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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Fledermäuse | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | Seite 1 von 1 | | | | Fledermäuse | Fledermäuse (Microchiroptera) sind eine Unterordnung in der Ordnung der Fledertiere (Chiroptera). Fledertiere sind die einzigen flugfähigen Säugetiere. Die Fledermäuse teilen sich auf folgende Überfamilien auf: Glattnasen-Freischwänze (Emballonuroidea), Mausschwanzartige (Rhimopomatoidea), Hufeisennasenartige (Rhinolophoidea), Trichterohrartige (Natalioidea), Hasenmaulartige (Noctilionoidea), Glattnasenartige (Vespertilionoidea) und Bulldogfledermäuse (Molossoidea). Fledermäuse sind außerhalb der Antarktis mit etwa 900 Arten auf allen Kontinenten verbreitet. Von 40 europäischen Arten findet man in Mitteleuropa fast 30.
Fledermäuse erreichen Körperlängen bis zu 140 mm und Spannweiten bis 600 mm. Sie besitzen ein dichtes Fell, das weiß, grau, braun oder schwarz gefärbt sein kann. Manche Arten tragen Muster. Die Bauchseite ist meistens heller als die Rückenseite. Auffälligstes Merkmal ist die doppelhäutige Flugmembran, die sich zwischen Rumpf und Armen wie auch zwischen den einzelnen, sehr langen Fingern spannt. Die Unterarme sind ebenfalls sehr lang, jedoch kürzer als die Finger.
Fledermäuse haben sehr kleine Augen und können schwarz-weiß, manchmal auch UV-Licht sehen. Sie senden ein Ultraschall-Signal aus, dessen Echo sie empfangen und interpretieren können. Dieses Ortungssystem hilft ihnen, bei Nachtflügen ein räumliches Bild ihrer Umgebung zu entwickeln.
Die meisten Fledermaus-Arten sind nachtaktiv und leben von Insekten, die sie zum Teil in der Luft einfangen. Größere Arten fressen kleine Säugetiere, kleine Vögel, Frösche, Fische und auch kleinere Fledermäuse, während einige tropische Arten sich von Nektar oder Früchten ernähren. Vampirfledermäuse saugen Blut an anderen Tieren. | | |
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| ...erkäfer.
Die wichtigsten natürlichen Feinde der Käfer sind Krankheitserreger (Viren, Bakterien, Einzeller, Pilze), Parasiten (Schlupfwespen, Raupenfliegen, Milben) und Fressfeinde (Vögel, Igel, Maulwürfe, Spitzmäuse, Fledermäuse, Reptilien, Spinnen, Fische, Amphibien sowie andere Käferarten).
Käfer werden vom Menschen nach ihrer Schädlichkeit und ihrem Nutzen eingeteilt. Kornkäfer und Reiskäfer können große Schäden an Getreidevorr... | | |
| | ... nur in der Dämmerung oder nachts aktiv. Die Wasserspinne ist die einzige Spinnenart, die im Wasser lebt. Eine Reihe von Arten jagt auf der Wasseroberfläche.
Fressfeinde von Webspinnen sind vor allem Vögel. Amphibien, Reptilien und Fledermäuse erbeuten auch gelegentlich Spinnen. Einige Spinnenarten ernähren sich ausschließlich von anderen Spinnen. Weitere natürliche Feinde sind: Wespenarten, Ameisen, Libellen, Kugelfliegen, Fadenwürmer und Milben. | | |
| | | Fressfeinde von echten Spinnen sind vor allem Vögel. Amphibien, Reptilien und Fledermäuse erbeuten auch gelegentlich Spinnen. Einige Spinnenarten (z. B. Mimetidae) ernähren sich ausschließlich von anderen Spinnen. Weitere natürliche Feinde sind: Wespenarten, Ameisen, Libellen, Kugelfliegen, Fadenwürmer und Milben. | | |
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