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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Insekten | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 2 von 14 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 | | | | Königinnen | Königinnen sind bei den staatenbildenden Insekten diejenigen weiblichen Tiere, deren Aufgabe in der Eiablage sowie der anfänglichen Betreuung der geschlüpften Larven besteht.
Kolonien werden in der Regel von Königinnen gegründet. Da sie morphologisch auf das Eierlegen spezial...
...as Eierlegen spezialisiert sind, können sie andere Aufgaben nicht oder nur unzureichend wahrnehmen. Sie spielen die Hauptrolle im sozialen Gefüge der Kolonien, da sie durch Freisetzung von Botenstoffen (Pheromone) das Verhalten der anderen Insekten steuern und kontrollieren. Bienenköniginnen werden im Larvenstadium mit dem wachstumsfördernden Gelée Royale gefüttert. Bei den Ameisen kann es vorkommen, dass eine Kolonie von mehreren Königinnen geführt wird. | | |
| | Honigtau | | ...uml;use, die sich vom Saft aus den Siebröhren verschiedener Pflanzen ernähren, und infolge des hohen Drucks in den Siebröhren viel Flüssigkeit aufnehmen, die sie als Honigtau wieder ausscheiden. Honigtau selbst ist Nahrung vieler Insekten. Ameisen z. B. halten sich Blattläuse wie Milchkühe. Andere Insekten lecken Honigtau von Blättern oder Nadeln ab. Honigtau enthält u. a. Fruchtzucker, Traubenzucker, normalen Zucker, Maltose, Fructomaltose, Melezitose, Fermente, organische Säuren und Adenosinphosphate. Er wird von Honigbienen manchmal ... | | |
| | | Pestizide | ..., Vertreibung oder als Wachstumshemmer gegen Lebewesen eingesetzt werden. Es sind im weiteren Sinne Pflanzenschutzmittel sowie Mittel zur Schädlingsbekämpfung. Im engeren Sinne dienen Pestizide der Bekämpfung von Kleinlebewesen (z. B. Insekten), die als Schädlinge an Pflanzen oder als Krankheitsüberträger gelten.
Hier einige Beispiele für Pestizide und deren Zielgruppen: Herbizide (Pflanzen), Akarizide (Milben), Algizide (Algen), Bakterizide (Bakterien), Fungizide (...
...linge an Pflanzen oder als Krankheitsüberträger gelten.
Hier einige Beispiele für Pestizide und deren Zielgruppen: Herbizide (Pflanzen), Akarizide (Milben), Algizide (Algen), Bakterizide (Bakterien), Fungizide (Pilze), Insektizide (Insekten), Nematizide (Fadenwürmer), Molluskizide (Schnecken), Avizide (Vögel) und Rodentizide (Nagetiere). Der zunehmende Einsatz dieser Mittel bewirkt zeitlich begrenzt verbesserte Ernteerträge, führt aber zwangsläufig zum Untergan... | | |
| | Eine Reihe von Insekten wird vom Menschen wegen der Schäden, die diese an Holzkonstruktionen, Nahrungsvorräten, Nutzpflanzen oder Zierpflanzen anrichten, als Schädlinge bezeichnet. Hierzu zählen auch die Blut saugenden Insekten. | | |
| ...l;sche, Laubhölzer und Nadelhölzer. Sie sind auch an feuchten Sumpf- und Wiesenrändern anzutreffen. Ihre Larven leben an krautigen Pflanzen, Büschen und Bäumen. Spitzbauchwanzen ernähren sich räuberisch von anderen Insekten (Schmetterlinge, Hautflüglerlarven, Käferlarven, erwachsene Käfer, Blattläuse und auch größere Raupen). Sie sind sehr störungsempfindlich und ergreifen bei Annäherung rasch die Flucht. Die Tötung der Beu...
...g.
Die Spitzbauchwanze bringt im Jahr eine neue Generation hervor. Die Eiablage der Weibchen erfolgt von Mai bis Juni an Pflanzen, auf denen die später schlüpfenden Nymphen zunächst Pflanzensäfte saugen, um später selbst Insekten zu jagen und zu verzehren. Ein Gelege umfasst etwa 20 Eier, die an dünne Äste oder Nadeln (Koniferen) angeklebt werden. Insgesamt legt das Weibchen bis zu 200 Eier und mehr ab.
Spitzbauchwanzen überwintern als erwachsene Tier in W&... | | |
| | Gallwespen | | ...ndern legen ihre Eier parasitär in die Gallen anderer Arten ab, was meistens den Tod der Wirtslarven bewirkt, die entweder verhungern oder selbst gefressen werden. Ebenso kommt es vor, dass Gallwespen-Arten ihre Eier in die Körper lebender Insekten wie Blattläuse, Schildläuse oder sogar in die Larven von ebenfalls parasitoid lebenden Insekten-Arten induzieren (Hyperparasitismus). Die Art Ibalia leucospoides legt beispielsweise ihre Eier in die Larven von Holzwespen (Siricidae) aus deren Unterfamilie Tremecinae ab. Die Wirtslarve lebt in Holzgängen, ernährt sich jedoch von Baump... | | |
| | ...l;rpers deutlich abgegrenzt.
Schlupfwespen kommen weit verbreitet in verschiedenen Biotopen wie Mischwälder, Laubwälder, Nadelwälder, Freiland, Feuchtgebiete, Holzschläge, Lichtungen und Waldschneisen vor. Sie parasitieren an Insekten, die in ihrer Entwicklung eine vollständige Metamorphose (Ei - Larve - Puppe - Imago) durchmachen, wie Schmetterlinge, Pflanzenwespen, Käfer und andere Insekten.
Auf Blattläuse spezialisierte Arten können innerhalb einer Woche bis zu 200 Blattläuse parasitisieren. Die Weibchen legen ihre Eier auf der Oberfläche von Blattläusen ab. Nach ein bis zwei Tagen schlüpfen die Larven... | | |
| | Appositionsaugen | | Appositionsaugen sind Facettenaugen mit durchgängigen Pigmentzellen. Die Einzelaugen (Ommatidien) sind durch Pigmentzellen völlig voneinander getrennt. Daher können Insekten ein scharfes Bild sehen. Das Licht erreicht also nur dasjenige Einzelauge, zu dem die Linse gehört, durch die es eingefallen ist. Das restliche Licht wird von den Pigmentzellen absorbiert. Dieser Augentyp ist nicht für nachtaktive Insekten geeignet. | | |
| | Buntkäfer sind gute Flieger und Läufer. Sie halten sich auf verschiedenen Blütenpflanzen oder an Baumrinde auf, wo sie andere Insekten oder deren Larven jagen. Buntkäfer-Weibchen legen - je nach Art - 28 bis 42 Eier unter Baumrinde ab. Die geschlüpften Larven ernähren sich ebenfalls räuberisch von anderen Insekten. | | |
| | Erwachsene Weibchen von Cerceris quadrifasciata graben für die Eiablage Röhren in den Boden. Dann erbeuten sie Insekten, auf die sie ihre Eier ablegen. Die später schlüpfenden Larven ernähren sich sofort von lebend gefangenen, betäubten Insekten, die von den Weibchen fortwährend herangeschafft werden. | | |
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