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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Gift | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 2 1 2 | | | |
| Zebraspringspinne | | ...t sich bereits an sonnigen Frühjahrstagen.
Bei der Jagd nähert sich die Zebraspringspinne langsam an ein Insekt an. Sie springt aus einem Abstand von 10 bis 50 mm auf das Beutetier und tötet dieses durch einem Biss, bei dem sie ihm Gift injiziert. Bis die Wirkung des Giftes einsetzt, hält sie das Insekt mit ihren kräftigen Beinen fest. Das Gift der Zebraspringspinne wirkt bei Insekten sehr schnell. Es ist jedoch für den Menschen absolut ungefährlich.
2005 wurde die Zebraspringspinne zur Spinne des Jahres gekürt. | | |
| | ...uml;berlebenden Jungköniginnen entstehen im Frühjahr neue Völker.
Wespen verfügen über einen glatten Stachel, der zur Injektion lähmender Substanzen in Beutetiere und zur Verteidigung (sogar durch Versprühen von Gift) dient, und immer wieder verwendet werden kann.
Natürliche Feinde der Wespen sind Wespenbussarde und Schlupfwespen. Für den Menschen sind vor allem Die Deutsche Wespe und die Gemeine Wespe problematisch, weil sie die am stärksten b... | | |
| | | Die Gemeine Wespe lebt in fast allen Landschaftsformen. Im menschlichen Siedlungsbereich wird sie im Herbst oft sehr lästig. Das Gift der Wespe kann allergische Reaktionen auslösen. Dabei locken Hormone, die beim Wespenstich freigesetzt werden, andere Wespen an und animieren diese ebenfalls zum Stechen, was bei großen Zahlen dieser Wespenart zu großen Gefahren f&u... | | |
| | ...hteten Weibchen legen ihre weißen, länglichen Eier in ungeordneten Haufen an Pflanzen ab. Die Larve ist weißlich-grün. Sie lebt in der Erde und ernährt sich von verrottenden Pflanzenteilen und Kleinlebewesen, die sie durch Gift tötet, das sie durch Mundwerkzeuge in das Beutetier injiziert.
Pferdebremsen gelten als Krankheitsüberträger, insbesondere des EIA-Virus. | | |
| | ...enkäfer vertilgen große Mengen Blattläuse (pro Tag zwischen 100 und 270), verschmähen aber auch andere weichschalige Insekten, Eier und Larven nicht.
Die Käfer scheiden bei Gefahr durch Reflexblutung ein gelbes, bitteres Gift (Hämolymphe) aus, was die Zahl ihrer Fressfeinde deutlich reduziert. | | |
| | ...arasiten wie blutsaugenden Milben befallen.
Für den Menschen können Ameisen schädliche Auswirkungen haben, vor allem wenn diese Getreidesamen sammeln oder in Gärten Blattläuse als Nutztiere halten. Der Hautkontakt mit dem Gift von Feuerameisen kann zu allergischen Reaktionen führen. Insgesamt haben Ameisen jedoch einen großen Nutzen, weil sie die Belüftung und Durchmischung von Böden fördern. Als Haustiere werden Ameisen in sogenannten Formicarie... | | |
| ...ren erfolgt sowohl optisch wie über einen ausgeprägten Geruchssinn. Ist ein Fluginsekt eindeutig als Honigbiene identifiziert, erfolgt der sofortige Angriff. Der Bienenwolf ergreift die Beute mit seinen Vorderbeinen und sticht dann mit dem Giftstachel in die Vorderhüfte, wobei die geeignete Einstichstelle mittels besonderer Sinneshaare geortet wird. Die Biene kann sich nicht wehren, weil ihr eigener Stachel an der glatten Oberfläche des Bienenwolfs abgleitet, ohne in den Kör...
...te Einstichstelle mittels besonderer Sinneshaare geortet wird. Die Biene kann sich nicht wehren, weil ihr eigener Stachel an der glatten Oberfläche des Bienenwolfs abgleitet, ohne in den Körper eindringen zu können, und wird durch das Gift der Grabwespe sehr rasch gelähmt. Mit seinen kräftigen Vorderbeinen presst der Bienenwolf Nektar und Körperflüssigkeit aus dem Beutetier heraus und nimmt diese sofort aus dessen Mundbereich auf. Die Biene selbst wird nicht verzeh... | | |
| | ...ner Nabe schräg ausgerichtet ist. Da die Bergstreckerspinnen zu den Lauerjägern zählen, warten sie abseits ihres Netzes in langgestreckter Ruheposition (s.o.) auf ihre Beute. Fliegt ein Insekt in das Netz, injiziert die Spinne ihm ein Gift, das das Innere des Beutetiers bereits vorverdaut. Das so behandelte Insekt wird dann zu einem Paket verschnürt und als Nahrungsreserve unweit des Netzes aufgehängt, um bei Bedarf ausgesaugt zu werden. Danach beginnt die Spinne mit der Rep... | | |
| | ...amtartig schwarz behaart, und sie haben kräftige Mundwerkzeuge. Die Larven des Gemeinen Weichkäfers leben am Boden bzw. in Bodennähe und leben von der Erbeutung kleiner Insekten, Würmer oder Schnecken, die sie durch Injektion von Gift töten. Die kälteresistenten Larven überwintern unter Steinen oder in Bodenstreu. An sonnigen Wintertagen kann man sie auf Schneeflächen kriechend beobachten. Die Larven werden deshalb auch "Schneewürmer" genannt. I... | | |
| | ...n Hirschkäfern bzw. Nashornkäfern auf. Sobald sie fündig geworden sind, graben sie sich mit Hilfe ihrer kräftigen Mundwerkzeuge und Vorderbeine zu dem Engerling durch. Dann sticht das Weibchen die Käferlarve an und injiziert Gift in den Larvenkörper. Die Käferlarve wird hierdurch paralysiert und kann sich nicht mehr bewegen. Sie dient den Larven als lebende und unverderbliche Nahrungsressouce. Die bewegungsunfähige Larve wird nun vom Weibchen gereinigt, wobei ... | | |
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