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Fotografie mit folgenden Kameras:
Digitalkamera Nikon D3x
Digitalkamera Nikon D300
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Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR
Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED
Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM
Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro
Tamron 90mm Macro

Als Blizgeräte nutzen wir:
Nikon Makroblitz-Kit R1C1
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Nikon Blitzgerät SB-900
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Schlagwort: Larven


Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z
LarvenhautLarvenhülleLarvenstadien
LarvenstadiumLarvenstadiumsLarvenzeit

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Blatthornkäfer-Arten können tagaktiv oder nachtaktiv sein. Erwachsene Käfer und Larven ernähren sich von verrottenden Pflanzenteilen oder Dung. Einige Arten, wie z. B. die Pillendreher betreiben eine ausserordentliche Brutpflege, in dem sie Dung zu Kugeln verarbeiten und als Nahrungsreserve für ihre Larven vorhalten. Als Humusbildner sind gerade diese Arten von ökologischer Bedeutung. Andere Arten, wie z. B. der Maikäfer, können (massenhaft auftretend) in Forst- und Landwirtschaft erheblichen Schaden anrichten.
>> Käfer -> Blatthornkäfer
Buntkäfer sind gute Flieger und Läufer. Sie halten sich auf verschiedenen Blütenpflanzen oder an Baumrinde auf, wo sie andere Insekten oder deren Larven jagen. Buntkäfer-Weibchen legen - je nach Art - 28 bis 42 Eier unter Baumrinde ab. Die geschlüpften Larven ernähren sich ebenfalls räuberisch von anderen Insekten.
>> Käfer -> Buntkäfer
...l;hrend sich die meisten Aaskäfer an Tierkadavern aufhalten, findet man andere Arten an Pilzen, verfaulenden Pflanzen, gesunden Pflanzen und Ausscheidungen, die von manchen Arten jedoch nur zur Eiablage aufgesucht werden. Aaskäfer und ihre Larven leben nekrophag von Aas, phytophag von Pflanzenteilen, koprophag von Exkrementen oder ernähren sich räuberisch von anderen Tieren wie erwachsenen Insekten, Insektenlarven oder Schnecken. So lebt der Vierpunktige Aaskäfer von der Jagd auf Schmetterlingsraupen, während die Vertreter der Gattung Nicrophorus (Totengräber) die Kadaver kleiner Tiere (Mäuse, Maulwürfe u. a.) vergraben und neben dies...

...g Nicrophorus (Totengräber) die Kadaver kleiner Tiere (Mäuse, Maulwürfe u. a.) vergraben und neben diesen eine Brutkammer für die Eiablage anlegen. Die Weibchen formen aus dem toten Gewebe kleine Kügelchen, mit denen sie die Larven nach dem Schlüpfen füttern. Käfer der Gattungen Thanatophilus, Necrodes und Silpha leben ebenfalls an Aas, allerdings ohne es zu vergraben.
>> Käfer -> Aaskäfer
Nach der Paarung halten die Weibchen das Sperma lebensfähig. Sie legen etwa 20 bis 90 Eier in einen Hohlraum ab. Die Eier und auch die später daraus schlüpfenden Larven werden von den Weibchen bewacht. Die Larven häuten sich mehrmals.
>> Ohrwürmer
Im Frühjahr bzw. Frühsommer ist die Hellbraune Glasflügelwanze geschlechtsreif und paart sich. Die befruchteten Weibchen legen die Eier an den Futterpflanzen der Larven an der Unterseite der Blätter ab. Nach etwa 4 bis 5 Wochen (August) schlüpfen die Larven, die sich von Blättern, später auch von Früchten ernähren. Bis in den Herbst durchlaufen sie 5 Stadien der Entwicklung. Die Hellbraune Glasflügelwanze überwintert an frostgeschützten Stellen im Boden oder unter Lau...
>> Wanzen -> Glasflügelwanzen -> Hellbraune Glasflügelwanze
Kirschblattwespen erreichen Körperlängen von etwa 5 mm und Flügelspannweiten bis 10 mm. Ihre Körper sind einheitlich schwarz gefärbt. Die keulenförmigen, nach hinten verjüngten Körper der Larven werden etwa 10 mm lang. Sie sind anfangs weißlich, später gelb bis grüngelb gefärbt, und zum Schutz vor Fressfeinden bis zum Ende des vorletzten Larvenstadiums von einer wie Tinte riechenden, glänzend-schwarzen Schleimschicht umhüllt, mit der sie an kleine Nacktschnecken erinnern. Am Körper der Larven befinden sich 3 Brustbeinpaare sowie 7 Bauchbeinpaare. Sie sind schwer auszumachen und am besten in der Seitenansicht erkennbar.
>> Wespen -> Echte Blattwespen -> Kirschblattwespe
...cae) festgestellt wurde. Hierbei wird normalerweise ein Ei pro Nest abgelegt. Besonders häufig erfolgt die Ablage der Eier in den Nisthöhlen von Solitärbienen der Gattungen Hylaeus und Osmia. Wenige Tage später schlüpfen die Larven aus den Eiern. Sie fressen zunächst die Eier bzw. Larven der Wirtstiere, später auch die vorgefundenen Proviantvorräte.
>> Wespen -> Schmalbauchwespen -> Gichtwespe
...legen die befruchteten Weibchen ihre Eier einzeln an Hummeln ab, in dem sie sich im Flug auf eine Arbeiterin stürzen. Dabei klammern sie sich an den Wirtstieren fest und legen das Ei zwischen deren Hinterleibssegmenten ab. Die schlüpfenden Larven fressen sich dann in den Hinterleib des Wirtstieres hinein und höhlen ihn allmählich aus. Die Überwinterung und Verpuppung der Larven erfolgt in den so getöteten Wirtstieren.
>> Fliegen -> Dickkopffliegen -> Breitstirnblasenkopffliege
Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt aus der Luft durch Abwurf von 20 bis 30 ovalen, etwa 0, 5 mm großen Eiern in bewachsene Gewässer. Die aus den Eiern schlüpfenden Larven benötigen für ihre Entwicklung am Grund des Gewässers etwa 1 Jahr. Sie leben räuberisch von gefangenen Kleinstlebewesen, bis sie etwa 19 mm lang geworden sind. Am Ende ihrer Entwicklungszeit verlassen die Larven das Wasser über Pflanzenteile, an denen sie aufwärts kriechen. Danach schlüpft aus ihrer Außenhülle (Exkuvie) die erwachsene Libelle, die nach dem Trocknen ihrer Flügel ion die Luft steigt. In Mitteleuropa bringt die F...
>> Libellen -> Feuerlibelle
Die 2 bis 4 mm langen Larven schlüpfen nach 1 bis 3 Wochen und fressen sich bis zum weichen Kambium (ringförmige Schicht zwischen Rinde und Splintholz) durch. Hierbei nehmen sie Nährstoffe (Assimilate, Vitamine, Mineralien) mit den Baumsäften auf. Haben sie ...

...similate, Vitamine, Mineralien) mit den Baumsäften auf. Haben sie die Kambiumschicht erreicht, überwintern sie. Im darauffolgenden Jahr dringen sie fressend in das härtere Splintholz vor. Hier erfolgt die zweite Überwinterung der Larven.
>> Käfer -> Bockkäfer -> Großer Eichenbock

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