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Schlagwort: Käfer


Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z
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Weiden-Erdfloh
Der Weiden-Erdfloh (Crepidodera aurata), engl.: Willow flea beetle, wird auch Vergoldeter Flohkäfer genannt. Er gehört in der Ordnung der Käfer (Coleoptera) und der Überfamilie Chrysomeloidea zur Familie der Blattkäfer (Chrysomelidae), wo er in der Unterfamilie Flohkäfer (Alticinae) zur Gattung Crepidodera zählt. Wissenschaftliche Synonyme von Crepidodera aurata sind Disonycha spp. und Chalcoides aurata. Der Weiden-Erdfloh ist in Europa und Asien paläarktisch verbreitet. Die Art ist überall häufi...

...unlichen Beine sind im oberen Abschnitt des hinteren Paares deutlich zu einem Sprunggelenk verdickt, mit dem der Weiden-Erdfloh sehr weit (bis zum hundertfachen der eigenen Körperlänge) springen kann. Die Lebenserwartung der erwachsenen Käfer beträgt 8 bis 9 Monate. Sie sind meist in offenem Gelände anzutreffen, wobei feuchte Wälder, Waldränder, Feuchtwiesen, Moore, Auen und Heidelandschaften zu ihren bevorzugten Biotopen zählen. Sie kommen auch in naturbelassene...

...präsent, von deren Blättern er sich ernährt. Er hinterlässt an den Blättern rundliche Fraßstellen. Im Alter von 7 bis 8 Monaten ist der Weiden-Erdfloh geschlechtsreif. In der Zeit von Juni bis August paaren sich die Käfer. Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt an den Blättern der Futterpflanzen ihrer Larven. Die Eier sind gelblich und spindelförmig. Die Larven schlüpfen im Sommer. Sie werden 5 bis 6 mm lang, sind schwarz und ähneln ein...

...lüpfen im Sommer. Sie werden 5 bis 6 mm lang, sind schwarz und ähneln einer kleinen Nacktschnecke. Die Larven leben gesellig an den gleichen Wirtspflanzen (u. a. Weiden der Gattung Salix und Pappeln der Gattung Populus) wie die erwachsenen Käfer, und fressen die Blätter oft bis auf das Gerippe ab. Im Spätsommer ist die dreimonatige Entwicklung vom Ei zum erwachsenen Käfer abgeschlossen. Die erwachsenen Käfer überwintern unter Laubhaufen oder anderen geschützten Stellen in Bodennähe.
>> Käfer -> Blattkäfer -> Weiden-Erdfloh
Käfer nutzen (in ihrer Gesamtheit) praktisch jede organische Nahrungsquelle aus, wobei sich ihre Larven völlig anders als sie selbst ernähren. Unterscheidet man Käfer nach ihrem Ernährungssystem. So sind zwei Arten ökologisch besonders wichtig, nämlich die der Koprophagen und der Nekrophagen. Die einen ernähren sich von Kot (Mistkäfer), die anderen von Aas (Silphidae). Dabei sind die Ausscheidungen beider Arten für die Remineralisierung der Böden von großer Bedeutung. Käfer sind, wie alle Lebewesen, auf Wasser angewiesen. Es gibt Arten, die unter bzw. am Wasser leben, wie Hygrophile oder Schwimmkäfer. Käfer legen, je nach Art, kürzere oder längere Flugstrecken zurück. Es gibt auch Arten, die keine Flugfähigkeit besitzen, weil ihnen, wie den meisten Laufkäferarten, die Flügel fehlen. Es gibt Käferarten, die durch das Aneinanderreiben von Körperteilen Geräusche erzeugen. Manche Käfer sind in der Lage, Licht zu erzeugen (z.B. Leuchtkäfer).
>> Käfer
Gemeiner Mistkäfer
Der Gemeine Mistkäfer (Geotrupes stercorarius), auch Rosskäfer oder Waldmistkäfer genannt, gehört zur Familie der Mistkäfer. Er findet in Europa, Asien und Kanada Verbreitung. Die Käfer erreichen Längen von 16 mm bis 25 mm. Die Oberseite der Käfer erscheint schwarz oder schwarzblau, die Unterseite blau, blauviolett oder blaugrün. Die Käfer sind leicht behaart. Ihre Deckflügel haben jeweils 7 Längsreihen mit schwacher Punktierung. Mit den Hinterhüften können die Käfer zirpende Geräusche erzeugen. Die Käfer leben bevorzugt in Wäldern. Die Erwachsenen Tiere fliegen abends unter lautem Brummen dicht über dem Boden. Im Frühjahr legen Männchen und Weibchen nach der Paarung einen ca. 40 cm langen unterirdischen Gang an, der in mehrere Ka...

