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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Honig | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 2 1 2 | | | |
| Honig | | Honig ist ein Lebensmittel mit ungefähr 200 verschiedenen Inhaltsstoffen. Er wird von Honigbienen produziert, die ihn für die Eigenversorgung aus Nektar oder Honigtau herstellen. Je nach Sorte ist die Zusammensetzung von Honig sehr variabel. Er tritt flüssig oder kristallin auf.
Seine Nutzung durch den Menschen geht bis auf die Steinzeit zurück. Mit der Gewinnung von Zucker aus Zuckerrüben oder Zuckerohr ist die Bedeutung von Honig als Süßungsmittel weit zurückgegangen. Honig wird heute vor allem als Brotaufstrich geschätzt. Keimfrei gemacht, wird Honig neuerdings auch in der Medizin (Wundtherapie) eingesetzt.
Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen von Honig zählen: Fruchtzucker, Traubenzucker, Wasser, andere Zuckerarten, Pollen, Mineralstoffe, Eiweiße, Enzyme, Aminosäuren, Vitamine sowie Farb- und Aromastoffe. In Deutschland unterliegt Honig dem Lebensmittelgesetz.
Man unterscheidet zwischen Blütenhonig (aus dem Nektar von Pflanzenblüten) und Honigtauhonig (aus den Ausscheidungen pflanzensaugender Insekten, Teilen lebender Pflanzen oder deren Absonderungen).
Beispiele für Blütenhonige sind: Rapshonig, Akazienhonig, Löwenzahnhonig, Sonnenblumenhonig, Heidehonig, Kleehonig, Kastanienhonig und Lindenhonig. Aus Honigtau hergestellt sind: Waldhonig, Tannenhonig und Blatthonig.
Nach der Art seiner Gewinnung teilt man Honig ein in: Schleuderhonig, Scheibenhonig, Wabenhonig, Seimhonig, Tropfhonig, Presshonig und Stampfhonig.
Honig kann Risiken für den Menschen in sich bergen. Bei Säuglingen können im Honig überlebende Bakterien Lähmungserscheinungen (Botulismus) auslösen. Auch kann im Honig befindlicher Pollen bei Pollenallergikern zu allergischen Reaktionen führen. | | |
| Verschiedene Bienenarten, darunter die Honigbienen, legen Futtervorräte an, um das Überleben ganzer Kolonien in Zeiten des Nahrungsmangels (Winter, Regenzeit in den Tropen) sicherzustellen. Im Winter muss in einer Bienentraube eine Mindesttemperatur von 10 Grad Celsius aufrechterhalt...
...ahrungsmangels (Winter, Regenzeit in den Tropen) sicherzustellen. Im Winter muss in einer Bienentraube eine Mindesttemperatur von 10 Grad Celsius aufrechterhalten werden, da andernfalls die gesamte Kolonie absterben würde. Der Nahrungsvorrat an Honig ist für Bienen selbst bei tiefsten Temperaturen verzehrbar. | | |
| | | Bienen errichten sechseckige Waben aus Wachs, die für die Aufzucht des Nachwuchses sowie für die Lagerung von Pollen und Honig vorgesehen sind. Um die Einschleppung von Krankheiten in Bienenstöcke zu unterbinden, werden Ritzen und kleine Öffnungen mit einem antibiotisch wirkenden Kitt aus Baumharz und Pollen, dem sogenannten Propolis, verstopft. Außerdem wer... | | |
| | Honigbienen gelten als die wichtigsten Bestäuber von etwa 80 Prozent der Pflanzenblüten in den gemäßigten Breiten. Sie gelten für den Menschen wegen der Produktion von Honig und Wachs als Nutztiere. Nach der Entnahme dieser Produkte aus dem Bienenstock versehen Imker die Bienen mit Ersatzstoffen (Zuckerwasser), damit das Bienenvolk den Winter gut überstehen kann. | | |
| | ...überwintern in Erdlöchern oder unter Laub. Zur Eiablage im Frühjahr nutzt sie in Mauslöcher oder Maulwurfslöcher, nistet aber auch in Mauern oder unter Steinen, wo zuvor tönnchenartige Gefäße für Pollen, Honig und Brut aus Wachs gebaut werden. Das Nest wird nach dem Schlüpfen der Arbeiterinnen erweitert, so dass bis zu 500 Hummeln Unterkunft finden können. Dabei werden im Boden Tiefen bis zu 1,5 Metern erreicht. Erdhummeln leben von März bi... | | |
| | Pollen | | ...arausfall, Potenzschwäche, Erkrankungen des Nervensystems sowie bei Heuschnupfen zugeschrieben.
Wegen seiner Dauerhaftigkeit ist der Pollen ein wichtiges Hilfsmittel zur Klärung von Umweltfragen der Vergangenheit. Auch die Herkunft von Honig lässt sich mit Hilfe des Pollenanteils bestimmen. | | |
| | Gelée Royale | | Als Gelée Royale bezeichnet man einen Saft (Kopfdrüsensekret), mit dem Honigbienen ihre Königinnen aufziehen. Er wird auch Weiselfuttersaft genannt. Mit ihm wird die gesamte Brut eines Bienenstocks während der ersten drei Larvenstadien gefüttert, danach erhält die Larve der Arbeiterin vermehrt Honig oder Pollen, während die Larve der Königin das Gelée Royale bis zum Schluss erhält. Gelée Royale enthält z. B. Kohlenhydrate, Eiweiß, B-Vitamine und Spurenelemente.
Die Gewinnung von Gelée Royale er... | | |
| | Nektar | | ...iere anzulocken, die den an der Blüte befindlichen Pollen aufnehmen und weiter verfrachten sollen. Nektar enthält z. B. Zuckerarten (Saccharose, Glucose, Fructose), Mineralstoffe und Duftstoffe. Nektar dient vielen Tieren als Nahrung. Den Honigbienen dient er zur Herstellung von Honig. | | |
| | Waldhonig | | Waldhonig ist eine Allgemeinbezeichnung für Honig, der aus Honigtau hergestellt wird und bei dem die Pflanzen, von denen der Honigtau stammt, mehr als eine Pflanzenart ausmachen.
Der Grundstoff Honigtau wird in diesem Fall von Schildläusen und Rindenläusen erzeugt, die auf Fichten, Kiefern, Tannen und Douglasien leben. Häufig enthält der Waldhonig einen Anteil von Nektar, der jedoch nicht überwiegen darf. Waldhonig kann hellbraun bis dunkelbraun gefärbt sein und hat einen kräftigen, etwas herben Geschmack. | | |
| | Presshonig | | Presshonig ist eine Bezeichnung für einen Honig nach der Verfahrensart seiner Gewinnung. Presshonig wird durch Druck aus den Waben gepresst. Dieses Verfahren wurde vor allem vor der Einführung der Honigschleuder (Zentrifuge) eingesetzt. Eine Variante des Honigpressens ist die Herstellung von Seimhonig, der durch Pressen unter Zufuhr von Wärme gewonnen wird. | | |
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