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Schlagwort: Larven | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 27 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 | | | |
...n als gelbliche Flecken gut erkennbar.
Die Männchen leben von Nektar oder Honigtau. Sie sind allerdings in der Lage, bis zur Paarung ohne Nahrung auszukommen.
Die Eiablage der weiblichen Florida-Fliegen erfolgt an den Nahrungspflanzen der Larven, zu denen Chrysanthemen (daher: „Chrysanthemum leaf miner“), Gerbera, und andere Zierpflanzen zählen. In Gemüseplantagen sind beispielsweise Chilipflanzen und Kartoffeln häufig betroffen.
Hierbei bohren sie die Oberseite von Bl&aum...
...n Gemüseplantagen sind beispielsweise Chilipflanzen und Kartoffeln häufig betroffen.
Hierbei bohren sie die Oberseite von Blättern an, und versenken 50 bis 100 (manchmal sogar bis zu 400) Eier im Blattinneren. Die geschlüpften Larven entwickeln sich schnell. Sie erreichen am Ende des dritten und letzten Larvenstadiums Körperlängen bis zu 3 mm, sind gelblich-weiß gefärbt, beinlos, und tragen keine Kopfkapsel. Die Larven verbleiben im Blatt und fressen (in Seitenlage durch Auf- und Abbewegen ihrer Mundhaken) schlangenförmige bzw. serpentinenartige Gangminen in das Zellgewebe. Daher der englische Name „Serpentine leafminers“ für die Gattung Liriomyza. Die A...
...chlangenförmige bzw. serpentinenartige Gangminen in das Zellgewebe. Daher der englische Name „Serpentine leafminers“ für die Gattung Liriomyza. Die Außenschicht des Blattes bleibt jedoch intakt. Die Fressgänge der Floridafliegen-Larven sind an ihrem Ende oft flächenartig zu einer sogenannten „Platzmine“ erweitert.
Nach 4 Tagen sind die Larven voll entwickelt und verlassen das Blattinnere durch einen hierfür angelegten Schlitz, um sich zu verpuppen. Die Verpuppung erfolgt entweder an geschützten Stellen (z.B. Blattachseln) der Wirtspflanze oder (in den meisten Fällen) in Ri...
...durch einen hierfür angelegten Schlitz, um sich zu verpuppen. Die Verpuppung erfolgt entweder an geschützten Stellen (z.B. Blattachseln) der Wirtspflanze oder (in den meisten Fällen) in Ritzen und Spalten am Erdboden, auf den sich die Larven fallen lassen. Vom Beginn des Ei-Stadiums bis zum Schlüpfen der erwachsenen Fliege aus der rötlich bis gelblichbraun gefärbten Puppe vergehen etwa 17 Tage.
Natürliche Feinde der Floridafliegen-Larven sind Endoparasiten, zu denen die Larven der Schlupfwespen Dacnusa sibirica und Diglyphus isaea zählen. Die Schlupfwespen legen ihre Eier in den Larven der Florida-Fliege ab. Die aus den Eiern schlüpfenden Schlupfwespen-Larven bewirken ein massenhaftes Absterben der Wirtslarven, indem sie diese von innen her ausfressen.
Für den Menschen sind die Florida-Fliegen vor allem in der Landwirtschaft und im Gartenbau bedeutsam, da sie als massenhaft auftretende Schädlinge in Treibhäusern und Plantagen zu erheblic... | | |
| ...üssigkeit aus dem Beutetier heraus und nimmt diese sofort aus dessen Mundbereich auf. Die Biene selbst wird nicht verzehrt und anschließend fallengelassen. Ein Abtransport der Beute zum Nest erfolgt ausschließlich zur Versorgung der Larven. Die weiblichen Tiere ernähren sich aber auch gelegentlich von Nektar, den sie direkt aus Blüten beziehen.
Der Nestbau für den Nachwuchs erfolgt durch das Weibchen, das an sandigen Hängen, Wegrändern, Böschungen oder...
...rke und feste Dornen an den Vorderfüßen sind hierbei besonders hilfreich.
