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| Die Paarung der Spinnen, bei der sich die Weibchen passiv verhalten und keinerlei Aggression zeigen, erfolgt meist im Juni. Nach der Paarung stellen die Weibchen einen linsenförmigen, mehrlagigen Kokon, in dem es seine ebenfalls gut getarnten Eier auf eine seidene Unterlage ablegt. Danach bewacht das Weibchen den Kokon, ohne Nahrung aufzunehmen oder sich durch Störungen ablenken zu lassen. Kurz bevor die jungen Krabbenspinnen schlüpfen, beißt sie den Kokon auf und leistet Geburtshilfe. Danach stirbt das Weibchen. | | |
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| .../Juni statt. Durch einen speziellen Griff auf das Weibchen verhindern die männlichen Tiere deren tödlichen Biss. Sie entfernen sich nach der Paarung. Für die Ablage ihrer befruchteten Eier fertigen die Weibchen einen dunkelgrünen Kokon und überziehen ihn mit einem feinen weißen Gespinst, das an seiner Oberfläche einige graue, flockige Fortsätze haben kann. Der Kokon wird an Pflanzenteilen (meistens Blättern) befestigt und bis zum Schlupf der Jungspinnen von der Mutter bewacht und gegen Fressfeinde geschützt. Nach etwa 100 Tagen schlüpfen die jungen Bergstreckerspinnen. | | |
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| Nach der Paarung legt das Weibchen einen linsenförmigen Kokon für die Eiablage an. Der weiße Kokon hat eine Länge von 6 bis 7 mm und befindet sich etwas weiter vom Schlupfwinkel der Spinne entfernt an verborgener Stelle. Vom Zeitpunkt der Reifehäutung ab ist die Lebenserwartung der Männchen sehr gering ; die meisten sterben kurz na... | | |
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| ...e. Ihr Wärmebedürfnis treibt sie oft in die Nähe menschlicher Siedlungen. Die Weibchen bauen fast das gesamte Jahr lang Netze. Man trifft die erwachsene Sektorspinne vom Hochsommer bis zum Spätherbst an. Die vom Weibchen in einen Kokon abgelegten Eier überdauern den Winter. Die Jungspinnen schlüpfen im Frühjahr. | | |
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| Gemeine Sandwespe | | ...en das Ei neben der Raupe und verschließt das Nest. Der Eingang wird gegen Sicht getarnt. Die Larve schlüpft nach wenigen Tagen und beginnt sofort mit dem Verzehr der Raupe.
Die erwachsene Larve verpuppt sich in einem selbstgesponnenen Kokon. Die neue Sandwespe schlüpft dann im Juni. Mehrere Generationen pro Jahr sind möglich. | | |
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| ...enen Falter saugt Nektar an Disteln, Phlox und Petunien. Der Falter bringt pro Jahr mehrere sich überschneidende Generationen hervor. Die Raupen, die sich von Klee und verschiedenen Gemüsesorten ernähren, überwintern in einer Art Kokon. | | |
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| ...Eichenwäldern oder an Orten, wo anderes Pflanzenmaterial vermodert und profitieren in ihrer Entwicklung (3 bis 5 Jahre lang) von der Zersetzungswärme. Die ausgewachsene Larve (Engerling) verpuppt sich in einem etwa eigroßen Hohlraum (Kokon), der mit Sekret ausgekleidet ist. In dieser Behausung verbleibt der ausgewachsene Käfer dann noch einige Wochen nach dem Schlüpfen. Ab Juni kann man die erwachsenen Nashornkäfer im Freien beobachten. Sie fliegen nachts. Ihre Lebenser... | | |
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| Puppen | | Puppe ist die zoologische Bezeichnung für eine Insektenlarve, die sich im letzten Stadium ihrer Entwicklung in einer häutigen (Puppenhaut) oder gesponnenen Hülle (Kokon, der oft später erhärtet) in Ruhe aufhält, bis sie nach (unter Nahrungskarenz) vollzogener Metamorphose als erwachsenes Insekt schlüpft. Häufig wird unter der "Puppe" die Gesamtheit von Larve und Umhüllung ver... | | |
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| Spaltenkreuzspinne | | ...euzspinne bis zur Geschlechtsreife dauert 2 Jahre. Die erwachsenen Tiere sind im Freien von Juni bis Oktober anzutreffen. Nach der Paarung, die die Männchen nur selten überdauern, legen die weiblichen Tiere für die Eiablage flauschige Kokons in gut geschützten Ritzen an. Den Kokon behängen sie mit verschiedenen Materialien aus der näheren Umgebung. Die weiblichen Spaltenkreuzspinnen und die überlebenden Männchen überwintern in ihren Verstecken. | | |
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| Dunkle Wolfspinne | | ...nchen, die dabei vor den Weibchen sitzen und heftig mit ihren auffälligen schwarzbehaarten Tastern und mit den Vorderbeinen wedeln. Die meisten Männchen sterben nach der Paarung im Sommer. Die Eiablage der weiblichen Tiere erfolgt in einen Kokon, den sie bis zum Schlüpfen der Jungen mit sich schleppen. Nachdem die Jungtiere ihre Eier verlassen haben, reiten sie noch einige Tage auf dem Rücken der Mutter. Die Jungen überwintern und können an hellen Tagen gelegentlich im F... | | |
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