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Fotografie mit folgenden Kameras:
Digitalkamera Nikon D3x
Digitalkamera Nikon D300
Digitalkamera Canon 50D

Als Objektive werden verwendet:
Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR
Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED
Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM
Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro
Tamron 90mm Macro

Als Blizgeräte nutzen wir:
Nikon Makroblitz-Kit R1C1
mit 6* Nikon Speedlight SB-R200
Nikon Blitzgerät SB-800
Nikon Blitzgerät SB-900
Canon Macro Ring Lite MR-14EX

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Schlagwort: Fühler


Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z
FühlerantennenFühlerbasisFühlerborsten
FühlergliedFühlernFühlersegment
Fühlersegmente

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Sein schlanker Körper ist braunschwarz gefärbt. Nur die Spitze des Hinterleibs (Abdomen) ist etwas heller. Der Kopf und die Fühler sind schwarz. Die Fühler der Männchen sind etwa doppelt so lang wie der übrige Körper. Das 1. Segment ist deutlich verdickt, gerunzelt und stark punktiert. Die Fühler weiblicher Exemplare haben etwa die halbe Länge. Der Brustabschnitt (Thorax) ist schwarz gefärbt. Durch Aneinanderreiben seiner beiden vorderen Brustsegmente (Prothorax und Mesothorax) kann der Große Eichenbock Laute erzeugen.
>> Käfer -> Bockkäfer -> Großer Eichenbock
Die Körperoberseite der Feuerkäfer ist fein behaart. Ihre großen, flachen Köpfe sind an der Basis eingeschnürt, die Schläfen gut erkennbar. Die schwarzen Fühler sind schmal und dünn gebaut, und können kurz oder körperlang sein. Sie bestehen aus 11 Segmenten. Während die Fühler bei den weiblichen Feuerkäfern komplett gesägt sind, erscheinen sie bei den Männchen ab dem 3. Segment gekämmt. Bei einigen Arten erinnern die Fühler an ein Geweih. Der kräftig rot gefärbte Halsschild der Feuerkäfer erscheint in seiner Form abgerundet und etwas schmaler als die Deckflügel (Elytren). An seiner Oberfläche sind feine, punktförmige Eindrücke, sowie ...
>> Käfer -> Feuerkäfer
Die Augen der Larven sind rot. Ihre Fühler und Beine sind transparent, während der Rest ihrer Körper gelblich gefärbt ist. Mit dem 2. Larvenstadium (5 Tage) beginnen die Nymphen zu fressen. Kopf, Brust, Fühler und Beine sind nun schwarz. Auf der Oberseite des Brustabschnitts befindet sich an jeder Außenseite ein gelber Fleck. Der Hinterleib ist rot, ebenso das 2., 3. und 4. Segment der Fühler. Im 3. und 4. Larvenstadium (jeweils 7 Tage) ändert sich die Körperform. Grüne Farbtöne beginnen zu überwiegen. Im 5. Stadium (8 Tage) beginnt das Wachstum der Flügel. Der Hinterleib ist gelbgrün und trägt auf...
>> Wanzen -> Baumwanzen -> Grüne Reiswanze
Wasserkäfer
...von einheitlichem Schwarz, Braun, Gelbbraun, Rot, Rotgelb bis Grüngelb und Erzgrün reicht. Die Farben sind variabel kombiniert und können matt oder glänzend erscheinen. Auffälligstes Merkmal der sind die kolbenartig gebauten Fühler, die je nach Art, 6 bis 9 Glieder haben. Am Unterkiefer und an der Unterlippe befinden sich Taster, welche die Fühler an Länge überragen können. Wasserkäfer speichern ihre Atemluft unter den Flügeldecken. Die weiblichen Tiere besitzen spezielle Drüsen, die Spinnfäden produzieren, mit denen die Weibchen unter Wasser Kokons herstell...
>> insekten -> Wasserkäfer
Speckkäfer
...ch Flecken (gelb, rot oder braun), Schuppen oder Haare erweitert, die Zeichnung der Tiere (insbesondere die der Deckflügel) ausmacht. Die Oberseite der Speckkäfer kann glatt, schuppig oder behaart sein. Form, Länge und Gliederzahl der Fühler, deren Ende bei den meisten Arten keulenförmig ausgeprägt ist, können ebenfalls variieren. Die meisten Arten haben neben Facettenaugen zusätzlich ein Punktauge. Die Larven der Käfer haben eine langgestreckte Form und sind...

