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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Feuchte | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 2 1 2 | | | |
| Asseln | | ...er. Die Landasseln haben das Wasser verlassen. Ihre Kiemenatmung blieb jedoch bestehen. Unter dem Körper der Weibchen befindet sich eine Brusttasche, in der sich die Jungen (pro Jahr bis zu 100) direkt aus Eiern entwickeln.
Asseln bevorzugen feuchte Biotope, werden aber auch in trockenen Gegenden angetroffen. Asseln ernähren sich von lebendem oder totem Pflanzenmaterial, das sie mit ihren Mundwerkzeugen anfressen können. | | |
| | Schwarze Wegameisen werden ab März aktiv. Sie leben an Waldrändern und in Grasland und bevorzugen schattige und feuchte Biotope. Sie ernähren sich vom Honigtau der Blattläuse und der Wurzelläuse, die von den Ameisen verschleppt und fürsorglich als Nutztiere gehalten werden. | | |
| | | Die Zweizähnige Dornwanze kommt in Laubwäldern, Mischwäldern, Parks und Gärten vor, wobei sie feuchte Areale bevorzugt. Die Eiablage der Weibchen erfolgt im Spätsommer oder im Herbst auf der Oberseite von Pflanzenblättern. Die Eier überwintern dort. Die Larven schlüpfen im Frühjahr. Ihre Entwicklung vollzieht sich in 5 Stadi... | | |
| | Tummelfliegen bevorzugen als Habitate feuchte und schattige Laub- oder Mischwälder, sind aber auch an deren Randbereichen (insbesondere Flächen mit feuchten Sandböden) anzutreffen. Manche Arten haben eine Affinität zu Holzrauch bzw. Holzasche. | | |
| | ...e Luftmengen von der Wasseroberfläche in tiefere Wasserschichten mitführen können. Das Sehvermögen der Käfer ist nicht sehr stark entwickelt. Daher kommt es vor, dass sich die Käfer auf reflektierenden Oberflächen (feuchte oder glänzende Autodächer, Glasscheiben usw.) niederlassen, die sie für offene Gewässer halten.
Nach der Paarung erfolgt die Eiablage der Weibchen in Kokons, die an oberflächennahen Wasserpflanzen angeklebt sind. Etwa 8 ... | | |
| | Weiden-Erdfloh | | ...t, mit dem der Weiden-Erdfloh sehr weit (bis zum hundertfachen der eigenen Körperlänge) springen kann.
Die Lebenserwartung der erwachsenen Käfer beträgt 8 bis 9 Monate. Sie sind meist in offenem Gelände anzutreffen, wobei feuchte Wälder, Waldränder, Feuchtwiesen, Moore, Auen und Heidelandschaften zu ihren bevorzugten Biotopen zählen. Sie kommen auch in naturbelassenen Gärten und Grünanlagen vor.
Der Weiden-Erdfloh ist tagsüber aktiv und flieg... | | |
| | ...und fadenförmig. Die Flügeldecken sind unbehaart und weisen eine feine und dichte Punktierung auf. Der Blaue Erlenblattkäfer, der in den verschiedensten Biotopen lebt, ist tagaktiv, und vor allem im Flachland häufig. Er bevorzugt feuchte Gebiete, in denen Erlen (Alnus) als Sträucher oder Bäume wachsen. | | |
| | Die ausgewachsenen Käfer ernähren sich von Pollen und Blütenteilen. Sie sind von Juli bis August auf Doldenblüten und auf totem Holz anzutreffen. Bevorzugte Biotope stellen feuchte Wälder und Gewässerränder im Gebirge dar, die Tiere sind aber auch in tieferen Lagen heimisch. | | |
| | Die Braunschwarze Nesselweichwanze kommt in Biotopen mit starker und vielfältiger Vegetation vor, deren Höhenlage 2000 m nicht übersteigt. Sie bevorzugt mäßig trockene bis feuchte, schattige oder halbschattige Habitate mit nährstoffreichen Böden. Erwachsene Exemplare findet man von Anfang Juni bis Oktober, meist auf krautigen Pflanzen (besonders an Brennesseln), wo sie Säfte aus Knospen und Blüten, angesto... | | |
| Die Fliegen bevorzugen als Habitate feuchte und schattige Laub- oder Mischwälder, sind aber auch an deren Randbereichen (insbesondere Flächen mit feuchten Sandböden) anzutreffen. Vor der Paarung bilden sie oft große Schwärme, in denen sie ihre Reviere durch Hinterlassen von Duftmarkierungen an Büschen und Bäumen markieren. Im Auf- und Abflug lassen sie ihre Beine herabbaumel...
...ffen. Vor der Paarung bilden sie oft große Schwärme, in denen sie ihre Reviere durch Hinterlassen von Duftmarkierungen an Büschen und Bäumen markieren. Im Auf- und Abflug lassen sie ihre Beine herabbaumeln. Auf Blättern und feuchten Sandböden sind sie an ihren irritierenden zickzackförmigen Laufbewegungen gut zu erkennen. | | |
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