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| ...cht in üblicher Weise kopfüber im Zentrum ihres Netzes verharrt, wartet sie in einem Versteck nahe dem Netzrand auf den Einflug von Beutetieren. Im letzteren Fall registriert sie im Netz zappelnde Insekten über einen Signalfaden. Bei Gefahr oder Störungen zieht sich die Herbstspinne in die Vegetation zurück und nimmt dort eine Tarnhaltung durch seitliches Abwinkeln ihres Hinterkörpers ein. In Bodennähe findet man die Tiere oftmals in Gesellschaft von Baldachinspinne... | | |
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| Natürliche Feinde der Bergstreckerspinne sind Vögel und Insektenfresser. Bei Gefahr drückt sich die Spinne langgestreckt an ihre Unterlage. Da die Spinne nur ein geringes Gewicht hat, kann sie auf dem Wasser laufen, ohne zu versinken. | | |
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| ...pricht derjenigen der erwachsenen Käfer. Werden sie beim Fressen gestört, in dem die Futterpflanze Erschütterungen erfährt, fallen die Larven auf den Boden. Häufig finden diese dann ihre Futterpflanze nicht wieder und laufen Gefahr, zu verhungern. | | |
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| Die Stechmücke kann als Wirt für Krankheitserreger (Viren, Bakterien oder Parasiten) eine Gefahr für den Menschen darstellen. Während ihre Stiche neben Schmerzen zu allergischen Reaktionen führen können, lösen die von ihr beim Blutsaugen auf den Wirt übertragenen Keime Fiebererkrankungen wie zum Beispiel (je nach R... | | |
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| ...it nach Norden vordringen.
Die Raupen der Schwärmer können, in Abhängigkeit von der jeweiligen Art, sehr groß werden. Sie haben keine Behaarung. Bei manchen Arten haben sie Augenflecken. Die Raupen sind in der Lage, sich bei Gefahr aufzurichten und ähneln dann in ihrer Statur kleinen Schlangen. | | |
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| Die Eiablage der Weibchen erfolgt auf den Futterpflanzen der später schlüpfenden Larven, die in 5 Larvenstadien gesellig leben. Bei Gefahr trennen sie sich schnell voneinander. | | |
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| ...baut. Der Halsschild ist sehr breit und wird zum Kopf hin schmaler. Das auffällige Schildchen ist groß und nach hinten etwas ausgedehnt. Stachelwanzen haben einen dachartig geformten Bauch. Sie verfügen über Drüsen, die bei gefahr streng riechende Sekrete freisetzen. Die Tiere, die auf Birken, Erlen, Hasel oder Wacholder leben ernähren sich vegetarisch. | | |
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| Die Laufspinnen leben von der Jagd auf Insekten. Sie sind schnelle Läufer und geschickte Jäger, die keine Fangnetze herstellen, sondern ihre Beute im Laufen einfangen. Gefangene Beutetiere saugen sie aus. Droht ihnen Gefahr, drücken sie sich flach an den Untergrund (Flachstrecker). Werden sie angegriffen, entwickeln sie ein ähnliches Verhaltens- und Gebärdenmuster wie Krabbenspinnen, indem sie die ersten Beinpaare emporheben und sich auf den Angreifer zu... | | |
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| ...jizieren die Raubwanzen über ihren Stechrüssel einen Giftspeichel, der üblicherweise der Lähmung bzw. Tötung von Beutetieren dient. Ein solcher Stich kann auch für Menschen äußerst schmerzhaft sein, wobei die Gefahr gesundheitlicher Komplikationen nicht auszuschließen ist. | | |
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| An der Unterseite des Brustabschnitts (Thorax) befindet sich am hinteren Segment (Metathorax) seitlich eine einzelne Wehrdrüse, die bei Gefahr ein sehr unangenehm riechendes Sekret freisetzt. Am Vorderrand des Schildchens (Scutellum) liegen nebeneinander 3 bis 5 gelblich-weiße Körnchen. An den Seiten des Hinterleibs (Abdomen), der von den transparenten Hinterflügeln fast vo... | | |
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