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| Knotenwespen sind Einzelgänger, die sich räuberisch von anderen Insekten ernähren. Viele Arten haben sich auf die Erbeutung von Käfern spezialisiert, während andere Arten nur Hautflügler jagen. Die Körper der Knotenwespen sind schwarz und gelb gezeichnet. Die einzelnen Segmente des Hinterleibs wi... | | |
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| Die erwachsenen Raupenfliegen ernähren sich von Honigtau, Nektar, Pflanzensäften, Aas oder Kot. Die Larven aller Arten ernähren sich parasitisch in Larven, Puppen oder ausgewachsenen Insekten. Hierzu zählen Raupen, Käfer (Larve und Imago), Wanzen, Larven von Hautflüglern und Gliederfüßer. Die Larven der Raupenfliegen können auf verschiedene Weise in das Wirtstier gelangen, nämlich durch Ingestion der E... | | |
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| ...) oder Ulme (Ulmus), sowie an Büschen, Hecken (Brombeere), und auch an Rankengewächsen (Efeu) sitzen sieht, von deren Pflanzensäften sie sich ernährt. In selteneren Fällen saugt sie auch die Körperflüssigkeit toter Insekten (z. B. Blattkäferlarven) auf. | | |
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| ...hen erfolgt unter die Rinde morscher Laubbäume. Nachdem die Larven ihre Eier verlassen haben, verbleiben sie unterhalb der Baumrinde. Sie sind mit kräftigen Mundwerkzeugen ausgestattet und graben Gänge, in denen sie die Larven anderer Insekten jagen. Da zu den Beutetieren der Feuerkäfer-Larven vor allem die Larven der Borkenkäfer zählen, gelten sie in der Forstwirtschaft als Nützlinge. Wenn nicht genügend Beutetiere vorhanden sind, kann es unter den Feuerkäfe... | | |
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| ...e (Lachnidae), Fichtenläuse (Adelgidae) oder Röhrenblattläuse (Aphididae). Gelegentlich fressen sie auch Larven von Schmetterlingen (Lepidoptera) oder Blattwespen (Tenthredinidae). Augenmarienkäfer überwintern als erwachsene Insekten in Bodenstreu (Mulm, Laub) oder in rissiger Fichtenrinde. Nach der Überwinterung kann man die erwachsenen Augenmarienkäfer an Fichten und oftmals in Gesellschaft von Vierfleckigen Kugelmarienkäfern (Brumus quadripustulatus) antreffen.... | | |
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| Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ihre Eier in Totholz (Baumstümpfe, Äste oder Wurzeln von Laubbäumen) ab. Hierzu nutzen sie häufig die Ausfluglöcher holzfressender Insekten (Xylophagen). Auch Stapel von frisch geschlagenem Holz (Birke, Buche, Eiche, Erle, Kastanie, Kirsche, Nussbaum oder Pappel) sind für die Eiablage geeignet. Nachdem die Larven aus den Eiern geschlüpft sind, verbleiben sie im Holz. Ihre Entw... | | |
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| ...ht rechteckig. Die Fühler sind am Ende (letzte 3 Segmente) keulenartig verdickt. Die Facettenaugen sind groß und liegen an den Kopfseiten. Zottige Bienenkäfer besitzen kräftige Mundwerkzeuge. Hierdurch sind sie in der Lage, auch Insekten mit härterem Außenskelett fressen zu können. Der Halsschild (Scutum) ist schwarzblau gefärbt. | | |
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| Der Zottige Bienenkäfer bevorzugt warme und trockene Habitate. Man findet die erwachsenen Käfer von Mai bis August an Waldrändern, auf Trockenwiesen sowie in Gärten und Parkanlagen, wo sie sich von gefangenen Insekten oder vom Pollen verschiedener Blütenpflanzen (insbesondere Doldenblütler) ernähren. | | |
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| ...e erste fliegt von April bis Mai, die zweite von September bis Oktober. Die Eiablage der Weibchen erfolgt Ende Mai und Anfang August an den Futterpflanzen der Larven. Die geschlüpften Larven erbeuten Blattläuse und andere weichhäutige Insekten. Nach 2 Monaten verpuppen sie sich und schlüpfen kurz darauf als erwachsene Tiere. | | |
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| ...bis Mai, die zweite von September bis Oktober. Die Eiablage der Weibchen erfolgt Ende Mai und Anfang August an den Futterpflanzen der Larven. Die geschlüpften Larven sind blind. Sie erbeuten Blattläuse, Fliegen und andere weichhäutige Insekten. Nach 2 Monaten verpuppen sie sich und schlüpfen kurz darauf als erwachsene Tiere. | | |
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