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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Honigtau | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 4 1 2 3 4 | | | | Honigtau | | Honigtau ist ein Sekret einiger Arten der Schnabelkerfe (Hemiptera). Dazu gehören Blattläuse, Blattflöhe, Zikaden, Mottenschildläuse und Schildläuse, die sich vom Saft aus den Siebröhren verschiedener Pflanzen ernähren, und infolge des hohen Drucks in den Siebröhren viel Flüssigkeit aufnehmen, die sie als Honigtau wieder ausscheiden. Honigtau selbst ist Nahrung vieler Insekten. Ameisen z. B. halten sich Blattläuse wie Milchkühe. Andere Insekten lecken Honigtau von Blättern oder Nadeln ab. Honigtau enthält u. a. Fruchtzucker, Traubenzucker, normalen Zucker, Maltose, Fructomaltose, Melezitose, Fermente, organische Säuren und Adenosinphosphate. Er wird von Honigbienen manchmal wie Nektar gesammelt und zu bestimmten Honigsorten verarbeitet. | | |
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| Waldhonig | | Waldhonig ist eine Allgemeinbezeichnung für Honig, der aus Honigtau hergestellt wird und bei dem die Pflanzen, von denen der Honigtau stammt, mehr als eine Pflanzenart ausmachen.
Der Grundstoff Honigtau wird in diesem Fall von Schildläusen und Rindenläusen erzeugt, die auf Fichten, Kiefern, Tannen und Douglasien leben. Häufig enthält der Waldhonig einen Anteil von Nektar, der jedoch nicht überwiegen darf. Waldhonig kann hel... | | |
| | Honig | Honig ist ein Lebensmittel mit ungefähr 200 verschiedenen Inhaltsstoffen. Er wird von Honigbienen produziert, die ihn für die Eigenversorgung aus Nektar oder Honigtau herstellen. Je nach Sorte ist die Zusammensetzung von Honig sehr variabel. Er tritt flüssig oder kristallin auf.
Seine Nutzung durch den Menschen geht bis auf die Steinzeit zurück. Mit der Gewinnung von Zucker aus Zuckerrüben oder...
...ollen, Mineralstoffe, Eiweiße, Enzyme, Aminosäuren, Vitamine sowie Farb- und Aromastoffe. In Deutschland unterliegt Honig dem Lebensmittelgesetz.
Man unterscheidet zwischen Blütenhonig (aus dem Nektar von Pflanzenblüten) und Honigtauhonig (aus den Ausscheidungen pflanzensaugender Insekten, Teilen lebender Pflanzen oder deren Absonderungen).
Beispiele für Blütenhonige sind: Rapshonig, Akazienhonig, Löwenzahnhonig, Sonnenblumenhonig, Heidehonig, Kleehonig, Kasta...
...flanzensaugender Insekten, Teilen lebender Pflanzen oder deren Absonderungen).
Beispiele für Blütenhonige sind: Rapshonig, Akazienhonig, Löwenzahnhonig, Sonnenblumenhonig, Heidehonig, Kleehonig, Kastanienhonig und Lindenhonig. Aus Honigtau hergestellt sind: Waldhonig, Tannenhonig und Blatthonig.
Nach der Art seiner Gewinnung teilt man Honig ein in: Schleuderhonig, Scheibenhonig, Wabenhonig, Seimhonig, Tropfhonig, Presshonig und Stampfhonig.
Honig kann Risiken für den Mensch... | | |
| | | ...nannter Pollenkamm. In Körbchen, die sich ebenfalls an den Unterschenkeln befinden, wird der Pollen in den Bienenstock transportiert. Wie alle Bienen hat die Honigbiene Mundwerkzeuge, die ihr das Auflecken von süßen Pflanzensekreten (Honigtau) und das Aufsaugen von Nektar ermöglichen. Nektar wird im sogenannten Honigmagen transportiert. Weil aus ihm andere Bienen aus dem gleichen Stock versorgt ebenfalls werden können, spricht man auch von "Sozialmagen". | | |
| | Skorpionsfliegen bevorzugen im Sommer schattige Bereiche. Häufig sind sie an Büschen und Sträuchern anzutreffen. Sie leben von toten oder verletzten Insekten, manche Arten verzehren Nektar, Früchte oder den Honigtau der Blattläuse. Es kommt auch vor, dass Skorpionsfliegen Beute aus einem Spinnennetz entnehmen. | | |
| | Haarmücken | | ...st geschlechtsbezogen unterschiedlich (Männchen schwarz, Weibchen rotbraun bis gelbbraun).
Im Frühjahr und Herbst treten Haarmücken oft sehr massenhaft in Schwärmen auf. Sie stechen nicht und ernähren sich von Nektar oder Honigtau. Sie tragen zur Bestäubung von Obstbäumen bei. Die Tiere paaren sich innerhalb ihrer Schwärme, wobei die Männchen der Markusfliege ein sehr aggressives Verhalten entwickeln können. Während die Haarmücken allgemein ... | | |
| | Florfliegen | | ...ern auf Brust- und Hinterleibssegment auf, oder sind gedrungen und haben lange Borsten an den Körperseiten.
Die ausgewachsenen Fliegen sind nachts und in der Dämmerung unterwegs. Sie ernähren sich fast immer von Pollen, Nektar oder Honigtau. Es gibt auch Arten, die sich räuberisch ernähren. Letztere gelten in der Landwirtschaft als nützlich, will sie Insekten, Milben und Blattläuse vertilgen. | | |
| | Grüne Florfliege | | ...rfärben sich vor dem Überwintern bräunlich. Die Grüne Florfliege bringt pro Jahr mehrere Generationen hervor. Die erwachsenen Fliegen sind meistens in der Dämmerung unterwegs und ernähren sich von Pollen, Nektar und vom Honigtau der Blattläuse. Tagsüber sitzen sie unter Blättern versteckt. Sie überwintern an geschützten Orten. Ihre Larven (Blattlauslöwen) sind als Schädlingsbekämpfer in der Landwirtschaft geschätzt, weil sie viel... | | |
| | ...l;rigen anderer Staaten stets aggressiv. Die Rote Waldameise beispielsweise ist ein Allesfresser. Ihre Nahrung besteht aus Insekten wie Raupen, Schmetterlingen oder Fliegen sowie auch anderen Wirbellosen wie Spinnen. Ausscheidungen anderer Insekten (Honigtau der Blattläuse), Nektar, Samen, Früchte oder Pollen sind neben vielen Pflanzenteilen ebenfalls Teil der Nahrung. Treiberameisen ernähren sich von Beutetieren. Manche Ameisenarten sind Aasfresser. Wiederum andere sammeln Samen, zü... | | |
| | ... Auf dem Thorax befinden sich dunkle Längsstreifen. Die Mundwerkzeuge sind so gestaltet, dass sie damit Flüssigkeiten auflecken können. Fleischfliegen ernähren sich von Nektar, Baumsäften, beschädigten Früchten und Honigtau. | | |
| | Gemeine Sandwespe | | ... ein dunkler Streifen.
Die Gemeine Sandwespe lebt in trockenen und sandigen Biotopen. Sie ist sowohl in der Ebene als auch in Höhenlagen bis zu 2500 m anzutreffen. Die erwachsenen Tiere saugen Nektar, die Männchen nehmen zusätzlich Honigtau von Blattläusen auf.
Das Weibchen gräbt vor der Eiablage ein Nest in den Boden, das eine Tiefe von 5 bis 8 cm hat, und an dessen Ende sich eine ovale Kammer zur Aufnahme eines (selten mehrere) Eies befindet. Dann fängt das Weibchen... | | |
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