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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Erde | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 2 1 2 | | | |
Die Eiablage der Weibchen erfolgt zuerst im Frühjahr in lockerer, feuchter Erde oder in feuchten Wiesen, in Gärten und in Kulturflächen. Die Anzahl der abgelegten Eier, die oval und ca. 1 mm groß sind, kann pro Weibchen 1200 Stück betragen. Die Larven, die nach 15 Tagen schlüpfen, ernähren sich vo...
...en. Sie können im Gartenbau und in der Landwirtschaft beträchtliche Schäden hervorrufen. 300 bis 400 Larven pro Quadratmeter Nutzfläche sind keine Seltenheit. Die Larven verpuppen sich etwa 4 Monate nach dem Schlüpfen in der Erde. In dieser Zeit haben sie sich viermal gehäutet. Die Puppen überwintern im Boden. | | |
| | Insekten | | Insekten kommen fast überall auf der Erde vor. Sie sind hochspezialisiert und treten in etwa 30 Millionen verschiedenen Arten auf. Insekten können Körpergrößen zwischen 0,2 und 330 Millimetern haben. Die Gemeinsamkeit aller Insekten besteht in der meist deutlich sichtba... | | |
| | | Das Weibchen der Skorpionsfliege legt seine Eier (mehrere Gelege) in lockere Erde ab, wobei diese zu Ballen verklebt werden. Die geschlüpften Larven haben Ähnlichkeit mit Raupen und sind dunkel. Am Hinterleib tragen sie 8 Paar kurze Füße. Auf dem Rücken befinden sich Borsten. Die Larven leben in Bodengängen, in denen sie sich von Aas, Klei... | | |
| ...n Raupen haben eine auffällige Färbung. Der schwarze Kopf trägt ein gelbes „V“. Ihr schwarzer Körper hat orangegelbe Querstreifen und eine weißgelbe Längsstreifung. Die Raupen, die von Juli bis August unterwegs sind, werden bis zu 60 mm lang. Ihre Nahrung finden sie an den Blättern von Bäumen und Sträuchern, die sie manchmal völlig kahl fressen. Beispiele für Futterpflanzen sind: Linde, Eiche, Erle, Birke, Buche, Goldregen, Pappel, Pflaumenbau...
...en und Sträuchern, die sie manchmal völlig kahl fressen. Beispiele für Futterpflanzen sind: Linde, Eiche, Erle, Birke, Buche, Goldregen, Pappel, Pflaumenbaum, Rosen, Weiden und Ulmen.
Der Mondvogel überwintert als Puppe in der Erde. | | |
| | Die Nester der Gemeinen Wespe sind sowohl unterirdisch als auch über der Erde angelegt. Der Bau beginnt im Frühjahr. Oft werden hierbei vorhandene Tierhöhlen ausgenutzt, die später erheblich erweitert werden. Oft dienen auch dunkle Hohlräume in Gebäuden zum Nisten. | | |
| | Mücken sind zart gebaut, schlank, haben fadenförmige Antennen und lange dünne Beine. Ihre Mundwerkzeuge dienen in der Regel zum Stechen und saugen.
Stechmückenfossilien werden bis zu 170 Millionen Jahren datiert. Die Familie, die 35 Gattungen umfasst, lässt sich auf 2700 Arten aufteilen, von denen 104 in Europa vorkommen.
Stechmücken kommen auf der gesamten Erde meist in der Nähe von Gewässern vor. Die verschiedenen Arten haben unterschidliche Verbreitungsgebiete. Sie ernähren sich von Blut, das sie Säugetieren, Vögeln, Reptilien oder Amphibien entnehmen.
Die Schnaken, von denen ... | | |
| | Pferdebremsen trifft man von Juni bis August, vor allem an und auf Tierweiden. Man erkennt sie an ihrem deutlich hörbaren Brummen. Die Weibchen saugen Blut, vorwiegend von Pferden und Rindern.
Die befruchteten Weibchen legen ihre weißen, länglichen Eier in ungeordneten Haufen an Pflanzen ab. Die Larve ist weißlich-grün. Sie lebt in der Erde und ernährt sich von verrottenden Pflanzenteilen und Kleinlebewesen, die sie durch Gift tötet, das sie durch Mundwerkzeuge in das Beutetier injiziert.
Pferdebremsen gelten als Krankheitsüberträger, insbesondere des EIA-Virus. | | |
| | Während die Männchen nach der Paarung noch im Herbst sterben, überwintern die Weibchen in Verstecken. Im Frühjahr graben sie ein Nest, das aus einem schräg in die Erde führenden Hauptgang und kurzen Seitengängen mit Brutzellen besteht. Sie legen je ein Ei in die Brutzellen ab. Das Ei liegt auf einem Nektar-Pollen-Gemisch, das als Proviant für die Larven ebenfalls in die Brutzelle eingebracht wird. I... | | |
| | Die Jungtiere überwintern zweimal im Nest, das im totem Holz von Bäumen angelegt ist, die bis zu drei Metern Höhe besiedelt werden. Ein großer Teil des Nestes liegt unter der Erde. Manche Nester sind reine Erdnester. Nach erreichen der Geschlechtsreife schwärmen die jungen Ameisen im Mai und Juni an warmen Nachmittagen aus. Neue Kolonien werden durch einzelne Königinnen oder auch von mehreren gemeinschaftlich (Pleometrose) gegründet. Dabei werden die Eier in einer sogenannten Gründungskammer abgelegt und (wie auch die spätere Brut) gemeinsam versorgt. | | |
| | Wanderfalter | | ...ussischer Bär, Kleiner Fuchs, Tagpfauenauge, Trauermantel, Zitronenfalter, Großer Kohlweißling, Kleiner Kohlweißling und Windenschwärmer.
Wanderfalter orientieren sich an Landmarken, an der Sonne und am Magnetfeld der Erde. Ihre Navigation ist so genau, dass sie ihre Zielorte stets sicher anfliegen.
Die Gründe für die Wanderungen, die zwischen entfernten Arealen wie auch innerhalb bestimmter Gebiete stattfinden, sind klimatischer Natur und umweltbedingt.... | | |
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