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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Gewässer | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 2 1 2 | | | |
| Etwa drei Wochen nach der Eiablage erscheinen die Larven. Sie haben ein stabförmiges Aussehen, lange Beine, und entwickeln sich über zwei Jahre an ruhigeren Stellen innerhalb des Gewässers, wo sie sich von Wasserinsekten oder anderen Kleinlebewesen ernähren.
Dabei spielt die Reinheit des Gewässers eine entscheidende Rolle.
Sind die Larven ausgewachsen, verlassen sie ihre Gewässer, um sich ein letztes Mal zu häuten. Ist die Häutung beendet, verbleiben die nun flugfähigen Libellen für etwa 10 Tage (Reifezeit) in der gewässernahen Vegetation. Danach begeben sie sich wieder zum Gewässer zurück. Natürliche Feinde der Blauflügel-Prachtlibelle sind Vögel, Frösche, Fische und Spinnentiere. | | |
| ...tterlingsmücken schlechte Flieger sind, vollzieht sich ihre Fortbewegung häufig durch Windverfrachtung, wobei sie aber sehr gut steuern können.
Die Weibchen legen ihre Eier (einzeln oder als Gelege) häufig in der Nähe von Gewässern ab. Die Abortfliege (Psychoda phalaenoides) bevorzugt bei der Eiablage die Nähe von Kot oder Urin. Die Larven sind schlank und haben eine Körperlänge von bis zu 4 mm. Sie haben einen deutlich ausgeprägten Kopf. Die Larven der Sc...
...age die Nähe von Kot oder Urin. Die Larven sind schlank und haben eine Körperlänge von bis zu 4 mm. Sie haben einen deutlich ausgeprägten Kopf. Die Larven der Schmetterlingsmücken leben in sehr unterschiedlichen Biotopen wie Gewässer, Waldböden, Moos, Pilze oder in stark verschmutzten Wasseransammlungen (Jauchegruben, Abflüsse, Kläranlagen). | | |
| | ...zlig;erer Punkte auf. Die Beine der Käfer sind gelblich, gelbbraun oder rostrot gefärbt. Die Fußglieder erscheinen rotbraun bis dunkelbraun.
Der Braunfüßige Wasserkäfer leben bevorzugt in und an kleineren stehenden Gewässern mit ausreichender Sonneneinstrahlung. Auch in Salzwasser und Brackwasser sind sie (erwachsen oder als Larve) häufig an der Oberfläche schwimmend anzutreffen. Die erwachsenen Tiere ernähren sich vegetarisch von verfaulenden Pflanzenre...
...ehvermögen der Käfer ist nicht sehr stark entwickelt. Daher kommt es vor, dass sich die Käfer auf reflektierenden Oberflächen (feuchte oder glänzende Autodächer, Glasscheiben usw.) niederlassen, die sie für offene Gewässer halten.
Nach der Paarung erfolgt die Eiablage der Weibchen in Kokons, die an oberflächennahen Wasserpflanzen angeklebt sind. Etwa 8 bis 10 Tage später schlüpfen die Larven, die dann Körperlängen von 3 bis 4 mm haben. Sie ...