...ttung Trogoderma kann in der Landwirtschaft (Getreideanbau) erhebliche Schäden verursachen. Die Käfer sind sowohl nachts als auch am Tage aktiv. Manche Arten entwickeln bei Gefahr einen Totstellreflex, bei dem sie sich fallen lassen und Fühler und Beine anlegen.
>> insekten -> Speckkäfer
...hre Körperform ähnelt der einer Baumwanze (Pentatomidae), ist jedoch wesentlich schmaler. Der Oberkörper ist auffällig rotbraun gefärbt, die Unterseite gelblich-grün. Am Kopf befinden sich starke und lange viergliedrige Fühler und grünlich schimmernde Augen. Kopf und Fühler sind ebenfalls rotbraun. Ihr Halsschild ist breit und trägt auffallend spitze Dornen. Das Schildchen (Scutellum) ist kleiner als bei einer Baumwanze. Die Deckflügel sind gerippt und mit schwarzen Grübchen übersät. Am Hinterl...
>> Wanzen -> Gonocerus insidiator
...l;nnchen stehen fast zusammen, während die der weiblichen Tiere einen deutlichen Zwischenraum haben. Auf der Oberseite des Kopfes befinden sich mehrere Punktaugen (Ocellen). Die Mundwerkzeuge sind als Leckwerkzeuge gestaltet. Die dreigliedrigen Fühler sind fast völlig unbehaart, während die Fühler bei Melanostoma scalare eine kurze Behaarung aufweisen.
>> Fliegen -> Schwebfliegen -> Melanostoma mellinum
...von einheitlichem Schwarz, Braun, Gelbbraun, Rot, Rotgelb bis Grüngelb und Erzgrün reicht. Die Farben sind variabel kombiniert und können matt oder glänzend erscheinen. Auffälligstes Merkmal der sind die kolbenartig gebauten Fühler, die je nach Art, 6 bis 9 Glieder haben. Am Unterkiefer und an der Unterlippe befinden sich Taster, die die Fühler an Länge überragen können. Wasserkäfer speichern ihre Atemluft unter den Flügeldecken. Die weiblichen Tiere besitzen spezielle Drüsen, die Spinnfäden produzieren, mit denen die Weibchen unter Wasser Kokons herstell...
>> Käfer -> Wasserkäfer
Bockkäfer sind schillernd und in verschiedenen Farben (Rot, blau, braun, bronze, grau, metallisch schimmernd, grün, schwarzweiß) gezeichnet. Auffälligstes Merkmal sind die sehr langen, gegliederten Fühler, die oft nach hinten getragen werden, und die eigentliche Körperlänge übersteigen können. Sie erinnern an die Hörner des Steinbocks, was zu der Namensgebung bei dieser Käferart führte. Da die langen Fühler eine stabile Verankerung am Kopf benötigen, bleibt für die Augen wenig Platz. Bei vielen Arten umwachsen deshalb die Augen von hinten die Fühlerbasis. Die Körper der Tiere sind gestreckt, die der Männchen oft größer als die der Weibchen. Manchmal ist es umgekehrt.
>> Käfer -> Bockkäfer
Am Kopf befinden sich Fühlhörner (Clavicornia) mit normalerweise elf Gliedern, von denen sich alle oder nur die letzten vier zum Ende hin zunehmend verdicken, so dass die Fühler knopfförmig bis keulenförmig erscheinen. Bei einigen Arten sind die Fühler eingliedrig mit Endknopf oder fadenförmig und ohne Verdickung.
>> Käfer -> Aaskäfer


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