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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Kurzflügler | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | Seite 1 von 1 | | | |
| Kurzflügler | Kurzflügler (Staphylinidae) zählen zu den Käfern. In Deutschland gibt es etwa 1554 Arten, global ungefähr 47000. Einige Beispiele für Arten sind: Prächtiger Salzkäfer, Schwarzer Moderkäfer, Gewürfelter Raubkäfer, Rot...
...hlen zu den Käfern. In Deutschland gibt es etwa 1554 Arten, global ungefähr 47000. Einige Beispiele für Arten sind: Prächtiger Salzkäfer, Schwarzer Moderkäfer, Gewürfelter Raubkäfer, Roter Bunträuber, Uferkurzflügler, Kaiserlicher Kurzflügler, Moos-Schnellräuber, Hornissenkäfer und Laufkäferartiger Blütenräuber. Älteste Fossilienfunde besagen, dass Kurzflügler seit mindestens 220 Millionen Jahren existieren. | | |
| Die Form der meisten Kurzflügler ist für Käfer untypisch. Ihr Körper ist üblicherweise langgestreckt, die Flügeldecken verkürzt und der Hinterleib damit ungeschützt. Der Vorteil besteht in der größeren Beweglichkeit der Insekten beim Au...
...d der Hinterleib damit ungeschützt. Der Vorteil besteht in der größeren Beweglichkeit der Insekten beim Aufsuchen kleinster Hohlräume. Die Flügel liegen eingefaltet unter den Flügeldecken. Die Körperlänge der Kurzflügler reicht, je nach Art, von 0,5 mm bis 50 mm. Die Färbung der Käfer ist meistens schwarz oder braun. Gelegentlich trifft man Arten mit metallisch blauer oder blauvioletter Farbe. Andere Arten sind stark behaart. Die meisten Kurzflügler sind gute Flieger, die oft an warmen Abenden schwärmen. Während größere Arten der Kurzflügler nachts auf Nahrungssuche gehen, sind kleinere Arten tagaktiv. | | |
| | | Die Ernährungsgewohnheiten der Larven sind allgemein die gleichen, wie die der erwachsenen Käfer. Die meisten Kurzflügler ernähren sich räuberisch, während andere von Pilzen oder verwesenden Tieren und Pflanzen leben. Die Larven einiger Arten parasitieren an Fliegenpuppen. Es gibt Arten der Kurzflügler, die ausschließlich Vogelnester, Säugetiernester, Ameisennester, Termitennester oder Wespennester bewohnen. In Ameisennestern machen die Kurzflügler Jagd auf ihre Wirte, fressen Aas oder dezimieren die Brut der Ameisen. Auch als Wandergäste sind sie bei Jagdzügen im Ameisenheer zu finden, wobei es vorkommt, dass sie sich von den Ameisen tragen lassen. Kurzflügler sind mit Wehrdrüsen ausgestattet, deren Sekrete beim Menschen Blasenbildung und Ausschlag hervorrufen können. | | |
| | Kurzflügler findet man in der Streu- und Humusschicht diverser Biotope. Bei Arten, die in tieferen Bodenschichten leben, sind die Augen zurückentwickelt und sie können nicht fliegen. Besonders häufig treten Kurzflügler in oder am Rande von Feuchtgebieten auf, andere Arten richten sich in Wüsten, Gebirgen oder in Nähe der Polargebiete ein. Die meisten jedoch leben in den Tropen. | | |
| | Einige Arten der Kurzflügler können Schäden an Erdbeeren oder an Obstbäumen anrichten. Für den Boden und seine Remineralisierung sind sie von unschätzbarem Wert. Außerdem vertilgen sie sehr viele Insekten, die sich als Schädlinge in der Land-... | | |
| | Ähnlicher Raubkäfer | | ...;fer (Philonthus cognatus), Syn.: Philontus cognatus, Philontus fuscipennis, zählt in der Ordnung der Käfer (Coleoptera), der Unterordnung Polyphaga, der Nebenordnung Staphyliniformia und der Überfamilie Staphylinoidea zur Familie der Kurzflügler (Staphylinidae). Hier - in der Unterfamilie Staphylininae (Tribus: Staphylinini, Subtribus: Philontina) - gehört er zur Gattung Philonthus, die in Europa mit 75 Arten vertreten ist. Philonthus cognatus ist (vor allem paläarktisch) weltweit... | | |
| | Zur Vielzahl der natürlichen Feinde des Getreidehähnchens zählen u. a. Marienkäfer, Laufkäfer und Kurzflügler. Florfliegenlarven und Raubwanzen fressen ihre Eier und Larven. Verschiedene Schlupfwespen parasitieren in Eiern oder Larven des Rothalsigen Getreidehähnchens. Getreidehähnchenlarven werden aber auch durch insektenpathogene Pilze (Entomoph... | | |
|  | | Kurzflügler - Philonthus cognatus | | >> Bild |
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