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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Gräser | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 1 | | | |
| ...ml;ngsadern (Radien) laufen zur Flügelspitze hin aufeinander zu. Zwischen ihnen liegen zwei Queradern. Die Gelbe Getreidefliege lebt auf trockenen und feuchten Wiesen. Sie ist auch in Wäldern oder an Waldrändern anzutreffen, wo sie an Gräsern und Krautpflanzen sitzt. Die Eiablage der Weibchen erfolgt an der Basis von Süßgräsern (Poaceae) wie Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Hirse, Mais und Reis.
Die Larven bohren sich fressend in die Halme und minieren in ihnen. Später fressen sie die jungen Blätter der Gräser. Nach etwa einem Monat verlassen die Larven die Gräser um sich im Boden zu verpuppen. Die Lebenserwartung der Gelben Getreidefliege beträgt etwa ein halbes Jahr. Ihre Larven können in Getreidefeldern erhebliche Schäden anrichten. | | |
| | Das Rothalsige Getreidehähnchen besiedelt die verschiedensten Biotope (Wälder, Wiesen, Getreidefelder und Gärten) in denen Gräser wachsen. Sie erscheinen, sofern sie überwintert haben, erstmals im Frühjahr. Da Gräser ihre ausschließliche Nahrung darstellen, sind die tagaktiven Tiere vorwiegend an verschiedenen Grasarten (darunter auch Getreide) anzutreffen, wo sie das Blattgewebe abnagen. Zu den Nahrungspflanzen zählen u. a. Weizen, Triticiale, Roggen... | | |
| | | Halmfliegen | | ... wo sie (oft in großer Anzahl) als lästig empfunden werden.
Halmfliegen ernähren sich von zuckerhaltigen Flüssigkeiten wie Nektar oder Honigtau. Die Eiablage der Weibchen erfolgt an Blättern lebender Pflanzen (vorwiegend Gräser), Pilzen, Blüten oder an Früchten. Die später schlüpfenden Larven leben im Inneren der Pflanzen, von denen sie sich ernähren. Bei manchen Arten leben die Larven räuberisch von anderen Insekten oder von abgestorbenen Pfl... | | |
| | Der Gemeine Weichkäfer ist (von Mai bis Juni in allen Höhenlagen bis 2000 Meter) an Waldrändern, in Buschreihen, auf Wiesen und auf Feldern anzutreffen. Er ist tagaktiv und sitzt meistens an Pflanzen (Gräser, Krautpflanzen, Büsche) bzw. an deren Blüten, um sich räuberisch von kleinen Insekten (lebende oder tote Blattläuse) zu ernähren. Gelegentlich frißt er auch an jungen Pflanzentrieben (Eichen), sowie an Knospen, Blä... | | |
| | ...öhenlagen zwischen 200 und 2000 Metern in bewaldeten Zonen, Waldrändern, Kulturland, Gärten sowie an grasigen Felshängen das ganze Jahr über anzutreffen. Die Eiablage durch die Weibchen erfolgt einzeln an den Futterpflanzen (Gräser) der etwa 10 Tage später schlüpfenden Raupen. | | |
| | ...färbt. Am Hinterleibsende befindet sich eine weißliche Schwanzgabel, die im frühen Larvenstadium deutlicher ausgeprägt ist. Die Raupen bewegen sich auf Stummelfüßchen und sind durch ihre Tarnfarben hervorragend an die Gräser, auf denen sie leben, angepasst. | | |
| ...ffene Landschaften mit niedrigwüchsiger Vegetation und starkem Lichteinfall. In Mitteleuropa findet man erwachsene Exemplare von Mai bis August. Die Männchen fliegen von nachmittags bis abends. Sie sind häufig an den Stängeln von Gräsern, an Blüten verschiedener Pflanzenarten wie Doldenblütler (Apiaceae) oder auf den Zweigen von Eichen, Weiden und Büschen anzutreffen, während sich die Weibchen meistens unter Steinen oder auf niedrigen Staudenpflanzen aufhalten. ...
...oden. Sie haben eine zähe gelbbraune Außenhülle und drei ausgebildete Beinpaare. Am letzten Segment ihres Hinterleibs ist ein zangenartiges Anhängsel erkennbar. Als Grundlage ihrer Ernährung dienen die Wurzeln verschiedener Gräser.
Nach mehreren Jahren verpuppen sich die Larven im Boden oder in Bodenstreu. Im Spätsommer schlüpfen die erwachsenen Käfer. Diese überwintern. | | |
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