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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Käfer | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 15 von 18 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 | | | Erwachsene Schnellkäfer sind meistens nachtaktiv. Manche Arten werden bis zu 12 Monate alt. Sie ernähren sich (in den Monaten Mai bis Juli) rein pflanzlich von Blüten (Nektar, Pollen) und Blättern. Hierdurch hervorgerufene Fraßschäden sind vernach...
...erdurch hervorgerufene Fraßschäden sind vernachlässigbar, und beschränken sich auf die jungen Triebe von Laubhölzern oder Koniferen. An sehr warmen Tagen dringen sie durch Öffnungen gelegentlich in Häuser ein. Die Käfer sind dabei jedoch völlig harmlos. | | |
| | Feuerkäfer | | Die Feuerkäfer (Pyrochroidae), engl. : fire-coloured beetles, werden auch als Kardinäle bezeichnet. Sie bilden eine Familie in der Ordnung der Käfer (Coleoptera), der Unterordnung Polyphaga und in der Überfamilie Tenebrionoidea. Die Familie der Feuerkäfer teilt sich in mehrere Unterfamilien: Agnathinae, Pedilinae, Pilipalpinae, Pyrochroinae und Tydessinae. Von den weltweit etwa 140 bis 150 Feuerkäfer-Arten entfallen 8 auf Europa und davon 3 auf Mitteleuropa. Letztere sind der Scharlachrote Feuerkäfer (Pyrochroa coccinea), der Rotköpfige Feuerkäfer (Pyrochroa serraticornis) und der Orangefarbene Feuerkäfer (Schizotus pectinicornis), der wegen seiner geringen Körpergröße auch „Kleiner Feuerkäfer“ genannt wird. In die Familie der Feuerkäfer sind mittlerweile die meisten Arten aus der aufgelösten Familie der „Falschen Ameisen“ (Pedilidae), engl. : false ant-like flower beetles, aufgenommen worden. Die Feuerkäfer sind südlich des Polarkreises in der Paläarktis weit verbreitet, treten jedoch nicht sehr häufig auf. | | |
| | | Scharlachroter Feuerkäfer | Der Scharlachrote Feuerkäfer (Pyrochroa coccinea), engl. : Cardinal beetle, ist eine Spezies in der Ordnung der Käfer (Coleoptera), der Unterordnung Polyphaga, der Überfamilie Tenebrionoidea und in der Familie der Feuerkäfer (Pyrochroidae). Hier, in der Unterfamilie Pyrochroinae, zählt die Art zur Gattung Pyrochroa. Pyrochroa coccinea ist in den gemäßigten Teilen Europas (von Südskandinavien bis in den Mittelmeerraum) verbreitet, und in Mitteleuropa...
...Pyrochroinae, zählt die Art zur Gattung Pyrochroa. Pyrochroa coccinea ist in den gemäßigten Teilen Europas (von Südskandinavien bis in den Mittelmeerraum) verbreitet, und in Mitteleuropa eine von insgesamt drei vorkommenden Feuerkäfer-Arten. Die Spezies kann regional häufig auftreten, und gilt in ihrem Bestand als nicht gefährdet. | | |
| | Der Scharlachrote Feuerkäfer ist ein guter und ausdauernder Flieger. Aufgrund seines äußeren Erscheinungsbildes sind Verwechslungen mit dem Rotköpfigen Feuerkäfer (Pyrochroa serraticornis) oder dem Lilienhähnchen (Lilioceris lilii) möglich. Während die Lebenserwartung der erwachsenen Käfer 5 bis 6 Monate betragen kann, entwickeln sich ihre Larven über einen Zeitraum von 2 bis 3 Jahren. | | |
| Im Frühjahr (Ende April - Anfang Mai) beginnt die Paarungszeit der erwachsenen Käfer, die etwa 2 Wochen nach ihrer Verpuppung geschlechtsreif sind. Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt unter die Rinde morscher Laubbäume. Nachdem die Larven ihre Eier verlassen haben, verbleiben sie unterhalb der Baumrinde. Sie sind mit...
