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| Die Männchen haben auffällig große, keulenartig verdickte Hinterschenkel (Femura), die bei den Weibchen fehlen. Die Spezies wird deshalb oft auch als „Schenkelkäfer“ (Synonym für Scheinbockkäfer) bezeichnet. Die verdickten Schenkel der Männchen spielen während der Paarung eine Rolle und beeinträchti... | | |
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| ... der rostroten Farbanteile über den Hinterleib variiert bei den weiblichen Exemplaren und kann mehr oder weniger stark sein, während sie bei den Männchen ziemlich einheitlich ist. Die Beine sind schlank und hell behaart. Die Schenkel (Femura) sind dunkelbraun. Die Schienen (Tibien) sind oben hell rötlichbraun und werden zu den Füßen hin dunkler. Die Füße (Tarsen) bestehen aus 5 Gliedern und sind dunkelbraun. | | |
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| Das vordere und mittlere Beinpaar sind überwiegend rötlichgelb gefärbt, während beim hinteren Beinpaar schwarze und rote Farbtöne überwiegen. Die Schenkel (Femura) sind dick, die Schienen (Tibien) sind gebogen und laufen zu den Füßen (Tarsen) hin spitz zu. Aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbildes kann die Große Sumpfschwebfliege leicht mit ihrer Schwesternart, der Gemeinen Sonnens... | | |
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| ...hnen verlaufen 4 gelbe bis orangerote Querbänder, die meistens in 8 einzelne, unregelmäßig geformte Flecken aufgelöst sind. Die Beine sind schwarz und rot gefärbt. Beim hinteren Beinpaar ist das untere Drittel der Schenkel (Femura) schwarz. Die Schienen (Tibien) sind orangerot und nur am untersten Ende schwarz gefärbt, während die Füße (Tarsen) rötlichbraun, grau und schwarz sind. Das letzte Tarsenglied ist an allen Beinen dunkel. | | |
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| ...durch die Flügelnaht deutlich getrennt und stehen von dieser etwa zurück. Hierdurch erscheint in Längsrichtung an der Oberseite eine deutlich ausgeprägte dunkle Mittellinie. Die dunklen Beine haben keulenartig verdickte Schenkel (Femura) und sind mit langen, hellen Borsten besetzt. Aufgrund seines äußeren Erscheinungsbildes kann der Zottige Bienenkäfer mit seinen Schwesterarten Trichodes alvearius und Trichodes favarius verwechselt werden. | | |
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| Während die Vorderbeine der Fangschrecken als Fangbeinen ausgebildet sind, sind die beiden hinteren Beinpaare zu kräftigen Schreitbeinen entwickelt. An den Schenkeln (Femura) und Schienen (Tibien) der Fangbeine befinden sich Dornen, mit deren Hilfe Beutetiere besser festgehalten werden können. In Erwartung einer Beute sind die Fangbeine aufgerichtet und an den Vorderkörper angelehnt. Dieser Beinstellung verdan... | | |
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| Die Schenkel (Femura) und die Schienen (Tibia) der zu Fangbeinen ausgebildeten Vorderbeine sind zur besseren Fixierung von Beuteinsekten mit Dornen besetzt. Das 2. und 3. Beinpaar besteht aus Schreitbeinen. Die Innenseite der Vorderhüften (Coxa) trägt eine Zei... | | |
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| ...Längsband, das sich nach hinten verjüngt, und seitlich Ausbuchtungen aufweist, die der gesamten Textur die Form eines Stieleichenblatts verleihen. Anhand dieser Zeichnung ist die Art gut bestimmbar. Während an den Beinen die Schenkel (Femura) braun gefärbt sind, lässt sich an den unteren Gliedern eine enge, helle und dunkle Ringelung feststellen. | | |
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| Saatschnellkäfer | | ... weist Reihen punktförmiger Einstiche auf, deren Zwischenräume unterschiedlich stark behaart sind. Hierdurch entsteht ein streifenförmiger Hell-Dunkel-Kontrast, der zu den wichtigsten Merkmalen dieser Spezies zählt. Die Schenkel (Femura) und Schienen (Tibien) der Beine sind schwach gebaut. Die Füße (Tarsen) bestehen aus 5 Segmenten.
Der adulte Saatschnellkäfer hat eine Lebenserwartung von etwa einem Jahr, ist tagaktiv, und ernährt sich von Gräsern bzw.... | | |
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| ...ind zwei Eindrücke zu erkennen. Auf seiner Mitte verläuft ein feiner Scutellarstreifen. Das Schildchen (Scutellum) ist geringfügig heller. Auf den Flügeldecken (Elytren) verlaufen in Längsrichtung feine Rillen. Die Schenkel (Femura) der Beine sind fast schwarzbraun, während die Schienen (Tibien) deutlich heller (kastanienbraun) gefärbt sind. Alle Füße (Tarsen) sind fünfgliedrig. | | |
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