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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Erlen | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 1 | | | | Erlen | Erlen (Alnus), auch Ellern genannt bilden in der Ordnung Buchenartige (Fagales) eine Pflanzengattung, die zur Familie Birkengewächse (Betulaceae) zählt. Sie sind mit 35 Arten in der nördlichen Hemisphäre weit verbreitet. In Mitteleuropa kommen 3 Arten vor: Grün-Erle (Alnus viridis), Grau-Erle (Alnus incana) und Schwarz-Erle (Alnus glutinosa).
Erlen sind sommergrüne Bäume oder Sträucher. Sie können auf brachen, nährstoffarmen Böden wachsen und bereiten ihn für die Besiedelung durch andere Pflanzen auf. Die Blüten der Erlen werden Kätzchen genannt, von denen sowohl weibliche als auch männliche an jeder Pflanze gebildet werden. Die weiblichen Blüten verholzen später zu einem Zapfen. Ihre Früchte sind Nüsse enthalten nur einen Samen. Die Blätter der Erlen bieten zahlreichen Schmetterlingsarten Nahrung und Aufenthaltsmöglichkeiten. Gefährdet sind die mitteleuropäischen Arten vor allem durch den Pilz Phytohtora alni, der Wurzelfäule hervorruft. | | |
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| Ende April/Anfang Mai erscheint er wieder auf Erlenblättern, um mit dem sogenannten Reifefraß zu beginnen. Dabei können Erlen Hormone ausschütten, die die Verdauung des Käfers herabsetzen, und ihn zwingen, die Wirtspflanze zu wechseln. Erlen bleiben somit vor übermässigem Lochfrass an ihren Blättern geschützt. Der Blaue Erlenblattkäfer weicht dann auf andere Erlen, Weiden, Pappeln, Haselnuss, verschiedene Obstbäume oder auch auf krautige Pflanzen aus. Die Käfer treten hierbei oft massenhaft auf, was bei jungen Pflanzen zum Absterben führen kann, während ältere Bäume durch den Bef... | | |
| | Die Larven des Vierbindigen Schmalbocks ernähren sich hauptsächlich von Weidenholz. Alternativen bilden Eichen, Buchen, Birken, Erlen oder Haselsträucher. Die Käfer werden nicht als Schädlinge betrachtet, weil sich die Larven in totem und zerfallendem Holz aufhalten. | | |
| | | Eulenfalter | | ...Eulenfalter (Noctuidae) werden auch als Eulen bezeichnet. Sie sind eine Familie der Schmetterlinge. Weltweit sind bisher etwa 35000 Arten bekannt. Einige der über 1800 in Europa vorkommende Arten sind: Ackerwinden-Bunteulchen, Ahorn-Rindeneule, Erlen-Rindeneule, Goldhaar-Rindeneule, Ampfereule, Pfeileule, Zaunwinden-Trauereule, Pyramideneule, Zackeneule, Großes Eichenkarmin, Scheck-Tageule, braune Tageule, Gelbes Ordensband, Braunes Ordensband, Blaues Ordensband, Rotes Ordensband, Weidenka... | | |
| | Stachelwanzen | | ...ffällige Schildchen ist groß und nach hinten etwas ausgedehnt. Stachelwanzen haben einen dachartig geformten Bauch. Sie verfügen über Drüsen, die bei Gefahr streng riechende Sekrete freisetzen.
Die Tiere, die auf Birken, Erlen, Hasel oder Wacholder leben ernähren sich vegetarisch. | | |
| | Fleckige Brutwanzen leben auf Birken und Erlen und ernähren sich von den Pflanzensäften, die sie auf den Blättern sitzend saugen. | | |
| | Die Bunte Blattwanze lebt bevorzugt in sonnenbeschienenen Biotopen, wo sie auf Gebüschen und Laubbäumen zu finden ist. Sie saugt an den Blüten von Buchen, Erlen und Weißdorn, gelegentlich auch an denen von Krautpflanzen in Bodennähe.
Die Larven der Bunten Blattwanzen trifft man in den Monaten Juni bis August an. Sie erreichen im September das Erwachsenenstadium und überwintern. | | |
| | Die schwarzen Fühler sind lang und fadenförmig. Die Flügeldecken sind unbehaart und weisen eine feine und dichte Punktierung auf. Der Blaue Erlenblattkäfer, der in den verschiedensten Biotopen lebt, ist tagaktiv, und vor allem im Flachland häufig. Er bevorzugt feuchte Gebiete, in denen Erlen (Alnus) als Sträucher oder Bäume wachsen. | | |
| | Der junge erwachsene Erlenblattkäfer verlässt seine Puppe im August und ernährt sich phytophag bis Ende September von den Blättern verschiedener Bäume und Sträucher. Zu diesen gehören Erlen (Alnus), Weiden (Salix), Pappeln (Populus), Birken (Betula) und Haseln (Corylus). Ende September - Anfang Oktober verkriecht sich der Blaue Erlenblattkäfer in Bodenstreu, wo er überwintert. | | |
| | ... Weibchen an den Futterpflanzen ihrer später schlüpfenden Larven, die sich fressend von den Blättern verschiedener Bäume, Sträucher und Krautpflanzen ernährt. Hierzu gehören u. a. Weiden (Salix), Pappeln (Populus), Erlen (Alnus) und Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). | | |
| | ... auffällige Schildchen ist groß und nach hinten etwas ausgedehnt. Stachelwanzen haben einen dachartig geformten Bauch. Sie verfügen über Drüsen, die bei gefahr streng riechende Sekrete freisetzen. Die Tiere, die auf Birken, Erlen, Hasel oder Wacholder leben ernähren sich vegetarisch. | | |
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