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| ...ren (Viehweiden, Ställe). Sie sind als Kulturfolger des Menschen weiträumig verbreitet. Die erwachsenen Tiere leben hauptsächlich von Nektar. Zur Deckung ihres Proteinbedarfs suchen sie auch Exkremente auf.
Die Weibchen legen ihre Eier meistens auf Tierkot ab, von dem sich die 1 bis 2 Tage später schlüpfenden Larven ernähren und in dem häufig noch ihre Verpuppung stattfindet. Die Puppe selbst ist rötlich. 14 bis 32 Tage nach der Eiablage schlüpft die ... | | |
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| Die erwachsenen Wanzen überwintern. Nach der Paarung legt das Weibchen seine Eier auf Blättern ab. Die Larven verbringen alle Stadien auf Laubbäumen, wobei sie sehr gesellig und zahlreich auftreten können. Im Sommer sind aus den Larven erwachsene Wanzen geworden. Im Herbst sind sie auf der Suche nach geschützt... | | |
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... Larve - Puppe - Imago) durchmachen, wie Schmetterlinge, Pflanzenwespen, Käfer und andere Insekten.
Auf Blattläuse spezialisierte Arten können innerhalb einer Woche bis zu 200 Blattläuse parasitisieren. Die Weibchen legen ihre Eier auf der Oberfläche von Blattläusen ab. Nach ein bis zwei Tagen schlüpfen die Larven und höhlen dann die Blattläuse komplett aus. Sie verpuppen sich in der ausgefressenen Blattlaushülle und sind nach fünf Tagen in j...
...;hlen dann die Blattläuse komplett aus. Sie verpuppen sich in der ausgefressenen Blattlaushülle und sind nach fünf Tagen in junge erwachsene Schlupfwespen verwandelt. Einige Arten sind auf Spinnenkokons spezialisiert und leben von den Eiern.
Weil die Schlupfwespen die Populationen von Schädlingen auf niedrigem Niveau halten, sind sie als sehr nützlich anzusehen. Sie werden auch gezielt gegen Pflanzenschädlinge (Blattläuse) oder Motten eingesetzt. | | |
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Die Larven der Roten Samtmilbe haben 6 Beine und leben parasitisch von Pflanzensäften, von der Gewebeflüssigkeit anderer Arthropoda (Gliederfüßer) und teils auch räuberisch von Kleininsekten und Insekteneiern. Manchmal nehmen sie auch Blut auf.. An tierischen Wirten kann ihr Aufenthalt mehrere Tage dauern. Sind die Larven gesättigt, lassen sie sich zu Boden fallen und graben sich ein. Hier erfolgt der Übergang in ein Ruhestadium, aus dem sie s...
...en Insekten und ernährt sich von der Gewebeflüssigkeit ihrer Wirte. Die Nymphen entwickeln sich im Laufe von Wochen über ein weiteres Ruhestadium zu erwachsenen Milben. Sie leben auch kannibalisch, indem sie ihre Artgenossen und deren Eier sowie kleine Milben verspeisen.
Rote Samtmilben sind natürliche Feinde der Reblaus und gelten deshalb als nützliche Tiere. Sie können bis zu 40 Blattläuse pro Tag vertilgen. Die Ausscheidungen der Roten Samtmilbe können A... | | |
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| ...uml;rmern ernähren, leben andere von Nektar. Die Grüne Langbeinfliege lebt sowohl räuberisch als auch von Honigtau.
Die Eiablage der Weibchen erfolgt an verrottenden Pflanzen, unter Baumrinde oder an Schilf. Einige Arten legen ihre Eier in Wasser ab. Die Larven ernähren sich zunächst von Pflanzensubstraten, später räuberisch und häufig unspezialisiert. Die Puppen besitzen Atemröhren und stecken in Kokons. | | |
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| Die Weibchen legen ihre Eier an der Basis von Süßgräsern ab. Nachdem die Larven nach etwa 30 bis 40 Tagen geschlüpft sind, fressen sie sich in die Halme der Pflanzen ein und ernähren sich später von deren Blättern. Die ausgewachsenen Larven v... | | |
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| Uferwanzen | | ...ei saugen sie auch an toten Tieren. Bei Gefahr begeben sie sich springend oder fliegend außer Reichweite.
Die Eiablage der Weibchen erfolgt im Boden, in totem Pflanzenmaterial oder anderen Substraten. Bei manchen Uferwanzen-Arten werden die Eier offen abgelegt. Die Überwinterung erfolgt oft weitab der Ufer in trockeneren Gegenden, entweder als Ei oder als erwachsenes Tier. | | |
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| Echte Eidechsen | | ...h von Früchten und Samen.
Der Schwanz der Echten Eidechsen hat meistens mehrere Sollbruchstellen. Wird der Schwanz von einem Fressfeind gepackt, so kann er abgeworfen werden und wächst später wieder nach.
Die meisten Arten legen Eier ab, einige gebären lebende Junge. | | |
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| Dasselfliegen | | ...n Namen der Unterfamilien und Arten hervorgeht. Die später schlüpfenden Maden (Larven) entwickeln sich demgemäss in der Nasenschleimhaut, im Rachen oder in der Unterhaut (Subcutis) der Wirtstiere. Auch die Eiablage selbst, bei der die Eier in die Körperöffnung eingespritzt werden, stellt für die Weibchen einiger Arten ein Risiko dar, weil sie bei zu langsamer Vorgehensweise Gefahr laufen, von den sofort schlüpfenden eigenen Larven getötet zu werden. In den Tro... | | |
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| Die erwachsene Igelfliege ernährt sich überwiegend vom Nektar blütentragender Pflanzen sowie vom Honigtau, während sich die Larven parasitär vom Körpergewebe verschiedenster Raupen ernähren. Das Weibchen legt die Eier in der Nähe der Wirte ab. Die Larven schlüpfen sofort und dringen aktiv in die Raupen ein. Das Wirtstier stirbt dabei in jedem Fall ab, da sie in das Wirtstier eindringt und sich im innern vom Gewebe ernährt. Die Larven schmarotzen in... | | |
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