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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Insekten | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 9 von 14 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 | | | | Eichen | | ...chel, ist eine Nussfrucht, die von einem Fruchtbecher umschlossen wird. An ihr können die einzelnen Arten unterschieden werden.
In Deutschland kommen Eichen vor allem in Mischwäldern vor. Ihre Kronen beherbergen bis zu 1000 verschiedene Insekten-Arten. Schädlinge an Eichen können sein: Eichengallwespen (Cynips quercusfolii), Eichenwickler (Tortrix viridana), Eichenmehltau (Tortrix viridana) und Eichenprozessionsspinner (Thaumetopoea processionea). | | |
| | Erdbeeren | | ...l;tenblätter. Am Blütenboden bildet sich bei der Reife eine saftig fleischige Scheinbeere. Auf der Oberfläche des Fruchtfleisches befinden sich die Samenkörner in Form kleiner Nüsse, die von Vögeln, Säugetieren und Insekten mit den verzehrten Früchten aufgenommen, und unverdaut ausgeschieden weiter verbreitet werden. Die Gartenerdbeere wird als Kulturpflanze kommerziell angebaut. | | |
| | | Exkremente | | ...ot oder Urin und damit Stoffwechsel-Endprodukte. Kot findet Verwendung als Dünger und trägt zur Verbreitung von Pflanzensamen bei, wenn er von Tieren an verschiedenen Orten ihres Reviers ausgeschieden wird. Ferner dient er Tierarten (z. B. Insekten) als Nahrung bzw. als Brutstätte für ihren Nachwuchs. Getrockneter Kot findet oft direkt als Brennmaterial Verwendung, während aus ihm gewonnenes Biogas einen Energieträger darstellt.. In der Archäologie können anhand v... | | |
| | Duftstoff | | ...ie andere Lebewesen anlocken oder abschrecken. Duftstoffe sind menschlichen, tierischen oder pflanzlichen Ursprungs, werden vom Menschen jedoch auch synthetisch produziert.
Pflanzliche Duftstoffe (meist ihrer Blüten) dienen zur Anlockung von Insekten, die Pollen, Samen oder Sporen abtransportieren und verbreiten sollen. Zur Abschreckung von Pflanzenschädlingen oder Fressfeinden haben viele Pflanzen Wehrdrüsen, die übelriechende Substanzen produzieren und freisetzen (Stinkmorchel u... | | |
| | Fledermäuse | | ...aschall-Signal aus, dessen Echo sie empfangen und interpretieren können. Dieses Ortungssystem hilft ihnen, bei Nachtflügen ein räumliches Bild ihrer Umgebung zu entwickeln.
Die meisten Fledermaus-Arten sind nachtaktiv und leben von Insekten, die sie zum Teil in der Luft einfangen. Größere Arten fressen kleine Säugetiere, kleine Vögel, Frösche, Fische und auch kleinere Fledermäuse, während einige tropische Arten sich von Nektar oder Früchten ern&... | | |
| | Evolution | | ...nflüsse sind umweltbedingt und können die Veränderung eines oder mehrerer Merkmale für das Überleben einer Spezies (in neuer Form) unabdingbar machen. Besonders anschaulich wird dies am Beispiel der Evolutionsgeschichte der Insekten und anhand der starken Varianz hinsichtlich ihrer Anatomie und ihrer Spezialisierung. Die Evolution ist ein kontinuierlicher kosmischer Prozess. | | |
| | Zweiflügler | Die Zweiflügler (Diptera) sind eine Ordnung innerhalb der Insekten. Sie zählen allesamt zu den Neuflüglern (Neoptera). Die Zweiflügler teilen sich in die Unterordnungen Mücken (Nematocera) und Fliegen (Brachycera) auf. Global kommen in fast 200 Familien mehr als 120000 Arten vor, von denen etwa ...
...iegen (Brachycera) auf. Global kommen in fast 200 Familien mehr als 120000 Arten vor, von denen etwa 9200 auf Mitteleuropa entfallen.
Zweiflügler erreichen Körperlängen von 0,8 bis 60 mm. Bei ihnen sind – anders als bei anderen Fluginsekten – nur die Vorderflügel ausgebildet. Die Hinterflügel sind zu Schwingkölbchen (Halteren) umgebildet, die zur Flugstabilisierung dienen. Die Körperform der Zweiflügler variiert stark. | | |
| | Spaltenkreuzspinne | | ...r Bäume), zu denen sie sich dank ihrer physischen Fähigkeiten (s. o.) leicht Zugang verschaffen können - daher der Name “Spaltenkreuzspinne“.
In der Nähe ihrer Unterschlupfe webt die Spaltenkreuzspinne, die sich von erbeuteten Insekten ernährt, ein Radnetz von 45 bis 70 cm Durchmesser, dessen Nabe exzentrisch in Richtung ihrer Behausung verschoben ist, und dessen Radienabstände verhältnismäßig groß sind. Zum Versteck der Spinne führt ein straff... | | |
| ...l;nder, Lichtungen, Feldgehölze, Raine, Wiesen, Gärten ; Hecken, Magerrasen, Moore und Sümpfe, wo sie geschlechtsreif von August bis Oktober in der Krautschicht bzw. Strauchschicht zu finden ist.
Die tagaktive Herbstspinne lebt vom Insektenfang und errichtet hierzu (oft in Bodennähe, bis in 1,5 m Höhe) relativ kleine Radnetze in schräger oder waagerechter Aufhängung. Durch Herausbeissen der mittleren Fäden entsteht eine offene Nabe, die etwa 2 bis 3 cm frei ist...
...gt zwischen 20 und 25. Sofern die Spinne nicht in üblicher Weise kopfüber im Zentrum ihres Netzes verharrt, wartet sie in einem Versteck nahe dem Netzrand auf den Einflug von Beutetieren. Im letzteren Fall registriert sie im Netz zappelnde Insekten über einen Signalfaden. Bei Gefahr oder Störungen zieht sich die Herbstspinne in die Vegetation zurück und nimmt dort eine Tarnhaltung durch seitliches Abwinkeln ihres Hinterkörpers ein. In Bodennähe findet man die Tiere of...
...gelbliche Eier in diesen Kokons ab, um wenige Tage später zu sterben. Die Eier überwintern im Kokon. Die neue Generation schlüpft im Frühjahr.
Zu den natürlichen Feinden der Herbstspinne gehören neben Vögeln und Insektenfressern auch andere Spinnen. Zu diesen zählen insbesondere Arten der Gattung Ero aus der Familie der Spinnenfresser (Mimetidae), die weibliche Exemplare der Herbstspinne durch Imitieren der männlichen Balzrituale (Zupfen an den Balzfä... | | |
| | Die Rotpelzige Sandbiene zählt nicht zu den staatenbildenden Insekten. Die Weibchen errichten solitäre Nester (Einsiedlerbienen), die oft in enger Nachbarschaft mit anderen der selben Spezies anzutreffen sind. Unter günstigen Bedingungen sind 50 Nester auf einer Fläche von einem Quadratmeter möglic... | | |
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