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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Knospen | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | Seite 1 von 1 | | | |
...t in geschlossenen Wäldern. Wichtig ist das Vorhandensein von Disteln (Carduus, Cirsium). Die erwachsenen Tiere leben von Pollen und Nektar verschiedener Blütenpflanzen.
Nach der Paarung legen die Weibchen ihre befruchteten Eier in den Knospen verschiedener Distelarten ab. Zu diesen gehören die Acker-Kratzdistel (Cirsium arvense), die Nickende Distel oder Bisamdistel (Carduus nutans) die Sumpfkratzdistel (Cirsium palustre) und die Wollkopf-Kratzdistel (Cirsium eriophorum). Mit ihrem ...
...esen gehören die Acker-Kratzdistel (Cirsium arvense), die Nickende Distel oder Bisamdistel (Carduus nutans) die Sumpfkratzdistel (Cirsium palustre) und die Wollkopf-Kratzdistel (Cirsium eriophorum). Mit ihrem Legeapparat bohren die Weibchen die Knospen an und deponieren anschließend ihre Eier darin. An den Einstichstellen bilden sich Gallen, in denen sich die später schlüpfenden Larven entwickeln. Die Larven ernähren sich vom Pflanzengewebe. | | |
| | Propolis | | ...dlicher Stoffe, das hauptsächlich an Öffnungen, Spalten und Ritzen von Bienenstöcken vorkommt. Andere Bezeichnungen sind Bienenharz, Bienenkitt oder Bienenleim.
Der Grundstoff von Propolis ist Naturharz und wird von Honigbienen an Knospen oder verletzten Stellen verschiedener Bäume gesammelt, verarbeitet und angereichert.
Da Bienen bei einer Temperatur etwa 35 Grad Celsius im Bienenstock zusammenleben, herrschen dort gute Bedingungen für die Ausbreitung von Krankheiten.... | | |
| | | Die Tiere saugen den Saft verschiedener krautiger Pflanzen oder Nektar.
Die Weibchen stechen für die Eiablage, die im Mai oder Juni stattfindet, häufig die Knospen von Blüten an. Im Juli ist die nächste Generation in Form von anfangs rundlichen, gesellig lebenden Larven, deren Ernährungsweise der der erwachsenen Tiere ähnelt, bereits ausgewachsen. In Süd-Mitteleuropa bringt die Gemeine... | | |
| | Gallwespen | | ...n den Blättern Gallen ausbilden, ohne damit die Wirtspflanze zu beeinträchtigen. Andere Arten leben an Rosengewächsen (Rosaceae), Ahornen (Acer) oder anderen Pflanzenfamilien. Gallenbildungen können (je nach Art) auch an Wurzeln, Knospen, Blüten oder Früchten erfolgen.
Gallwespen-Arten bringen pro Jahr mindestens zwei neue Generationen hervor. Sie vermehren sich im jährlichen Wechsel entweder zweigeschlechtlich oder eingeschlechtlich (parthenogenetisch). Die Tiere ... | | |
| | ...l;ßig trockene bis feuchte, schattige oder halbschattige Habitate mit nährstoffreichen Böden. Erwachsene Exemplare findet man von Anfang Juni bis Oktober, meist auf krautigen Pflanzen (besonders an Brennesseln), wo sie Säfte aus Knospen und Blüten, angestochenen Blattläusen oder Honigtau saugen. | | |
| | ...are trifft man von Juni bis Oktober an. Sie ernähren sich räuberisch von Blattläusen, Blattflöhen, Wicklerraupen, Gespinstmottenraupen oder anderen Gliederfüßern. Gelegentlich saugen sie auch an Pflanzenteilen (Beeren, Knospen). | | |
| | ...zen (Gräser, Krautpflanzen, Büsche) bzw. an deren Blüten, um sich räuberisch von kleinen Insekten (lebende oder tote Blattläuse) zu ernähren. Gelegentlich frißt er auch an jungen Pflanzentrieben (Eichen), sowie an Knospen, Blättern oder Blüten (Nektar, Pollen) verschiedener anderer Pflanzen. | | |
| | ...d gute Flieger und können sich sehr gut verstecken. Die erwachsenen Exemplare bevorzugen Feuchtwiesen, Gewässerufer, Parkanlagen und Gärten mit reichlichen Beständen an Liliengewächsen, von deren Blättern, Stämmen, Knospen und Blüten sie sich (phytophag) ernähren. Die erwachsenen Käfer kommen jedoch (im Gegensatz zu ihren Larven) mit verhältnismäßig wenig Nahrung aus. | | |
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