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| ...der saugen tote Gliederfüßer aus. Nach der Paarung legt das Weibchen seine Eier auf der Oberseite eines Blattes ab. Die Larve überwintert - anders als diejenigen anderer Baumwanzenarten - unter der Baumrinde, während die weitere Entwicklung auf Laubbäumen stattfindet. | | |
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| Die Gemeine Feuerwanze tritt in unterschiedlichen Stadien ihrer Entwicklung auf. Die Gruppenbildung ist mit der Freisetzung von Hormonen durch die Tiere verbunden, die als Pheromone bezeichnet werden. Wenn die Gemeinen Feuerwanzen bei Gefahr Wehrsekrete ausscheiden, lösen sich ihre Versammlungen sofort auf. | | |
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| ...öhrenausgang errichtet das Weibchen anschließend eine neue Zelle und dahinter dann eine weitere und so fort. Die geschlüpften Larven sind madenartig und wachsen innerhalb 3 Wochen aus. Dann verpuppen sie sich und beenden im Juni ihre Entwicklung. | | |
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| ...upen ausgewachsen und haben keine Dornen mehr. Sie sind grün, und mit schwarzen Ringen und roten Punkten versehen. Zunächst sind sie dunkel und haben einen weißen Fleck auf dem Rücken und ahmen so Vogelkot nach. Während der Entwicklung ändert sich laufend das Aussehen. So bekommt die Basis der schwarzen Dornen orange Flecken. | | |
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| Die Larven der Fleischfliegen sind madenartig. Während sie im ersten Stadium ihrer Entwicklung über die Haut atmen, benutzen sie ab dem dritten Larvalstadium ihr Tracheensystem. Sie leben von tierischen Substraten, manche ernähren sich von Aas. Die Larven anderer Arten sind Parasitoide und leben an Regenwürmern, Schnecken, Skor... | | |
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| Die Weibchen der Taufliegen legen bis zu 400 Eier in gärende Pflanzenstoffe oder andere Substrate ab. Diese dienen später den geschlüpften Larven als Nahrungsquelle. Die Entwicklung der Larven umfasst 3 Stadien und dauert etwa zwei Wochen. Die Larven ernähren sich von abgestorbenen Pflanzenteilen oder von faulenden Früchten. Sie fressen vor allem Mikroorganismen, die an deren Zersetzung beteiligt sind. Larven anderer ... | | |
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| Die Larven werden bis zu 120 mm lang. Die Larven, die sich bevorzugt von zersetzendem Holz ernähren, entwickeln sich in Eichenwäldern oder an Orten, wo anderes Pflanzenmaterial vermodert und profitieren in ihrer Entwicklung (3 bis 5 Jahre lang) von der Zersetzungswärme. Die ausgewachsene Larve (Engerling) verpuppt sich in einem etwa eigroßen Hohlraum (Kokon), der mit Sekret ausgekleidet ist. In dieser Behausung verbleibt der ausgewachsene Käfer dann noc... | | |
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| Weibchen der Asiatischen Marienkäfer legen ihre Eier auf Pflanzen ab, die von Blattläusen befallen sind. Die Larven schlüpfen nach wenigen Tagen und verzehren in den zwei Wochen ihrer Entwicklung bis zu 1200 Blattläuse. Die Larve verpuppt sich auf einem Blatt. Nach etwa einer Woche schlüpft der erwachsene Marienkäfer.
Der Asiatische Marienkäfer stellt im Weinbau ein Problem dar, indem er zusammen mit den Trauben in den... | | |
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| Puppen | | Puppe ist die zoologische Bezeichnung für eine Insektenlarve, die sich im letzten Stadium ihrer Entwicklung in einer häutigen (Puppenhaut) oder gesponnenen Hülle (Kokon, der oft später erhärtet) in Ruhe aufhält, bis sie nach (unter Nahrungskarenz) vollzogener Metamorphose als erwachsenes Insekt schlüpft. Häufig wird unte... | | |
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| ...nd Gärten vor, wobei sie feuchte Areale bevorzugt. Die Eiablage der Weibchen erfolgt im Spätsommer oder im Herbst auf der Oberseite von Pflanzenblättern. Die Eier überwintern dort. Die Larven schlüpfen im Frühjahr. Ihre Entwicklung vollzieht sich in 5 Stadien, an deren jeweiligem Ende sich die Larven häuten. Im Sommer erscheinen die erwachsenen Wanzen der neuen Generation. Diese ernähren sich von Schmetterlingsraupen, Käferlarven, anderen Wanzen oder von Blattl&... | | |
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