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| ...n Rubus, Johannisbeeren (Ribes), Lupinen (Lupinus), Wicken (Vicia), Prunus, Erdbeerbäumen (Arbutus) sowie an Gewöhnlichem Faulbaum (Frangula) und Heidelbeeren (Vaccinium). Die Puppen der zweiten Generation überwintern, die erwachsenen Falter schlüpfen im April. | | |
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| Der Große Kohlweißling tritt in 2 bis 3 Generationen pro Jahr von März bis Anfang November auf. Die Raupen der 2. Generation können im Kohlanbau schwere Schäden anrichten. Der Falter gilt deshalb als Schädling. | | |
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| Glasflügler sind kleine bis mittelgroße Falter. Ihre Körper weisen meistens gelbliche oder weiße Querbinden auf, die sie aus größerer Distanz wie Wespen oder Hornissen aussehen lassen (Mimikri). Da ihre Fressfeinde hierdurch getäuscht werden, können die Glasfl&uum... | | |
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| Die erwachsenen Falter haben eine schwarze Körperoberfläche, die weiß, gelb, hellbraun bis graubraun und dunkelbraun behaart bzw. beschuppt ist. Der schwarze Kopf ist weiß, gelb und gelborange behaart. Auf den schwarzen, einfach gebauten Fühlern... | | |
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| ...ten von 40 bis 72 mm. Ihre Flügel sind weiß, cremefarben, gelb oder orange gefärbt. Häufig tragen die Flügel dunkle Zeichnungen. Männchen und Weibchen sehen oft sehr unterschiedlich aus. Das unterscheidende Merkmal der Falter dieser Familie gegenüber denen anderer Schmetterlings-Familien sind die nicht miteinander verwachsenen seitlichen Chitinplatten des Pronotums. | | |
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| Weißlinge sind tagaktiv und bevorzugen sonnige Lagen. Ihr Wasserbedarf ist groß. Die Falter sind daher oft in großer Zahl an feuchten Stellen des Bodens zu finden. Manche Arten sind Wanderfalter.
Die Raupen treten in Grün- und Brauntönen auf, die oft durch Warnfarben ergänzt sind. Ihre Behaarung ist unterschiedlich stark und lang. Sie tragen keine Fortsätze. Die Raupen ernähren sich vorzugsweise von Kreuzblü... | | |
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Der Hellorangegrüne Heufalter ist von Europa bis Ostasien paläarktisch verbreitet und bevorzugt Steppenlandschaften sowie karge Wiesen und Hügel. In Mitteleuropa ist er nur noch dort häufig, wo er geeignete Flugzonen und naturbelassene Magerwiesen vorfindet. Erwac...
...iesen und Hügel. In Mitteleuropa ist er nur noch dort häufig, wo er geeignete Flugzonen und naturbelassene Magerwiesen vorfindet. Erwachsene Exemplare von Colias chrysotheme erreichen Flügelspannweiten von 36 bis 44 mm. Dabei sind die Falter der 2. Jahresgeneration häufig geringfügig größer, als die der 1. Generation. | | |
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| ...che Exemplare vieler Arten haben am Hinterleibsende einen auffälligen Haarbesatz (Afterbusch).
Die Flügel sind in Ruheposition dachziegelartig übereinander gelegt (besonders deutlich bei der Gattung Gastropacha erkennbar), und die Falter erinnern so an brütende Hennen. Diesem Umstand verdankt die Familie Lasiocampidae ihren deutschen Namen „Glucken“. Bei den meisten Arten sind beide Flügelpaare sehr breit. Einige Gattungen treten jedoch mit schmalen Vorderflügeln bzw.... | | |
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| Während die weiblichen Glucken nacht- und dämmerungsaktiv sind, findet man männliche Exemplare auch nachmittags. Meistens fliegen sie dann (auf der Suche nach Weibchen) wild umher. Die Falter haben eine sehr geringe Lebenserwartung und sterben bereits kurz nach der Paarung (Männchen) und der Eiablage (Weibchen).
Nach der Paarung erfolgt die Eiablage der befruchteten Weibchen an den Futterpflanzen ihrer Raupen (viele Strauch- und... | | |
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| Der Frankfurter Ringelspinner bevorzugt warme und sandige Habitate. Obgleich er zu den Nachtfaltern zählt, kann man ihn auch am Tage entdecken. Er fliegt von Juni bis Juli. Die Paarung findet kurz nach dem Schlüpfen der Falter statt und kann ein bis zwei Stunden dauern. Unmittelbar danach erfolgt die Eiablage der befruchteten Weibchen. Die gelblich-weißen Eier werden hierbei in ringförmigen Gruppen (unter Verwendung einer bräunlichen Haftsubstanz) an einen... | | |
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