| | | |
Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
|
| |
|
Schlagwort: Fangschrecken | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | Seite 1 von 2 1 2 | | | |
| Fangschrecken | Die Fangschrecken (Mantodea), engl. : mantises bzw. praying mantises, werden auch Gottesanbeterinnen bzw. Mantiden genannt. Sie bilden eine Ordnung in der Klasse der Insekten (Insecta), der Unterklasse Fluginsekten (Pterygota) und in der Überordnung der Neufl&uu...
...anbeterinnen bzw. Mantiden genannt. Sie bilden eine Ordnung in der Klasse der Insekten (Insecta), der Unterklasse Fluginsekten (Pterygota) und in der Überordnung der Neuflügler (Neoptera). Wissenschaftlich Synonyme für die Ordnung der Fangschrecken sind Manteodea, Mantearia und Mantoptera. | | |
| Das erste Brustsegment (Prothorax) der Fangschrecken ist halsartig verlängert, und erhöht die Flexibilität des Kopfes. Darüber hinaus vergrößert sich hierdurch der Aktionsradius der am Prothorax anhängenden Fangbeine. Mittelbrust (Mesothorax) und Hinterbrust (Metath...
...bilität des Kopfes. Darüber hinaus vergrößert sich hierdurch der Aktionsradius der am Prothorax anhängenden Fangbeine. Mittelbrust (Mesothorax) und Hinterbrust (Metathorax) sind miteinander verschmolzen. Die männlichen Fangschrecken haben gut entwickelte Flügelpaare, die sie jedoch meistens nur einsetzen, um Gefahren zu entfliehen. Bei den Weibchen sind die Flügel oftmals verkümmert, oder fehlen ganz. Der zum Ende hin (dorsoventral) abgeflachte Hinterleib der Fangschrecken besteht aus 11 Segmenten. | | |
| | | Die Ordnung der Fangschrecken enthält bisher keine Unterordnungen und Überfamilien. Sie ist unmittelbar in Familien, Unterfamilien, Triben und Gattungen unterteilt. Fangschrecken-Familien sind: Acanthopidae, Amorphoscelididae, Chaeteessidae, Empusidae, Eremiaphilidae, Hymenopodidae, Iridopterygidae, Liturgusidae, Mantidae, Mantoididae, Metallyticidae, Sibyllidae, Tarachodidae, Thespidae und Toxoderidae. Diese Familien teilen... | | |
| Die Fangschrecken sind weltweit in tropischen und subtropischen Gebieten verbreitet. Nur eine einzige Art, die Europäische Gottesanbeterin (Mantis religiosa), kommt in Mitteleuropa vor, während es im gesamten europäischen Raum etwa 12 Arten sind. Abges...
... eine einzige Art, die Europäische Gottesanbeterin (Mantis religiosa), kommt in Mitteleuropa vor, während es im gesamten europäischen Raum etwa 12 Arten sind. Abgesehen von einigen europäischen und amerikanischen Arten gelten die Fangschrecken in ihrem Bestand als nicht gefährdet. | | |
| | Erwachsene Fangschrecken erreichen Körperlängen von 12 bis 160 mm, wobei männliche Exemplare kleiner sind als Weibchen. Ihre Körper tragen grüne, gelbliche oder braune Tarnfarben. Da sich Fangschrecken auf der Lauer nach Beute für lange Zeit regungslos verhalten, sind sie von ihrer Umgebung nur mit Mühe zu unterscheiden. | | |
| | Der Kopf der Fangschrecken ist dreiecksförmig und frei beweglich. Er kann bei einigen Arten um 300 Grad geschwenkt werden. Er trägt seitlich 2 Facettenaugen, zwischen denen sich 3 Punktaugen (Ozellen) befinden. Daher haben die Fangschrecken auch dann, wenn sie unbeweglich verharren, ein sehr großes Sichtfeld. Ihre kauend-beißenden Mundwerkzeuge sind (hypognath) schräg nach unten gerichtet und weisen in Richtung des Hinterkörpers. Die Fühler sind geißela... | | |
| Während die Vorderbeine der Fangschrecken als Fangbeinen ausgebildet sind, sind die beiden hinteren Beinpaare zu kräftigen Schreitbeinen entwickelt. An den Schenkeln (Femura) und Schienen (Tibien) der Fangbeine befinden sich Dornen, mit deren Hilfe Beutetiere besser festgehalten werden...
...hienen (Tibien) der Fangbeine befinden sich Dornen, mit deren Hilfe Beutetiere besser festgehalten werden können. In Erwartung einer Beute sind die Fangbeine aufgerichtet und an den Vorderkörper angelehnt. Dieser Beinstellung verdanken die Fangschrecken ihre Benennung als Sonnenanbeterinnen. Nähert sich ein Insekt, klappen Schenkel und Schienen der Vorderbeine im Bruchteil einer Sekunde wie eine Falle zusammen, wobei deren Dornenbesatz ein Entkommen der Beute fast unmöglich macht. | | |
| | Während die meisten Fangschrecken tagaktive Insektenjäger sind, gibt es einige Arten, die auch während der Nacht unterwegs sind. Große Fangschrecken-Arten (bis 160 mm Körperlänge), erbeuten sogar Skorpione, kleine Schlangen, Vögel oder Säugetiere. | | |
| | Tropische Fangschrecken haben eine Lebenserwartung von 10 bis 12, einige bis zu 14 Monaten. In kälteren Regionen sterben die weiblichen und (die bis dahin überlebenden) männlichen Fangschrecken im Verlauf des Winters. | | |
| | Neuflügler | | ...h besser verstecken, indem sie in enge Bauten oder Ritzen eindringen. Die Neuflügler sind global zahlreich verbreitet.
Einige Ordnungen und Unterordnungen der Neuflügler sind: Steinfliegen, Tarsenspinner, Grillenschaben, Ohrwürmer, Fangschrecken, Schaben, Termiten, Termiten, Gespenstschrecken, Gladiatoren, Langfühlerschrecken, Kurzfühlerschrecken, Bodenläuse, Staubläuse, Tierläuse, Fransenflügler, Schnabelkerfe, Zikaden (Rundkopfzikaden, Spitzkopfzikaden), Wanz... | | |
|
|
| | |
| | | | | | |
| | | |
| Häufige Suchbegriffe: | | fangschrecken (2) | | fangschrecken käfer (1) | | termiten Mesothorax (1) | | fangschrecke ohne flügel (1) | | Neuflügler Ordnung (1) | | Canon MP E 65mm schiene (1) | | Fangschrecken Flügel (1) |
|
|