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| ...pril schlüpfen die Larven as den Eiern. Zunächst saugen sie Säfte aus frischen Pflanzentrieben und Blättern ihrer Wirtspflanzen. Die Larven (Nymphen) sind hellgrün bis tiefgrün gefärbt und haben orangerot gefleckte Fühler. Im 2. bis 4. Larvenstadium wechseln sie auf krautige Pflanzen (Kartoffeln, Rüben, Erdbeeren etc. ) über. | | |
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| ...l;ngen von 6 bis 12 mm, manche Arten sind jedoch kleiner als 5 mm. Der gesamte Körper ist bei den Goldwespen normalerweise metallisch gefärbt, sie zählen zu den attraktivsten Vertretern der Hautflügler. Weibliche Goldwespen haben Fühler mit 12 Segmenten, bei den Männchen sind es 13. Die hinteren Ecken des Brustsabschnitts sind an der Oberseite punktiert. Von den Hinterleibssegmenten sind 3 sichtbar, die übrigen verborgen. | | |
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| ...nnen (je nach Art) unterschiedlich gut entwickelt sein. Der Kopf der Raubwanzen ist meistens länglich und durch eine Einschnürung in einen vorderen wie in einen halsartigen hinteren Abschnitt geteilt. Der Kopf ist stets frei beweglich. Die Fühler sind gekniet. Langflügelige Arten tragen hinter den Fühlern (als Ergänzung zu den großen Facettenaugen) 2 Punktaugen (Ocellen). | | |
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| ...rz mit grauer Bereifung. Häufig ist eine starke Behaarung, besonders des Abdomens, zu erkennen. Ein deutliches Kennzeichen der Raupenfliegen ihr Postscutellum. Dieses tritt am Hinterrand der Oberseite des Brustsegments wie ein Wulst hervor. Die Fühler sind dreigliedrig. Am Kopf befinden sich außerdem saugende (manchmal saugend-stechende) Mundwerkzeuge. | | |
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| ...en und leicht abgeflacht) erinnert an jene von Schnellkäfern. Die meisten Arten sind bunt und haben einen metallischen Glanz. Der Kopf liegt großenteils unterhalb des Halsschildes (Pronotum). Prachtkäfer haben große Augen. Ihre Fühler sind gedrungen und nicht sonderlich lang. Zur Abwehr von Fressfeinden enthalten die meisten Prachtkäfer-Arten den Bitterstoff Buprestin (Buprestidae, Buprestinae). Die erwachsenen Prachtkäfer ernähren sich von Pollen und Blütenbl... | | |
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| ...ck auf der Naht. Auf dem Halsschild tragen die Männchen zwei längliche schwarze Flecken. Während bei den Männchen das achte bis zehnte Antennenglied gleich lang wie breit, oder etwas länger als breit sind, sind die mittleren Fühlerglieder der Weibchen etwas dünner. Die Fühler der Männchen sind ab dem 5. Segment rötlich gefärbt. Die Flügeldecken (Elytren) sind etwas gestreckt, schmal verrundet und an den Spitzen etwas gestutzt. Die Außenseite verläuft in einem deutlichen Winkel. Die Oberfl&a... | | |
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| ...7, 5 bis 10, 5 mm. Ihre Körper sind an der Oberseite dicht mit grauen oder braunen Haaren bedeckt und erscheinen grau. Die Grundfarbe der Käfer ist schwarz. Auf den Deckflügeln verlaufen Reihen aus kleinen Grübchen. Die schwarzen Fühler haben eine auffallende Länge. Die Larven der Käfer entwickeln sich in sandigen Böden. | | |
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| ...gleichmäßig verteilten Einstichen (Punktgruben) und Flecken übersät. An der hellen Körperunterseite, die mit dunklen Flecken bedeckt ist, befindet sich zwischen den Vorderhüften ein langer sichelförmiger Dorn. Die Fühler, deren Grundfarbe schwarz ist, sind am 3. bis 5. Fühlersegment gelblich-weiß geringelt. Die Mundwerkzeuge sind als Stechrüssel ausgebildet. | | |
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| Am Kopf der Scheinbockkäfer befinden sich fadenförmige Fühler, die sich aus 11 (bei einigen Männchen 12) Segmenten zusammensetzen. Das erste Segment des Brustabschnitts (Thorax), Halsschild oder Scutum genannt, ist deutlich schmaler als die Flügeldecken (Elytren). Bei einigen Arten unterscheidet er s... | | |
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| Erwachsene Exemplare von Oedemera nobilis erreichen Körperlängen von 8 bis 15 mm. Die Körperdecken sind weich und schimmern auffallend metallisch grün, goldgrün oder blaugrün. Die Fühler haben ungefähr Körperlänge. Länge und Breite des Halsschildes sind etwa gleich. Die Flügeldecken (Elytren) sind in der Längsrichtung gerippt, die Seitenrippen sind mit dem Flügelrand verschmolzen. In Richtung des H... | | |
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