...;tere Nahrung für die Larven eingebracht. Die Seitengänge zu den Kammern werden dann mit Kot gefüllt und mit Lehm verschlossen. Die Larven benötigen etwa 1 Jahr um auszuwachsen und sich zu verpuppen. Die Zahl der Gemeinen Mistkäfer ist rückläufig.
>> Käfer -> Mistkäfer -> Gemeiner Mistkäfer
Käfer
Käfer (Coleoptera) stellen die weltweit größte Ordnung innerhalb der Insekten dar. Sie sind in 166 Familien gruppiert und jährlich werden hunderte von neuen Arten beschrieben. Die Käfer sind mit Ausnahme der Antarktika global anzutreffen. Mitteleuropa weist rund 8000 verschiedene Käferarten auf. Älteste Käferfossilien weisen auf ein Alter von etwa 265 Millionen Jahren hin. Hinsichtlich des Körperbaus von Käfern gibt es signifikante Unterschiede zu anderen Insekten. Die typische Dreigliederung entspricht bei Käfern nicht dem Kopf, der Brust und dem Hinterleib. Der zweite Abschnitt besteht lediglich aus dem Prothorax, von dem nur der Halsschild auf der Körperoberseite erkennbar ist. Die übrigen beiden Abschnitte der Brust bilden mit dem Hinterleib ei...

...hild auf der Körperoberseite erkennbar ist. Die übrigen beiden Abschnitte der Brust bilden mit dem Hinterleib eine Einheit, die vom ersten Flügelpaar, die Deckflügel, überlagert ist. Die Größenunterschiede der Käfer können erheblich sein, die Spanne reicht von 170 mm Länge (Riesenbockkäfer in Brasilien) bis zu Längen zwischen 0,5 und 75 mm bei europäischen Arten. Die größte in Deutschland und Mitteleuropa vorkommende Käferart ist der Hirschkäfer.
>> Käfer
Das Larvenstadium stellt bei den meisten Käferarten den längsten Lebensabschnitt dar, der mehrere Jahre dauern kann, wobei die Lebensweise der Larven derjenigen der ausgewachsenen Käfer häufig ähnelt, und die Dauer des Larvenstadiums beeinflusst. Käfer, die mit Jahreszeiten leben, überwintern meist im Puppenstadium und schlüpfen im Frühling. Manche Arten überwintern als Imagines, zb: Marienkäfer, Wasserkäfer. Die wichtigsten natürlichen Feinde der Käfer sind Krankheitserreger (Viren, Bakterien, Einzeller, Pilze), Parasiten (Schlupfwespen, Raupenfliegen, Milben) und Fressfeinde (Vögel, Igel, Maulwürfe, Spitzmäuse, Fledermäuse, Reptilien, Spinnen, Fische, Amphibien sowie andere Käferarten). Käfer werden vom Menschen nach ihrer Schädlichkeit und ihrem Nutzen eingeteilt. Kornkäfer und Reiskäfer können große Schäden an Getreidevorräten verursachen, während Kartoffelkäfer, Rapskäfer und Westliche Maiswurzelbohrer in der Lage sind, ganze Ernten zu vernichten. Borkenkäfer, Buchdrucker, Hausbock und Bergkiefernkäfer hingegen zerstören Holzkonstruktionen, Forste und Wälder. Zu den nützlichen Käfern zählt der Mensch die Marienkäfer, da diese die Fressfeinde vieler Schädlinge in Land- und Forstwirtschaft sind.
>> Käfer
Schwarzkäfer
Schwarzkäfer (Tenebrionidae), auch Dunkelkäfer genannt, sind eine Familie der Käfer. Global kommen etwa 20000 Arten vor, davon 70 in Mitteleuropa. Einige Arten sind: Mehlkäfer, großer Schwarzkäfer, Großer Totenkäfer, Ähnlicher Totenkäfer, Weißer Wüstenkäfer, Nebeltrinker-Käfer, Grassteppen-Schwarzkäfer, Gemeiner Staubkäfer, Hellfarbener Schwarzkäfer, Gelbbindiger Schwarzkäfer, Metallfarbener Schwarzkäfer, Amerikanischer Reismehlkäfer, Getreideschimmelkäfer, Vierhornkäfer, Roter Schwarzkäfer. Die Schwarzkäfer werden 1 mm bis 100 mm lang. Ihr Körperbau ist variabel. Verwechslungen mit Käfern aus anderen Familien sind leicht möglich. Die Formen reichen von rundlich, oval und kugelig bis lang und flach. Die Käfer können vollständig schwarz, schwarzbraun, braun oder rötlich-gelb gefärbt sein. Manche Arten weisen eine Punktierung auf. Während das Halsschild meistens gleichbreit ist, sind die Deckflügel bei einigen Arten zusammenge...

