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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Käfer | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 3 von 18 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 | | | | Die Eiablage der Weibchen erfolgt im Frühjahr. Die geschlüpften Larven wachsen im Frühsommer heran und ernähren sich ähnlich wie die erwachsenen Käfer. Sie hängen, nachdem sie sich verpuppt haben, oft von Pflanzen herab. Die später aus den Puppen geschlüpften Käfer überwintern. | | |
| | In beiden Varianten sind die Fühler und Beine hellbraun. Auf der Körperoberseite findet sich eine feine und dichte Punktierung. Ungefleckte Käfer sind in der Regel männlich, die dunkleren Käfer weiblich. Im Gegensatz zu anderen Marienkäfern ist der Nadelbaum-Marienkäfer hervorragend getarnt, was möglicherweise auf seine geringere Aktivität zurückzuführen ist. | | |
| | | Aaskäfer | | Die Aaskäfer (Silphidae) bilden in der Ordnung der Käfer (Coleoptera) eine Familie mittelgroßer Käfer, die zur Überfamilie Staphylinoidea zählt. Weltweit sind die Aaskäfer mit etwa 320 Arten vor allem in den Gemäßigten Zonen zwischen Subtropen und den Polarkreisen verbreitet. | | |
| Der Vierfleckige Kugelmarienkäfer lebt bevorzugt an Koniferen (Kiefern, Lärchen, Fichten, Wacholder), wird aber auch an Weißdorn, Kreuzdorn, Ahorn angetroffen. Sie, wie ihre Larven, ernähren sich von Schildläusen und Blattläusen. Es kommt gelegentlich zu Ka...
...feren (Kiefern, Lärchen, Fichten, Wacholder), wird aber auch an Weißdorn, Kreuzdorn, Ahorn angetroffen. Sie, wie ihre Larven, ernähren sich von Schildläusen und Blattläusen. Es kommt gelegentlich zu Kannibalismus, indem die Käfer ihre eigenen Larven verzehren.
Die Käfer überwintern als erwachsene Tiere am Boden, wo sie sich in Moos oder gefallenem Laub verbergen. Der Vierfleckige Kugelmarienkäfer gilt, da er viele Pflanzenschädlinge vertilgt, als nützlich. | | |
| Die Paarung der Käfer findet ab April statt. Die Eiablage der Weibchen erfolgt wenige Tage darauf an den Futterpflanzen der Larven. Dabei kann es sich um über hundert Eier handeln, die in einzelnen Gruppen von 20 oder mehr auf der Unterseite von Blättern abgele...
...are dunkelbraun bis schwarz erscheinen. Sie wachsen rasch heran und verpuppen sich im letzten Larvenstadium (etwa zwei bis drei Wochen nach dem Schlüpfen) an der Futterpflanze zu einer Stürzpuppe. Nach einer knappen weiteren Woche sind die Käfer voll entwickelt und verlassen die Puppe. Sie überwintern als erwachsene Tiere im Boden. | | |
| Vierzehnpunkt-Marienkäfer erreichen Körperlängen von 3,5 bis 5 mm. Der Körper ist rundlich-oval gebaut. Es gibt bei über 100 verschiedenen Mustern 2 Varianten der Körperfärbung: entweder ist die Körperoberseite gelb und trägt 14 schwar...
...rper ist rundlich-oval gebaut. Es gibt bei über 100 verschiedenen Mustern 2 Varianten der Körperfärbung: entweder ist die Körperoberseite gelb und trägt 14 schwarze Punkte, oder sie ist schwarz, und die Punkte dann gelb. Die Käfer haben 4 bis 8 Flecken auf dem Halsschild. Sie gehen teilweise ineinander über. Die Flecken auf den gelben Flügeldecken variieren in Form und Anzahl. Der Thorax ist gelb und trägt in der Mitte einen schwarzen Fleck. Die Beine und F&uum...
...s 8 Flecken auf dem Halsschild. Sie gehen teilweise ineinander über. Die Flecken auf den gelben Flügeldecken variieren in Form und Anzahl. Der Thorax ist gelb und trägt in der Mitte einen schwarzen Fleck. Die Beine und Fühler der Käfer sind rötlich-gelb. | | |
| Die tagaktiven Käfer haben eine Lebenserwartung von 1 bis 2 Monaten (Weibchen etwa 35 Tage) und leben in Heidelandschaften, Wäldern, an Waldrändern, auf Wiesen und in Gärten. Wichtig ist das Vorkommen von Ampfer (Rumex) als Futterpflanze, optimal für...
...artung von 1 bis 2 Monaten (Weibchen etwa 35 Tage) und leben in Heidelandschaften, Wäldern, an Waldrändern, auf Wiesen und in Gärten. Wichtig ist das Vorkommen von Ampfer (Rumex) als Futterpflanze, optimal für die Entwicklung des Käfers ist das Vorhandensein des Stumpfblättrigen Ampfers (Rumex obtusifolius). Die erwachsenen Käfer fliegen selten, legen dafür aber beträchtliche Strecken auf den Beinen zurück. Sie können von März bis Oktober angetroffen werden, und überwinternde Exemplare der letzten Vorjahresgeneration erscheinen nach Beendigung d... | | |
| Die Form der meisten Kurzflügler ist für Käfer untypisch. Ihr Körper ist üblicherweise langgestreckt, die Flügeldecken verkürzt und der Hinterleib damit ungeschützt. Der Vorteil besteht in der größeren Beweglichkeit der Insekten beim Aufsuchen kleinster Hohlr&...
...g;eren Beweglichkeit der Insekten beim Aufsuchen kleinster Hohlräume. Die Flügel liegen eingefaltet unter den Flügeldecken. Die Körperlänge der Kurzflügler reicht, je nach Art, von 0,5 mm bis 50 mm. Die Färbung der Käfer ist meistens schwarz oder braun. Gelegentlich trifft man Arten mit metallisch blauer oder blauvioletter Farbe. Andere Arten sind stark behaart. Die meisten Kurzflügler sind gute Flieger, die oft an warmen Abenden schwärmen. Während gr... | | |
| | Rutpela maculata ist von Juni bis August in unterschiedlichen Biotopen zu finden, wobei er Laubwälder, Buschgruppen oder Wiesen mit offenen Stellen bevorzugt. Die tagaktiven Käfer sind oft auf Doldenblütlern oder Weißdorn anzutreffen, an denen sie sich von Pollen, Nektar oder Blütenbestandteilen ernähren. Zu den bevorzugten Nahrungspflanzen der erwachsenen Käfer zählen ferner Disteln (Acker-Kratzdistel), Knabenkraut, Kerbel und Bärenklau (Wiesen-Bärenklau). | | |
| | Die Paarung der Gemeinen Wollkäfer erfolgt im Zeitraum Juli-September. Die befruchteten Weibchen legen ihre Eier dicht unterhalb der Bodenoberfläche (meistens unter Spreu oder Laub) ab. Die Larven des Gemeinen Wollkäfers sind cremefarben bis hellbraun gefärbt. Sie ernähren sich von verrottendem Laub oder Torf. Die Entwicklung der Larven (vom Ei bis zum Käfer) erstreckt sich über 9 Monate (Herbst bis Frühjahr). Die Überwinterung des Gemeinen Wollkäfers findet im Larvenstadium statt. Im Mai des Folgejahres verpuppen sich die Larven und schlüpfen noch im selben Monat als erwachsene Käfer. | | |
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