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| Die Späte Wespenschwebfliege hat bräunlich getönte Flügel. An den Flügelspitzen befindet sich ein brauner Fleck. Das Halsschild ist schwarz mit gelben Randstreifen. Die Beine der Schwebfliege sind gelb. Das Nackenschildchen ist gelb und hat in der Mitte einen schwarzen Fleck. Die erwachsenen Tiere ernähren sich von Nektar. Die Larve lebt in fauligem Holz. | | |
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| Die Fliegen erreichen Körperlängen von etwa 2 mm. Ihr Körper ist gelb gefärbt und trägt schwarze Zeichnungen. Der Kopf ist sehr breit und trägt zwischen den roten Facettenaugen einen rundlichen schwarzen Fleck auf gelbem Grund. Der Fleck liegt in einem keilförmigen Streifen aus dunkler Behaarung, der sich nach vorn verjüngt. Auf dem gelben Thorax befinden sich an der Oberseite 3 breite schwarze Längsstreifen, von denen der mittlere bis zum Nackenschild und zum Abdomen... | | |
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| ... bis hellgrau gefärbt. Am Kopf tragen sie lange und dünne Antennen mit 13 Gliedern. Ihre Mundwerkzeuge stellen eine Zwischenform von kauend-beißenden und saugenden dar. Der helle Brustschild trägt vorn einen eingekeilten braunen Fleck und je einen braunen Fleck an den Seiten. Die Flügeladern sind dunkel und heben sich deutlich ab. Die Innenseiten der Flügel auf beiden Seiten der Flügelnaht sind unterhalb des Brustschildchens in Verlängerung seiner Seitenflecken dunkel eingefärbt. Während die Vorderflügel am hinteren Rand hakenförmig umgebogen sind und so die dickere Vorderkante der Hinterflügel umgreifen, kommen bei den weiblichen Tieren nur verkümmerte bzw. überhaupt k... | | |
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| ...Die Flügeloberseiten beider Geschlechter sind weiß. Bei den Weibchen ist die äußerste Spitze der Vorderflügel grau bis schwarzgrau gefärbt, während sich dort bei den Männchen ein großer orange-farbener Fleck befindet. Dieser orange Fleck ist charakteristisch für die Spezies und ursächlich für ihre Benennung (Aurora = Göttin der Morgenröte). | | |
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| ...;ßig verteilte Punktierung. Sie sind kurz und aufgelockert behaart, wobei die Haare nur geringfügig abstehen. Die Zeichnung der Flügeldecken ist unverwechselbar. Auf leuchtend rot gefärbtem Grund tritt in der Mitte ein schwarzer Fleck hervor, der die Form eines Herzens oder manchmal auch eines Dreiecks hat. Dieser Fleck verjüngt sich, und geht in einen schmalen dunklen Streifen über, der an der Innennaht der Flügeldecken rückwärts bis zu den Flügelspitzen verläuft. Auch die Spitzen der Flügeldecken sind schwarz. | | |
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| Tagpfauenauge | | ...n Europas und in Asien verbreitet. Der Schmetterling hat Flügelspannweiten von 50 mm bis 55 mm. Die Grundfarbe der Flügel ist rostrot. An den Spitzen der Vorder- und Hinterflügel befinden sich schwarz, blau und gelb gefärbte Augenflecken. Sie sind das wichtigste Merkmal des Falters. Diese Zeichnung dient vor allem der Abschreckung von Fressfeinden. Die Innenseite der Vorderflügel weist einen dunklen Fleck auf. | | |
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| Gemeine Feuerwanzen werden 9 mm bis 11,5 mm lang. Ihre Farbe ist schwarz und rot und dabei sehr auffällig gezeichnet. Am Halsschild tragen sie einen rot umrandeten Fleck, der fast rechteckig ist. Die Tiere haben verkürzte Flügel. Es werden jedoch gelegentlich voll geflügelte und flugfähige Exemplare beobachtet. Diese sind vor allem Männchen. | | |
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| Die Grundfarbe der Halbdecken ist rot. In ihrer Mitte befindet sich ein kreisrunder schwarzer Fleck und ein weiterer, kleinerer, am Ansatz der Halbdecken. Der Clavus und der Membranenansatz sind schwarz. Das Schildchen und der Hinterleib sind ebenfalls schwarz, letzterer hat eine rote Umrandung. Beine, Fühler und Kopf sind auch schwarz. Die I... | | |
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| Schwalbenschwanz | | ...hwanz gilt als der größte, schönste und auffälligste Schmetterling in ganz Europa und erreicht 65 mm bis 85 mm Flügelspannweite (im deutschen Gebiet 50 mm bis 70 mm). Seine Flügel sind hellgelb, mit schwarzen Adern und Flecken. Die Hinterflügel weisen an ihrem Saum ein bläuliches, überstäubtes Band, sowie einen orange-roten Fleck und eine Verlängerung in der Form eines Schwanzes auf. Die Unterseite des Flügels ist etwas heller als die Oberseite und hat Zeichnungen. Der Ritterfalter ist auf Magerwiesen, in Ödland und in Niederungen, bis bis hinauf in Gebirge, b... | | |
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| Nach etwa einem Monat sind die Raupen ausgewachsen und haben keine Dornen mehr. Sie sind grün, und mit schwarzen Ringen und roten Punkten versehen. Zunächst sind sie dunkel und haben einen weißen Fleck auf dem Rücken und ahmen so Vogelkot nach. Während der Entwicklung ändert sich laufend das Aussehen. So bekommt die Basis der schwarzen Dornen orange Flecken. | | |
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