... Arten zusammengewachsen und das zweite Flügelpaar verkürzt. Die fadenförmigen Fühler haben 11 Glieder. Manche Arten besitzen am Ende des Abdomens Wehrdrüsen, mit denen sie übelriechende Sekrete abgeben können. Die Käferlarven sind langgestreckt, rund und von gelblicher Farbe. Schwarzkäfer bevorzugen warme und sandige Biotope (Wüsten, Steppen). Häufig trifft man die Tiere in Totholz, Mulm, Rinde, Stroh, Heu, Laub, an Baumpilzen, in verlassenen Nestern, und auch in Gebäuden. Käfer und Larven der Schwarzkäfer sind Pflanzenfresser oder Allesfresser. Sie leben häufig in Gesellschaft von Artgenossen und ernähren sich von verrottenden Pflanzenteilen, Samen, Pilzen oder toten Insekten. Schwarzkäfer können an Lebensmittellagern große Schäden anrichten (Mehlwürmer).
>> Käfer -> Schwarzkäfer
Braunfüßige Wasserkäfer erreichen Körperlängen von 4 bis 9 mm. Ihre länglich-ovalen und gewölbten Körper haben eine sehr flache Unterseite. Sie glänzen leicht metallisch, sind tiefschwarz gefärbt und schimmern im Licht leicht bronzefarben...

...;rperlängen von 4 bis 9 mm. Ihre länglich-ovalen und gewölbten Körper haben eine sehr flache Unterseite. Sie glänzen leicht metallisch, sind tiefschwarz gefärbt und schimmern im Licht leicht bronzefarben. Am Kopf der Käfer befinden sich kurze neungliedrige Fühler, deren Endglieder keulenartig verdickt und dunkel (manchmal auch bräunlich oder gelb) sind. Die Taster (Palpen) an ihren Mundwerkzeugen sind gelblich bis rotbraun und haben in der Regel ebenfalls du...