Nach Fertigstellung des Nests erfolgt die Ablage jeweils eines Eis in einer Brutkammer. Nach zwei bis 3 Tagen schlüpfen die weißen, madenförmigen Larven, die fortan vom Muttertier mit lebend erbeuteten Bienen versorgt werden - wobei die weiblichen Larven offenbar größere Berücksichtigung finden, als die männlichen. Die Larven leben vom Körperinneren des Beutetiers. Nach jedem Versorgungsflug verschließt das Weibchen erneut den Eingang zur Brutröhre, um die Larven gegen Eindringlinge (z. B. Käfer) zu schützen. An steilen Hängen gelegen, bleibt der Eingang jedoch offen. Etwa eine Woche nach dem Schlüpfen spinnen die Larven einen flaschenförmigen Kokon, in dem sie sich verpuppen.
Die Goldwespe (Hedychrum rutilans) ist ein auf den Bienenwolf spezialisierter Brutparasit, dessen Eier über Beutetiere oder über das Muttertier in die Brutkammern der Bienenw...
...en flaschenförmigen Kokon, in dem sie sich verpuppen.
Die Goldwespe (Hedychrum rutilans) ist ein auf den Bienenwolf spezialisierter Brutparasit, dessen Eier über Beutetiere oder über das Muttertier in die Brutkammern der Bienenwolf-Larven gelangen können. Die Larven des Bienenwolfs überwintern in der Puppe und schlüpfen als erwachsene Grabwespen im Juni. | | |
| | Aproaerema anthyllidella | | ...ch auch auf anderen krautigen Pflanzen wie Hauhecheln (Ononis), Saat-Esparsette bzw. Futter-Esparsette (Onobrychis viciifolia), Luzerne (Medicago sativa) und Klee (Trifolium).
Aproaerema anthyllidella bringt pro Jahr zwei Generationen hervor. Die Larven sind im frühen Stadium 2,5 mm groß und wachsen bis zur Verpuppung bis zu 5,5 mm Länge. Die erwachsenen Palpenmotten fliegen im Mai/Juni und erneut im August/September.
Die Larven erscheinen gewöhnlich in den Monaten April/Mai und Juli/August. Es ist ungeklärt, wie diese Art überwintert. Früh erscheinende Larven können bereits im Januar beobachtet werden. Auch im November können Gespinste mit unentdeckten Larven am Echten Wundklee gefunden werden. Während die Larven der ersten Generation an den Blättern der Futterpflanze minieren und dabei ein unverwechselbares Fressmuster erzeugen, ernähren sich die Larven der zweiten Generation von Blüten. Die Fraßspuren auf den Blättern anderer Pflanzenarten unterscheiden sich in ihrem Aussehen. Die Larven sind häufig in Gruppen zwischen zusammengesponnenen Blättern zu finden. | | |
| | Raupenfliegen | | ...lst hervor. Die Fühler sind dreigliedrig. Am Kopf befinden sich außerdem saugende (manchmal saugend-stechende) Mundwerkzeuge.
Die erwachsenen Raupenfliegen ernähren sich von Honigtau, Nektar, Pflanzensäften, Aas oder Kot. Die Larven aller Arten ernähren sich parasitisch in Larven, Puppen oder ausgewachsenen Insekten. Hierzu zählen Raupen, Käfer (Larve und Imago), Wanzen, Larven von Hautflüglern und Gliederfüßer. Die Larven der Raupenfliegen können auf verschiedene Weise in das Wirtstier gelangen, nämlich durch Ingestion der Eier, direkte Eiablage auf dem Wirtstier oder durch aufsuchen desselben durch die geschlüpften Larven. In der Regel stirbt das Wirtstier vor dem Ende ihrer Entwicklung. Die Verpuppung der Larven findet meistens außerhalb des Wirtstieres in sogenannten Tönnchenpuppen statt.
Da die Larven der Raupenfliegen viele Schädlinge töten, sind sie in der Landwirtschaft und Forstwirtschaft sehr willkommen. | | |
| | Dasselfliegen | ...on Borsten auf. Die Paarung der Dasselfliegen findet an erhöhten Stellen (Baumkronen, Anhöhen, Geländewellen) statt.
Die Brutablage der Weibchen erfolgt an Wirtstieren, von denen Huftiere die größte Gruppe ausmachen. Die Larven leben stets parasitisch im Inneren der Tiere (Endoparasiten). Hierbei kommt es bei vielen Arten zur Spezialisierung auf bestimmte Wirte. Auch die für die Eiablage von den Dasselfliegen gewählten Körperöffnungen der Tiere sind art...
