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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Futterpflanzen | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | Seite 1 von 4 1 2 3 4 | | | |
| Der Kleine Kohlweißling ernährt sich vom Nektar diverser Blütenpflanzen. Die Weibchen legen etwa 150 Eier an den Futterpflanzen ihrer Raupen ab, die nach spätestens 8 Tagen schlüpfen. Die Raupen sind Einzelgänger. Nach vierfacher Häutung verpuppen sie sich. Sofern die Puppe nicht überwintert, schlüpft der neue Falter nach 10 Tagen.
Futterpflanzen der Raupen sind Kreuzblütler, Kohl, Reseda, Kresse, Senf und Rettich. Der Kleine Kohlweißling bringt 2 bis 3 Generationen im Jahr hervor. | | |
| ...ie männlichen Falter (häufig an Hecken oder Wiesen) bei ihrer Suche nach den scheuen und unscheinbaren Weibchen beobachtet werden. Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt einzeln (in selteneren Fällen in kleinen Gruppen) an den Futterpflanzen der Raupen, zu denen das Wiesen-Schaumkraut (Cardamine pratensis), das Bittere Schaumkraut (Cardamine amara), die Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata) und viele verschiedene Kreuzblütengewächse (Brassicaceae, früher: Cruciferae) z&au...
...zteren bevorzugen die weiblichen Falter offenbar die Gewöhnliche Nachtviole (Hesperis matronalis), obwohl diese den Larven nur wenig Nahrung bietet. Dabei suchen sie vorzugsweise Pflanzen feuchter und halbschattiger Biotope auf. Die Auswahl der Futterpflanzen richtet sich vor allem nach deren Gehalt an ätherischen Ölen (Senföl), die die Weibchen mit Hilfe von Chemosensoren, die sich an ihren Vorderbeinen befinden, wahrnehmen können. Um eine weitere Eiablage durch andere Aurorafalter z... | | |
| | | Vor der Überwinterung ändert die Wanze ihre Farbe vom grün ins bräunliche. Die Wanze tritt vorwiegend in Hecken und auf Laubbäumen auf. Linde, Erle, Disteln und Brennnesseln sind bevorzugte Futterpflanzen der Grünen Stinkwanze.
Die Abwehrsekrete der Wanze können beim Menschen allergische Reaktionen hervorrufen. | | |
| | ...gelbe Längsstreifung. Die Raupen, die von Juli bis August unterwegs sind, werden bis zu 60 mm lang. Ihre Nahrung finden sie an den Blättern von Bäumen und Sträuchern, die sie manchmal völlig kahl fressen. Beispiele für Futterpflanzen sind: Linde, Eiche, Erle, Birke, Buche, Goldregen, Pappel, Pflaumenbaum, Rosen, Weiden und Ulmen.
Der Mondvogel überwintert als Puppe in der Erde. | | |
| | Die Käfer ernähren sich von Blättern. Die Weibchen legen ihre Eier einzeln, in Haufen oder in Reihen auf ihren Futterpflanzen ab. Bei manchen Arten versenken sie die Eier in flachgenagten Löchern an Blättern, Stängeln oder Zweigen. Andere bedecken ihre Eier mit Kot. Die Donaciinae leben sowohl über Wasser als auch im Wasser an Wasserpflanzen. Hier erfol... | | |
| | Die Weibchen sind fast immer etwas größer als die Männchen und legen die weißen, kugelrunden Eier meist einzeln oder paarweise an die Blattunterseite der Futterpflanzen der Raupen ab.
Die junge Raupe ist schwarz mit weißen Rückenflecken. Nach der zweiten Häutung wird sie grün mit gelben Streifen. Die Raupen sind kräftig, kurz und zum Körperende hin verjüngt. Sie sind auf den ... | | |
| | Die Raupen der Schwalbenschwänze sind tagaktiv. Futterpflanzen der Raupen sind u. a. Fenchel und Möhre. Man findet sie vereinzelt an Doldengewächsen (Wilde Möhre, Fenchel, Dill, Pastinak und Wiesen-Silge), aber auch an anderen Pflanzen mit gleichen chemischen Inhaltsstoffen wie Weinraute und Dipt... | | |
| | ...eine Fuchs bringt im Jahr 2 bis 3 neue Generationen hervor. Man trifft ihn von März bis Oktober an. Der Falter überwintert an geschützten Orten. Die Eiablage der Weibchen erfolgt nach der Überwinterung an den Blattunterseiten der Futterpflanzen der Raupen (Große Brennnessel). Ein Gelege umfasst etwa 50 bis 200 Eier. Die jungen Raupen, die nach wenigen Tagen schlüpfen, sind gesellig, und leben in selbstgefertigten Gespinsten, während sie am Ende des Larvenstadiums (1 bis 2 M... | | |
| | Baumwanzen | | ...nsäften. Die Getreidewanze kann in der Landwirtschaft schwere Schäden verursachen. Manche Arten ernähren sich räuberisch. Diese sind von Nutzen, da sie viele Schädlinge vertilgen.
Die Eiablage der Weibchen erfolgt auf den Futterpflanzen der später schlüpfenden Larven, die in 5 Larvenstadien gesellig leben. Bei Gefahr trennen sie sich schnell voneinander. | | |
| | Die Eiablage der Weibchen erfolgt im Frühjahr auf der Blattunterseite der Futterpflanzen der Larven (z. B. Birken oder Ulmen). Dabei werden Gruppen von 30 bis 50 Eiern abgelegt. Die Weibchen betreiben Brutpflege, indem sie unter Nahrungskarenz auf dem Gelege sitzen bleiben und es gegen eventuelle Angreifer wie Ameisen, Spinnen, Käf... | | |
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