...en sich je 10 Reihen feiner, einstichartiger Punkte. Diese Punktstreifen, die in der Längsrichtung verlaufen und sich zum Hinterleibsende hin rillenenförmig vertiefen, sind das wichtigste Erkennungszeichen des Braunfüßigen Wasserkäfers. Die Hälfte der Punktreihen-Zwischenräume weist zusätzliche Reihen unregelmäßig verlaufender, größerer Punkte auf. Die Beine der Käfer sind gelblich, gelbbraun oder rostrot gefärbt. Die Fußglieder erscheinen rotbraun bis dunkelbraun. Der Braunfüßige Wasserkäfer leben bevorzugt in und an kleineren stehenden Gewässern mit ausreichender Sonneneinstrahlung. Auch in Salzwasser und Brackwasser sind sie (erwachsen oder als Larve) häufig an der Oberfläche schwimmend anzutreffen. Die erwachsenen Tier...

...liegen, schwimmen oder tauchen, wobei ihnen die besondere Behaarung ihrer Unterseite von Nutzen ist, mit deren Hilfe sie geringe Luftmengen von der Wasseroberfläche in tiefere Wasserschichten mitführen können. Das Sehvermögen der Käfer ist nicht sehr stark entwickelt. Daher kommt es vor, dass sich die Käfer auf reflektierenden Oberflächen (feuchte oder glänzende Autodächer, Glasscheiben usw.) niederlassen, die sie für offene Gewässer halten. Nach der Paarung erfolgt die Eiablage der Weibchen in Kokons, die an oberfläch...
>> Käfer -> Wasserkäfer -> Braunfüßiger Wasserkäfer
Mistkäfer
Mistkäfer (Geotrupidae) stellen eine Familie der Käfer dar. Global gibt es etwa 500 Arten, während es in Mitteleuropa nur 10 sind. Beispiele für Arten sind: Gemeiner Mistkäfer, Waldmistkäfer, Frühlingsmistkäfer und Stierkäfer. Die Käfer werden 6 mm bis 26 mm lang. Ihre Körper sind oval bis kugelförmig. Sie treten in den Farben Schwarz, Braun, Metallisch Blau, Blaugrün oder Grün auf. Die männlichen Tiere haben auf ihren großen gewölbten Halsschild...

...kugelförmig. Sie treten in den Farben Schwarz, Braun, Metallisch Blau, Blaugrün oder Grün auf. Die männlichen Tiere haben auf ihren großen gewölbten Halsschildern Hörner, Höcker oder tiefe Eindrücke. Mistkäfer leben in Wäldern, Steppen und Feldern. Die ausgewachsenen Käfer sind tagsüber wie auch nachts aktiv. Ihr Flugverhalten ist schwerfällig. Sie ernähren sich (wie ihre Larven) von Kot, Pflanzenabfällen und Pilzen. Manche verzehren Blätter, andere nehmen überhaupt keine Nahrung auf. ...

... tagsüber wie auch nachts aktiv. Ihr Flugverhalten ist schwerfällig. Sie ernähren sich (wie ihre Larven) von Kot, Pflanzenabfällen und Pilzen. Manche verzehren Blätter, andere nehmen überhaupt keine Nahrung auf. Mistkäfer graben (oft neben Kothaufen) ein komplexes unterirdisches Gänge-System, in dem sie ihre Brut in einzelnen Kammern mit Futter versorgen und pflegen.
>> Käfer -> Mistkäfer
Speckkäfer
Speckkäfer (Dermestidae) sind eine Familie der Käfer. Es gibt weltweit etwa 1000 Arten, die 45 Gattungen zugeordnet werden. 169 Arten und Unterarten gibt es in ganz Europa, 68 Arten leben in Mitteleuropa. Älteste Fossilienfunde weisen auf ein Alter von ca. 150 Millionen Jahren hin. Einige der Art...