...;ume. Nachdem die Larven ihre Eier verlassen haben, verbleiben sie unterhalb der Baumrinde. Sie sind mit kräftigen Mundwerkzeugen ausgestattet und graben Gänge, in denen sie die Larven anderer Insekten jagen. Da zu den Beutetieren der Feuerkäfer-Larven vor allem die Larven der Borkenkäfer zählen, gelten sie in der Forstwirtschaft als Nützlinge. Wenn nicht genügend Beutetiere vorhanden sind, kann es unter den Feuerkäfer-Larven zu Kannibalismus kommen. Gelegentlich fressen sie auch an Baumpilzen. | | |
| Die Körper der Feuerkäfer-Larven sind stark abgeflacht, gelblich, kräftig gelb bis rötlichgelb gefärbt, und werden 20 bis 25 mm lang. Am Brustabschnitt (Thorax) befinden sich drei Beinpaare. Das Hinterleibsende trägt 2 dornenartige Fortsätze. Nach ei...
...orax) befinden sich drei Beinpaare. Das Hinterleibsende trägt 2 dornenartige Fortsätze. Nach einer Entwicklungszeit von 2 bis 3 Jahren verpuppen sich die Larven im Frühjahr, um in der Zeit von Ende April bis Anfang Juni als erwachsene Käfer zu schlüpfen. | | |
| | Scheinbockkäfer | | Die Scheinbockkäfer (Oedemeridae), engl. : false blister beetles bzw. polle-feeding beetles, werden auch Schenkelkäfer oder Engdeckenkäfer genannt, und stellen in der Ordnung der Käfer (Coleoptera), der Unterordnung Polyphaga, der Nebenordnung Cucujiformia und in der Überfamilie Tenebrionoidea eine Käferfamilie. Die Familie der Scheinbockkäfer teilt sich in die drei Unterfamilien Calopodinae, Nacerdinae und Oedemerinae. | | |
| | Grüner Scheinbockkäfer | | Der Grüne Scheinbockkäfer (Oedemera nobilis), genauer: Oedemera (Oedemera) nobilis, engl. : Thick legged flower beetle oder Welsh green bug, zählt in der Ordnung der Käfer (Coleoptera), der Unterordnung Polyphaga, der Nebenordnung Cucujiifornia und der Überfamilie Tenebrionoidea zur Familie der Scheinbockkäfer (Oedemeridae). Hier, in der Unterfamilie Oedemerinae, dem Tribus Oedemerini und der Gattung Oedemera gehört er zur Untergattung Oedemera (Oedemera). Der Grüne Scheinbockkäfer ist in Nordafrika und Europa (besonders südlich der Alpen) weit und häufig verbreitet. In Irland und Osteuropa scheint er zu fehlen. | | |
| Der Grüne Scheinbockkäfer ist von April bis August vorzugsweise an Waldrändern, in Grünanlagen, Parks und Gärten, auf Wiesen, sowie an Busch- und Heckenreihen zu finden, wo er sich tagaktiv an Blütenpflanzen von Pollen und Nektar ernährt. Zu den Nahr...
...zugsweise an Waldrändern, in Grünanlagen, Parks und Gärten, auf Wiesen, sowie an Busch- und Heckenreihen zu finden, wo er sich tagaktiv an Blütenpflanzen von Pollen und Nektar ernährt. Zu den Nahrungspflanzen der erwachsenen Käfer zählen: Korbblütler (Asteraceae), Doldenblütler (Apiaceae), Sauergrasgewächse (Cyperaceae), Süßgräser (Poaceae), Windengewächse (Convolvulaceae), Wegerichgewächse (Plantaginaceae), Kreuzblütengew&au...
...rnähren sie sich von Pflanzenmark oder verrottendem Holz.
Im Herbst verpuppen sich die Larven in einer sogenannten Puppenwiege und überwintern dort. Im Frühjahr schlüpft die neue Generation als erwachsene Grüne Scheinbockkäfer aus den Puppen. | | |
| | Wald-Humusschnellkäfer | | Der Wald-Humusschnellkäfer (Ectinus aterrimus, Syn. : Ectinus aterrienus), auch Großer Schnellkäfer genannt, ist eine Spezies in der Ordnung der Käfer (Coleoptera), der Unterordnung Polyphaga, der Nebenordnung Elateriformia, der Überfamilie Elateroidea und in der Familie der Schnellkäfer (Elateridae). Hier, in der Unterfamilie Elaterinae und im Tribus Agriotini, zählt der Wald-Humusschnellkäfer zur Gattung Ectinus. Ectinus aterrimus ist in Europa (mit Ausnahme der Britischen Inseln) von Südskandinavien bis in den Mittelmeerraum und nach Osten bis Sibirien verbreitet. | | |
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