... bestimmte Wirte. Auch die für die Eiablage von den Dasselfliegen gewählten Körperöffnungen der Tiere sind artspezifisch, was bereits aus den Namen der Unterfamilien und Arten hervorgeht. Die später schlüpfenden Maden (Larven) entwickeln sich demgemäss in der Nasenschleimhaut, im Rachen oder in der Unterhaut (Subcutis) der Wirtstiere. Auch die Eiablage selbst, bei der die Eier in die Körperöffnung eingespritzt werden, stellt für die Weibchen einiger A...
...uch die Eiablage selbst, bei der die Eier in die Körperöffnung eingespritzt werden, stellt für die Weibchen einiger Arten ein Risiko dar, weil sie bei zu langsamer Vorgehensweise Gefahr laufen, von den sofort schlüpfenden eigenen Larven getötet zu werden. In den Tropen kann es vorkommen, dass die Eiablage versehentlich auch am Menschen stattfindet. Insbesondere bei Rindern kann der Anflug der Dasselfliegen panische Reaktionen auslösen („Biesen“), was bei den Rindern zu sc...
...r Anflug der Dasselfliegen panische Reaktionen auslösen („Biesen“), was bei den Rindern zu schweren Verletzungen führen kann. Dieser Umstand ist für die Bezeichnung als Biesfliegen ursächlich.
Die Wanderung und Entwicklung der Larven im Inneren der Wirtstiere führt zwangsläufig zu deren Erkrankung und gelegentlich auch zum Tod. Der Aufenthalt der Larven im Wirtstier kann sich über mehrere Monate erstrecken. Im letzten Stadium verlassen die Larven das Wirtstier, in dem sie sich zu Boden fallen lassen, um sich in der Erde zu verpuppen. | | |
| | Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ihre gelblichen bis rötlich-braunen Eier in kleinen Gruppen oder einzeln an den Nahrungspflanzen ihrer Larven ab. Die Larven sind nach dem Schlüpfen gelblich und ähneln Schmetterlingsraupen. Sie besitzen 8 kleine Beinpaare, die am Hinterleib angebracht sind, und werden deshalb auch „Afterraupen“ genannt. Am Kopf der Larven befinden sich Fühler mit 4 bis 5 Segmenten. Die Larven der Feld-Blattwespe ernähren sich von den Blättern verschiedener Krautpflanzen, Bäume und Büsche. Vorzugsweise fressen sie Giersch. Werden die Larven gestört, krümmen sie sich zu einem „S“ und ähneln kleinen Schlangen. Bei massenhaftem Auftreten können die Larven große Fraßschäden an Sträuchern und Bäumen anrichten. | | |
| | Gallwespen | ...ren sich im jährlichen Wechsel entweder zweigeschlechtlich oder eingeschlechtlich (parthenogenetisch). Die Tiere einzelner Generationen derselben Art unterscheiden sich dabei sowohl in ihrem Äußeren als auch in der Form der von ihren Larven später produzierten Gallen. Die Eiablage der weiblichen Gallwespen erfolgt bei den meisten Arten an den Blättern oder anderen Bestandteilen von Eichen. Dabei bohren sie mit dem Legestachel die Oberfläche der Blattunterseite an und ver...
...Eiablage der weiblichen Gallwespen erfolgt bei den meisten Arten an den Blättern oder anderen Bestandteilen von Eichen. Dabei bohren sie mit dem Legestachel die Oberfläche der Blattunterseite an und verlegen dort einzelne Eier. Nachdem die Larven geschlüpft sind, werden sie aus bisher nicht hinreichend geklärten Gründen (möglicherweise ist ihr Speichel ursächlich) von einer Galle umwuchert, die rasch bis zu einer bestimmten Größe anwächst. In den Gall...
...isher nicht hinreichend geklärten Gründen (möglicherweise ist ihr Speichel ursächlich) von einer Galle umwuchert, die rasch bis zu einer bestimmten Größe anwächst. In den Gallen befinden sich Kammern, in denen die Larven leben und sich - vor Witterungseinflüssen geschützt - von der Substanz ernähren. Am Ende des letzten Larvenstadiums erfolgt die Verpuppung in den Gallen. Einige Gallwespen-Arten produzieren keine eigenen Gallen, sondern legen ihre Eier parasitär in die Gallen anderer Arten ab, was meistens den Tod der Wirtslarven bewirkt, die entweder verhungern oder selbst gefressen werden. Ebenso kommt es vor, dass Gallwespen-Arten ihre Eier in die Körper lebender Insekten wie Blattläuse, Schildläuse oder sogar in die Larven von ebenfalls parasitoid lebenden Insekten-Arten induzieren (Hyperparasitismus). Die Art Ibalia leucospoides legt beispielsweise ihre Eier in die Larven von Holzwespen (Siricidae) aus deren Unterfamilie Tremecinae ab. Die Wirtslarve lebt in Holzgängen, ernährt sich jedoch von Baumpilzen.