... etwa 1000 Arten, die 45 Gattungen zugeordnet werden. 169 Arten und Unterarten gibt es in ganz Europa, 68 Arten leben in Mitteleuropa. Älteste Fossilienfunde weisen auf ein Alter von ca. 150 Millionen Jahren hin. Einige der Arten sind: Dornspeckkäfer, Gemeiner Speckkäfer, Wollkrautblütenkäfer, Kabinettkäfer, Teppichkäfer. Die Speckkäfer erreichen Längen bis zu 10 mm. Ihr Körper sind kompakt gebaut und haben rundlich-ovale Formen. Innerhalb der einzelnen Gattungen weisen sie deutliche körperliche Unterschiede auf. Die meisten haben eine braune oder schwarze Grundfarbe...

...hiede auf. Die meisten haben eine braune oder schwarze Grundfarbe, die, je nach Art, durch Flecken (gelb, rot oder braun), Schuppen oder Haare erweitert, die Zeichnung der Tiere (insbesondere die der Deckflügel) ausmacht. Die Oberseite der Speckkäfer kann glatt, schuppig oder behaart sein. Form, Länge und Gliederzahl der Fühler, deren Ende bei den meisten Arten keulenförmig ausgeprägt ist, können ebenfalls variieren. Die meisten Arten haben neben Facettenaugen zusät...

.... Form, Länge und Gliederzahl der Fühler, deren Ende bei den meisten Arten keulenförmig ausgeprägt ist, können ebenfalls variieren. Die meisten Arten haben neben Facettenaugen zusätzlich ein Punktauge. Die Larven der Käfer haben eine langgestreckte Form und sind dicht behaart. Speckkäfer leben in den vielfältigsten Biotopen und sind artenspezifisch hochspezialisiert. Sie kommen an Böden, auf Blütenpflanzen, an Straßen, an Schuttplätzen sowie in Nestern verschiedener Tierarten vor. Viele Arten sind durch Ver...

...nd artenspezifisch hochspezialisiert. Sie kommen an Böden, auf Blütenpflanzen, an Straßen, an Schuttplätzen sowie in Nestern verschiedener Tierarten vor. Viele Arten sind durch Verschleppung weltweit verbreitet. Die meisten Speckkäfer sind Aasfresser, manch leben von Pflanzenteilen oder Pollen. Da sich viele Arten von getrockneten organischen Stoffen ernähren, können sie Schäden an Wollgewebe, Fellen und zoologischen Sammlungen anrichten. Die Gattung Trogoderma kan...

...n getrockneten organischen Stoffen ernähren, können sie Schäden an Wollgewebe, Fellen und zoologischen Sammlungen anrichten. Die Gattung Trogoderma kann in der Landwirtschaft (Getreideanbau) erhebliche Schäden verursachen. Die Käfer sind sowohl nachts als auch am Tage aktiv. Manche Arten entwickeln bei Gefahr einen Totstellreflex, bei dem sie sich fallen lassen und Fühler und Beine anlegen.
>> insekten -> Speckkäfer
...det. Der Seitenrand der Deckflügel hat. Schwarze Schneckenjäger sind vor allem in Wäldern an feuchten Stellen, unter faulendem Laub, loser und modernder Rinde wie auch in Moos anzutreffen. Mit ihrer flachen Körperform sind die Käfer in der Lage, Zugang zu engen Spalten und Ritzen zu finden, in denen sie sich tagsüber verstecken. Der Schwarze Schneckenjäger ist nachtaktiv und ernährt sich spezialisiert von Schnecken, die er am Boden jagt und anbeißt. Dabe...

...n oder Regenwürmer. Ihre am Boden lebenden, flach gebauten schwarzen Larven ernähren sich ebenfalls von Schnecken. Sie verpuppen sich am Ende des letzten Larvenstadiums im Boden. Bei Störungen oder Gefahr sondern die erwachsenen Käfer ein penetrant riechendes gelbes Sekret ab, das in Wehrdrüsen produziert wird und die Käfer für viele potentielle Fressfeinde unattraktiv macht. Darüber hinaus ziehen sie zum Schutz ihren Kopf unter den Halsschild.
>> Käfer -> Aaskäfer -> Schwarzer Schneckenjäger


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