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Schlagwort: Gefahr | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 3 1 2 3 | | | |
| Grüne Stinkwanze | | Die Grüne Stinkwanze, Gemeine Stinkwanze, Gemeiner Grünling (Palomena prasina) tritt in Europa weit verbreitet aus und ist eine der am häufigsten vorkommenden Baumwanzen. Charakteristisch für sie ist ihre Eigenschaft, bei Gefahr ein übelriechendes, haftendes Sekret abzusondern. | | |
| | ...meine Wespe problematisch, weil sie die am stärksten bevölkerten Kolonien aufweisen. Der Stich einer Wespe führt im Hautkontakt zu allergischen Reaktionen, oft in Verbindung mit starkem Juckreiz oder Schmerzen. Eine größere Gefahr geht von Bakterien aus, die durch Wespenstiche übertragen werden können, wie zum Beispiel Salmonellen.
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| | Die Gemeine Feuerwanze tritt in unterschiedlichen Stadien ihrer Entwicklung auf. Die Gruppenbildung ist mit der Freisetzung von Hormonen durch die Tiere verbunden, die als Pheromone bezeichnet werden. Wenn die Gemeinen Feuerwanzen bei Gefahr Wehrsekrete ausscheiden, lösen sich ihre Versammlungen sofort auf. | | |
| | ...lsschild und Schildchen sind schwarz punktiert. Der Kiel der dachförmigen Unterseite des Bauches hat einen stachelartigen Fortsatz. Neben den Beinansätzen befinden sich Wehrdrüsen, die ein unangenehm riechendes Sekret freisetzen, wenn Gefahr durch Fressfeinde (Vögel) droht. Bei den Larven befinden sich diese Drüsen auf dem Hinterleib. | | |
| | ... Anschließend verpuppen sich die Raupen zu einer braunen oder hellgrünen Stürzpuppe. Die Puppe ist mit Dornen besetzt und hat metallisch schimmernde Flecken. 12 Tage nach der Verpuppung schlüpft der erwachsene Kleine Fuchs. Eine Gefahr für die Raupen stellen parasitisch lebende Zweiflügler (Diptera) dar. Vögel fressen zwar die Puppen, nicht aber die Raupen selbst. | | |
| | Stubenfliegen sind in der Lage, Resistenzen gegen Pestizide zu entwickeln und stellen in ihrer Eigenschaft, diverse Krankheitserreger zu verbreiten, eine Gefahr für Mensch und Tier dar. | | |
| | Ritterfalter | | ...ähren sich beispielsweise von Osterluzeigewächsen, Schuppenapfelgewächsen, Lorbeer, Doldenblütlern und Rautengewächsen. Sie besitzen eine Nackengabel, die zwischen Kopf und Thorax (Vorderbrust) angebracht ist. Diese kann bei Gefahr ausgestülpt werden und verströmt einen unangenehmen Geruch, der sich in Kombination mit dem äußeren Erscheinungsbild abschreckend auf verschiedene Fressfeinde (Vögel) auswirkt. Die Raupen verpuppen sich teils zu einer G&uum... | | |
| | Baumwanzen | | ...Arten ernähren sich räuberisch. Diese sind von Nutzen, da sie viele Schädlinge vertilgen.
Die Eiablage der Weibchen erfolgt auf den Futterpflanzen der später schlüpfenden Larven, die in 5 Larvenstadien gesellig leben. Bei Gefahr trennen sie sich schnell voneinander. | | |
| | Stachelwanzen | | ...baut. Der Halsschild ist sehr breit und wird zum Kopf hin schmaler. Das auffällige Schildchen ist groß und nach hinten etwas ausgedehnt. Stachelwanzen haben einen dachartig geformten Bauch. Sie verfügen über Drüsen, die bei Gefahr streng riechende Sekrete freisetzen.
Die Tiere, die auf Birken, Erlen, Hasel oder Wacholder leben ernähren sich vegetarisch. | | |
| | Asiatische Marienkäfer vertilgen große Mengen Blattläuse (pro Tag zwischen 100 und 270), verschmähen aber auch andere weichschalige Insekten, Eier und Larven nicht.
Die Käfer scheiden bei Gefahr durch Reflexblutung ein gelbes, bitteres Gift (Hämolymphe) aus, was die Zahl ihrer Fressfeinde deutlich reduziert. | | |
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