...ertiere und neigen dabei sogar zum Kannibalismus. Dabei ergreifen sie im Wasser ein vorbeischwimmendes Beutetier mit ihren zangenartig ausgebildeten Mundwerkzeugen (Mandibeln), halten es fest und schwimmen mit der lebenden, unversehrten Beute an den Gewässerrand. Nachdem sie einen günstigen Landungspunkt gefunden haben, schieben sie ihren Hinterleib auf den festen Grund und schlängeln sich rückwärts, die Beute nach sich ziehend, auf das Ufer. Dort zerdrücken sie mit ihren Mandib... | | |
| | Die Blaugrüne Mosaikjungfer fliegt von Mitte Juni bis Oktober und bevorzugt die Nähe stehender Gewässer wie Teiche, Tümpel oder kleine Seen. Auf der Suche nach Nahrung entfernt sie sich (auf regelmäßigen Flugbahnen) oft über größere Strecken von ihrem Stammrevier und ist auch an Wäldern oder Waldichtungen anzutreff... | | |
| | Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt aus der Luft durch Abwurf von 20 bis 30 ovalen, etwa 0, 5 mm großen Eiern in bewachsene Gewässer. Die aus den Eiern schlüpfenden Larven benötigen für ihre Entwicklung am Grund des Gewässers etwa 1 Jahr. Sie leben räuberisch von gefangenen Kleinstlebewesen, bis sie etwa 19 mm lang geworden sind. Am Ende ihrer Entwicklungszeit verlassen die Larven das Wasser über Pflanzenteile, an denen sie aufwärts kriechen. Danach schl&... | | |
| | Der Grosse Blaupfeil bevorzugt steinige, kiesreiche Gewässerränder mit Sandvorkommen und lockerem Schilf- oder Binsenbewuchs an stehenden Gewässern (Seen, Teiche, Tümpel) oder Meeresstränden. Erwachsene Exemplare sind von Juni bis September anzutreffen. Sie leben von der Jagd auf Insekten, die sie in der Nähe der Gewässer von einer festen, bodennahen Ansitzwarte aus erspähen. Der Grosse Blaupfeil verfügt über ein festes Revier, über dem die Männchen gelegentlich Patrouillenflüge in geringer Distanz zur Wasseroberfläche unternehmen. ... | | |
| Nach 2 bis 3 Wochen schlüpfen die Larven aus den Eiern. Sie leben auf dem schlammigen, krautigen Grund in Ufernähe des Gewässers und ernähren sich von Kleinstlebewesen. Die Larven sind sepiafarben, behaart und werden 25 bis 26 mm lang. Die Breite ihres Körpers (am 6. oder 7. Segment) beträgt etwa 8 mm. An der Vorderseite des relativ kleinen Kopfes befinden sic...
... mm lang. Die Breite ihres Körpers (am 6. oder 7. Segment) beträgt etwa 8 mm. An der Vorderseite des relativ kleinen Kopfes befinden sich verkrustete Ocellen. Die Fühler bestehen aus 7 Segmenten. Die Larven überwintern zweimal im Gewässer und verlassen dieses, 2 bis 3 Jahre nachdem sie aus den Eiern geschlüpft sind, an einem Pflanzenhalm. Aus der Larvenhülle, innerhalb derer die Metamorphose bereits vollendet ist, schlüpft dann Ende Mai der erwachsene Grosse Blaupfeil.... | | |
| | Die Larven entwickeln sich unter Wasser, wo sie im letzten Entwicklungsstadium überwintern. Während der ersten drei Wochen verlassen sie jedoch die Stelle an der sie geschlüpft sind und erkunden die Umgebung des Gewässerrandes. Anschließend kehren sie in das Gewässer zurück. Im Frühjahr verlassen sie über herausragende Pflanzenstengel endgültig ihr Brutgewässer. An der Pflanze hängend, befreien sie sich aus ihrer Larvenhülle (Exkuvie) und steigen, nachdem ihre Flügel getrocknet sind, als Junglibellen zum Flug auf. | | |
| | Die Weibchen legen ihre Eier in nahezu jedem geeigneten Gewässer ab, wobei dessen Größe unerheblich ist. Die Larven der Stechmücke entwickeln sich unter Wasser. Durch einen Rüssel, der sich am Ende ihres Körpers befindet, beziehen sie Sauerstoff von der Wasseroberfläche. Sie ern&aum... | | |
| | Die Eiablage der Weibchen erfolgt paketweise in feuchtem oder schlammigem Boden. Die Eier überwintern dort, bis sie im Frühjahr durch Niederschläge in Gewässer geschwemmt werden. Bald darauf schlüpfen aus den Eiern die Vorlarven, aus denen sich später die eigentlichen Larven entwickeln. Letztere verlassen das Wasser nach einjähriger Larvenzeit Ende Juni als erwachsene Libellen. | | |
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