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| Schnabelfliegen | | ...kleinert, bei einigen Arten fehlen die großen Flügel. Auffälligstes und namengebendes Merkmal der Schnabelfliege ist die Verlängerung der Mundwerkzeuge beim erwachsenen Tier.
Die Larven sehen aus wie Raupen, Brustsegmente und Hinterleibssegmente haben jedoch echte Beine. Der Fortbewegung der Larven dient ferner eine Haftgabel am letzten Hinterleibssegment.
Beispiele für Schnabelfliegen sind: Winterhafte, Mückenhafte und Skorpionsfliegen. | | |
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| Florfliegen | | ...den die Fliegen auch Goldaugen genannt. Die beiden Flügelpaare haben die gleiche Form und sind in der Regel durchsichtig-schillernd mit grünen Flügeladern.
Larven treten langgestreckt mit schwachen Seitenhöckern auf Brust- und Hinterleibssegment auf, oder sind gedrungen und haben lange Borsten an den Körperseiten.
Die ausgewachsenen Fliegen sind nachts und in der Dämmerung unterwegs. Sie ernähren sich fast immer von Pollen, Nektar oder Honigtau. Es gibt auch Arten, die sic... | | |
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| Xylota segnis | | ...meine Langbauchschwebfliege bezeichnet (wahrscheinlich fälschlicherweise). Sie ist in ganz Europa verbreitet. Die Fliege erreicht Körperlängen von 9 bis 13 mm. An den Schultern hat sie einen weißen Haarfleck. Während das 1. Hinterleibssegment schwarz ist, ist das 2. und 3. Segment rötlich-gelb. Die übrigen Segmente sind ebenfalls schwarz. Die Augen der Männchen berühren sich fast. Die Beine sind gelb-schwarz gezeichnet.
Xylota segnis lebt in lichten Wäldern un... | | |
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| Gallwespen | | ...ötlichbraun oder gelbbraun gefärbt. Gallwespen haben gerade, fadenförmige Fühler mit 12 bis 16 Gliedern, die am Ende manchmal leicht angewinkelt sein können. Viele Arten haben auf der Oberseite des Thorax, der mit dem ersten Hinterleibssegment verschmolzen ist, ein Schildchen. Die Flügel, deren Aderung sehr schlicht ausgebildet ist, haben 4 bis 8 Flügelzellen. Die Radialzelle ist groß und auffällig schräg angeordnet. Die Flügel haben kein Flügelmal. Das... | | |
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| ...e hin dreiecksförmig verlängert. Die Segmente können aber auch braungelb, rötlich-gelbbraun oder rein gelb gefärbt sein. Die Querbinden können statt schwarz auch braunrot auftreten oder völlig fehlen. Das vorderste Hinterleibssegment (Propodeum) weist in der Regel eine dichte Punktierung und Behaarung auf. Die Weibchen besitzen am Hinterleibsende einen Wehrstachel, den die männlichen Exemplare nicht besitzen. An den Vorderfüßen der weiblichen Tiere befinden sich ... | | |
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| Die Schwebfliege entwickelt Körperlängen von 7 bis 9 mm. Der Körper ist keulenartig gebaut. Bei den männlichen Tieren befinden sich auf dem 2. und 3. Hinterleibssegment links und rechts je ein oranger Fleck. Die Weibchen haben silbergraue Flecken. Die Schenkel der Beine sind stark verdickt. Da ihr Saugrüssel sehr fein ist, gelangen sie auch in kleinste Blüten. | | |
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| Der Brustkorb (Thorax) der Ameisenwespen ist, wie bei allen Taillenwespen, mit dem ersten Hinterleibssegment zusammengewachsen und bildet mit diesem eine Einheit (Mesosoma). Die 4 Segmente des Mesosomas sind nahtlos miteinander verschmolzen und von einer harten Hülle umgeben (Exoskelett), die einen wirkungsvollen Schutz gegen Stiche von Hummeln oder B... | | |
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| Der Brustabschnitt (Thorax) ist schwarz und an den Schultern gebeult. Die Schulterbeulen sind gelb. Das dreieckige Schildchen zwischen Brust und Hinterleib ist ebenfalls gelb. Auch auf dem ersten Hinterleibssegment befindet sich seitlich ein gelbes Beulenpaar. Der gesamte Hinterleib ist wie bei einer Wespe abwechselnd gelb und schwarz geringelt. Bei den Weibchen sind nur das 2. und 3. Segment mit einer gelben Binde am Hinterrand versehen. Das 5. und 6. Segment... | | |
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| ... Larven der Wollschweber haben nach dem Verlassen ihrer Eier (1 bis 2 Wochen nach der Eiablage) zunächst eine raupenartige Gestalt. Kopfkapsel und 12 weitere Körpersegmente sind deutlich unterscheidbar. Kopf, Brustsegmente sowie das letzte Hinterleibssegment sind behaart. Sofern die Larven nicht direkt auf oder im Wirtsgelege schlüpfen, kriechen sie mit Hilfe von Stummelfüßchen (die in späteren Larvenstadien nicht mehr vorhanden sind), durch kleine Spalten oder Gänge in die Nes... | | |
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| ...ern) erkennbar. Männchen wie Weibchen tragen 2 gelbe Bänder (Warnfarben) an der Oberseite ihres Hinterleibs. Diese Bänder können (insbesondere bei weiblichen Exemplaren) in 4 einzelne gelbe Flecken aufgelöst sein. Das zweite Hinterleibssegment ist vom ersten deutlich abgeschnürt. Die Weibchen tragen am letzten Segment einen Giftstachel. | | |
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