Nester in menschlichen Behausungen bauen. Andere wiederum sind Brutschmarotzer bei ande... | | |
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