Einzelne Gallwespen-Arten lassen sich durch die Beschaffenheit ihrer Gallen oft leichter unterscheid... | | |
| | Schafbremse | | ...ehaart und ebenfalls kräftig gebaut. Die Schafbremse ist im Sommer und Spätsommer unterwegs.
Die Brutablage der Weibchen erfolgt an den Nasenöffnungen oder an den Augen von Schafen, wobei die bereits im Hinterleib geschlüpften Larven in einem Flüssigkeitstropfen abgeschossen werden. Die Wirtstiere versuchen ihrerseits, die Eiablage zu verhindern. Das Absetzen der Larven muss sich rasch vollziehen, da diese sonst das Muttertier angreifen. Die etwa 500 Larven nisten sich in Nasenhöhlen und Stirnhöhlen der Schafe ein, wo sie monatelang verbleiben. Im Frühjahr des Folgejahres zeigen die Wirtstiere bereits deutliche Krankheitssymptome wie Niesen und entzündlichen Ausfluss.
Die Larven werden bis zu 30 mm lang. Nachdem sie am Ende des letzten Larvenstadiums ausgeniest bzw. ausgehustet wurden, verpuppen sie sich am Boden. Die Schafbremse legt ihre Larven auch gelegentlich am Menschen ab, wozu sie häufig die Augen aufsucht. | | |
| Die Larven schlüpfen im Frühjahr (April oder Mai), wobei der Zeitpunkt von den Witterungsverhältnissen abhängt. Sie ernähren sich saugend an den gleichen Pflanzen wie die erwachsenen Tiere. Ihre Körperoberseite ist mit Dornen unte...
...rnähren sich saugend an den gleichen Pflanzen wie die erwachsenen Tiere. Ihre Körperoberseite ist mit Dornen unterschiedlicher Länge bedeckt, die manchmal verzweigt sein können. Die kennzeichnende Gitternetzstruktur tritt bei den Larven noch nicht in Erscheinung. Wie die adulten Wanzen scheiden sie jedoch ein wachsartiges Drüsensekret aus, daß ihre Oberfläche wie gepudert aussehen lässt. Die Entwicklung der Larven vollzieht sich in 5 Stadien, wobei sie vom Verlassen der Eier bis zur Geschlechtsreife – je nach klimatischen Bedingungen – 20 bis 70 Tage benötigen. Fliegende Larven sieht man selten. Die Larven sind wenig bewegungsfreudig, verstecken sich oft zwischen kleinen Pflanzenteilen bzw. Hohlräumen, und zeigen auch bei Störungen kaum Neigung zum Ortswechsel. Für den Menschen ist die Die Andromeda-Netzwanze vor allem als Schädlin... | | |
| | Mauerbienen | | ... im Totholz von Bäumen oder in den Gängen holzbohrender Insekten an. In den Nestern errichtet das Weibchen aus Drüsensekreten und Blattstückchen einzelne Brutzellen für die Eiablage. Die Weibchen versorgen die künftigen Larven einer jeden Zelle mit Pollen oder Nektar, die vor der Eiablage in die Zelle eingebracht werden. Nach der Eiablage wird die Zelle verschlossen. Die geschlüpften Larven zehren wochenlang von dem Nahrungsvorrat, bevor sie sich verpuppen.
Manche Arten überwintern als Larven, andere als erwachsene Mauerbienen. Letztere fliegen bereits im März. Zu den natürlichen Feinden der Mauerbienen zählen Kuckucksbienen, die als Brutparasiten ihre Eier in deren Nester ablegen. Schlüpfen die Larven der Kuckucksbienen, fressen sie den Nachwuchs der Mauerbienen und deren Proviant. Ähnlich verhält es sich mit den Goldwespen. | | |
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