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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Gewebe | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 1 | | | |
| ...kleineren Beutetieren. Gewisse Insektenarten wie Bienen sammeln Nektar oder Pollen und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Bestäubung von Pflanzen. Ebenso können Insekten als Parasiten vorkommen, die Blut saugen oder sich in lebendem Gewebe entwickeln. | | |
| | ...in langer, schnauzenförmiger Kopf, fressend in Schneckenhäuser einzudringen wenn sich die Beutetiere darin zurückziehen. Er beträufelt dann die Schnecke mit Verdauungssäften und verzehrt anschließend das angelöste Gewebe. Schwarze Schneckenjäger fressen gelegentlich auch Insekten oder Regenwürmer.
Ihre am Boden lebenden, flach gebauten schwarzen Larven ernähren sich ebenfalls von Schnecken. Sie verpuppen sich am Ende des letzten Larvenstadiums im B... | | |
| | Die erwachsene Igelfliege ernährt sich überwiegend vom Nektar blütentragender Pflanzen sowie vom Honigtau, während sich die Larven parasitär vom Körpergewebe verschiedenster Raupen ernähren. Das Weibchen legt die Eier in der Nähe der Wirte ab. Die Larven schlüpfen sofort und dringen aktiv in die Raupen ein. Das Wirtstier stirbt dabei in jedem Fall ab, da sie in das Wirtstier eindringt und ...
...upen ernähren. Das Weibchen legt die Eier in der Nähe der Wirte ab. Die Larven schlüpfen sofort und dringen aktiv in die Raupen ein. Das Wirtstier stirbt dabei in jedem Fall ab, da sie in das Wirtstier eindringt und sich im innern vom Gewebe ernährt. Die Larven schmarotzen in den Raupen des Schwammspinners, der Nonne und der Kieferneule. | | |
| | Ihre Atmung unter Wasser erfolgt mit Hilfe sogenannter Rektalkiemen, einem speziellen Gewebe im Enddarm. Ist die Larve voll entwickelt, kriecht sie im Juni an einem Pflanzenstängel aus dem Wasser, schlüpft aus ihrer Außenhülle (Exkuvie) und erhebt sich nach dem Trocknen der Flügel als erwachsene Libelle zum Flug. D... | | |
| | ...gfähigen Insekt etwa zwei Monate. Nachdem sie ihre Eier verlassen haben, befallen sie Regenwürmer (Lumbricidae), insbesondere jene der Gattung Allolobophora, deren Außenhaut sie durchdringen, und sich in ihrem Inneren parasitisch von Gewebe und Körperflüssigkeit ernähren. Die Larven sind fähig, bis zu ihrer Verpuppung mehrere Wirtswechsel zu vollziehen. | | |
| | ...ngsraupen, während die Vertreter der Gattung Nicrophorus (Totengräber) die Kadaver kleiner Tiere (Mäuse, Maulwürfe u. a.) vergraben und neben diesen eine Brutkammer für die Eiablage anlegen. Die Weibchen formen aus dem toten Gewebe kleine Kügelchen, mit denen sie die Larven nach dem Schlüpfen füttern. Käfer der Gattungen Thanatophilus, Necrodes und Silpha leben ebenfalls an Aas, allerdings ohne es zu vergraben. | | |
| | ...tion kommen Anfang Mai aus der Erde und legen im Juni ihre Eier an der Blattunterseite verschiedener Gehölze wie Kirsche, Birne, Felsenbirne, Eberesche, Weißdorn, Quitte, Birke oder Rosen ab. Dabei ritzen sie mit ihrem Legebohrer das Blattgewebe an und bilden eine kleine Tasche, in die das einzelne Ei abgelegt wird. Nach 2 Wochen kriechen die geschlüpften trägen Larven auf die Blattoberseite und fressen das Gewebe schabend von oben her ab. Sie skelettieren einzelne Blattpartien ohne die Nervatur (Rippen, Blattadern) und die untere Epidermis zu beschädigen (Fensterfraß). Die vertrocknenden Blätter werden braun oder rollen sich ein. Die Larven s... | | |
| | ... und saugen während dessen von deren Blut. Auch die Ernährungsweise variiert stark zwischen den einzelnen Arten. Milben können sich räuberisch (von Bakterien usw.), von Pflanzen oder Pflanzenteilen, von Pilzen, Aas, abgestorbenem Gewebe (z. B. Hautschuppen) oder von Fett ernähren. | | |
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