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| ...auml;user einzudringen wenn sich die Beutetiere darin zurückziehen. Er beträufelt dann die Schnecke mit Verdauungssäften und verzehrt anschließend das angelöste Gewebe. Schwarze Schneckenjäger fressen gelegentlich auch Insekten oder Regenwürmer.
Ihre am Boden lebenden, flach gebauten schwarzen Larven ernähren sich ebenfalls von Schnecken. Sie verpuppen sich am Ende des letzten Larvenstadiums im Boden.
Bei Störungen oder Gefahr sondern die erwachsenen K... | | |
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| Echte Kröten | | ...ihen.
Die Echten Kröten sind dämmerungs- und nachtaktiv und verbergen sich tagsüber. Sie leben mehrheitlich auf dem Land und wandern. Es gibt Arten, die immer wieder die gleichen Laichgewässer aufsuchen. Kröten leben von Insekten, Schnecken und Regenwürmern. Da sie viele Schädlinge vertilgen, gelten sie als nützlich. | | |
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| Natürliche Feinde der Ameisen sind bestimmte Vogelarten, kleine Schlangen, Amphibien, Spinnen und außerhalb Europas die Ameisenbären. Gäste in Ameisenbauten können andere Insekten oder Webspinnen sein. Ameisen werden oft von Parasiten wie blutsaugenden Milben befallen.
Für den Menschen können Ameisen schädliche Auswirkungen haben, vor allem wenn diese Getreidesamen sammeln oder in Gärten Blattläuse... | | |
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Die Larven der Roten Samtmilbe haben 6 Beine und leben parasitisch von Pflanzensäften, von der Gewebeflüssigkeit anderer Arthropoda (Gliederfüßer) und teils auch räuberisch von Kleininsekten und Insekteneiern. Manchmal nehmen sie auch Blut auf.. An tierischen Wirten kann ihr Aufenthalt mehrere Tage dauern. Sind die Larven gesättigt, lassen sie sich zu Boden fallen und graben sich ein. Hier erfolgt der Übergang in ein Ruhestadium, aus dem s...
...gesättigt, lassen sie sich zu Boden fallen und graben sich ein. Hier erfolgt der Übergang in ein Ruhestadium, aus dem sie sich nach wenigen Wochen zur Nymphe häuten.
Die Rote Samtmilbe lebt im Nymphenstadium parasitisch auf anderen Insekten und ernährt sich von der Gewebeflüssigkeit ihrer Wirte. Die Nymphen entwickeln sich im Laufe von Wochen über ein weiteres Ruhestadium zu erwachsenen Milben. Sie leben auch kannibalisch, indem sie ihre Artgenossen und deren Eier sowie ... | | |
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| ...hnelt dem Gang von Strandkrabben. Am Hinterleib der Männchen befindet sich ein ausgeprägter, zudem behaarter Klammerapparat.
Langbeinfliegen bevorzugen die Nähe von Gewässern. Während sich einige Arten räuberisch von Insekten und Würmern ernähren, leben andere von Nektar. Die Grüne Langbeinfliege lebt sowohl räuberisch als auch von Honigtau.
Die Eiablage der Weibchen erfolgt an verrottenden Pflanzen, unter Baumrinde oder an Schilf. Einige Arten leg... | | |
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| Folgende Merkmale sondern die Springschrecken von anderen Insekten ab: Zwei Flügelpaare, beißend-kauende Mundwerkzeuge, drei Punktaugen neben den Facettenaugen, fadenförmige und vielgliedrige Fühler, sattelförmiges Pronotum, als Sprungbeine ausgebildete Hinterbeine, Organe zur Erzeugung un... | | |
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| Pelzbienen zählen als einzeln (solitär) lebende Bienen nicht zu den staatenbildenden Insekten und erreichen Körperlängen von 8 bis 16 mm. Ihre kompakten, gedrungenen Körper sind dicht behaart und erinnern in ihrem Aussehen an Hummeln. Am Kopf der Tiere befinden sich auffallend große Facettenaugen, zwischen den Antennen a... | | |
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| Maskenbienen | | ...skenbienen bringen je nach Art entweder eine oder mehrere Generationen pro Jahr hervor. Die Eiablage der Weibchen erfolgt in Nester, die in ausgehöhlten Pflanzenstielen oder Totholz, oftmals in Fraßgängen von Käfern bzw. anderen Insekten angelegt sind, und aus einzelnen Nistzellen bestehen. Die Nistzellen werden aus verklebten Pflanzenfasern hergestellt. Nach der Eiablage wird das Nest verschlossen. Die Larven überwintern in den Nestern. Gefahr besteht vor allem durch Schmalbau... | | |
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| Staubläuse | | Die Staubläuse (Psocoptera) bilden innerhalb der Klasse der Insekten (Insecta) und der Unterklasse Fluginsekten (Pterygota) eine Ordnung in der Überordnung Neuflügler (Neoptera). Die Tiere dieser Ordnung sind mit etwa 2700 Arten global verbreitet. In Mitteleuropa kommen ca. 100 Staublaus-Arten vor. | | |
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| Uferwanzen | | ...) sind 3 bis 5 Zellen deutlich erkennbar. Weitere Adern fehlen.
Uferwanzen bevorzugen, wie der Name bereits sagt, Biotope in der Nähe von Süßwasser wie auch an Meeresküsten. Sie ernähren sich am Boden räuberisch von Insekten und anderen Gliederfüßern. Dabei saugen sie auch an toten Tieren. Bei Gefahr begeben sie sich springend oder fliegend außer Reichweite.
Die Eiablage der Weibchen erfolgt im Boden, in totem Pflanzenmaterial oder anderen Substraten... | | |
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