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| ... bis Oktober an. Der Falter überwintert an geschützten Orten. Die Eiablage der Weibchen erfolgt nach der Überwinterung an den Blattunterseiten der Futterpflanzen der Raupen (Große Brennnessel). Ein Gelege umfasst etwa 50 bis 200 Eier. Die jungen Raupen, die nach wenigen Tagen schlüpfen, sind gesellig, und leben in selbstgefertigten Gespinsten, während sie am Ende des Larvenstadiums (1 bis 2 Monate) einzeln oder in kleinen Gruppen zu beobachten sind. Anschließend ... | | |
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| Die Eiablage der Weibchen erfolgt an Müll, Kompost, Nahrungsmitteln und in Exkremente. Hierbei legen sie 100 bis 150 Eier ab, aus denen die Larven, die kopf- und beinlos sind, innerhalb eines Tages schlüpfen und sich vom fauligen Substrat ihrer Umgebung ernähren. Die Larven (Maden) verpuppen sich später in sogenannten Tönnchenpuppen, die sie als flu... | | |
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| ...g;fliege ist das ganze Jahr über anzutreffen, besonders häufig jedoch von April bis Oktober. Sie halten sich vorzugsweise an Nahrungsmitteln, Kadavern und Komposthaufen auf. Hier legen die Weibchen bis zu 1000 weiße stiftförmige Eier gruppenweise ab. Bis zu ihrer Verpuppung ernähren sich die geschlüpften Larven von dem Substrat. Puppen und erwachsene Tiere überwintern. Der Geruchssinn der Blauen Schmeißfliege ist hoch entwickelt. | | |
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| ...er gefallenem Laub, unter Moos oder Grasbüscheln, seltener auch in Häusern. Die Marienkäfer sind tagsüber auf Pflanzenblättern aktiv, auf denen sie Blattläuse jagen. Die Eiablage (mehrere Hundert etwa 1,3 mm große Eier) der Weibchen erfolgt auf Pflanzen mit Nähe zu Blattlauskolonien. Die geschlüpften Larven ähneln in ihrer Ernährung den erwachsenen Tieren und verpuppen sich an der Unterseite von Blättern. Im Spätsommer schlüpfen ... | | |
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| Bodenwanzen | | ...ge ihrer Flügel ist ebenfalls sehr unterschiedlich. Bodenwanzen leben überwiegend von Pflanzensäften. Manche arten ernähren sich räuberisch. Die ausgewachsenen Tiere mancher Arten überwintern, bei einigen Arten auch die Eier. Einige Bodenwanzen gelten als Schädlinge im Landbau. | | |
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| Solitärbienen | | ...und betreiben die Brutpflege ihres Nachwuchses ohne die Hilfe von Artgenossen. Beim Nestbau stellen die Weibchen stets eine Brutzelle nach der anderen fertig. Etwa ein viertel aller Solitärbienen sind sogenannte Kuckucksbienen. Diese legen ihre Eier in fremden Gelegen ab und überlassen die Brutpflege den Wirtstieren. Deren eigener Nachwuchs dient oft den Larven der Kuckucksbienen als Nahrung. Fast dreiviertel der Solitärbienen nisten im Boden, der Rest nistet in totem Holz (oft in G&a... | | |
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| Asiatische Marienkäfer vertilgen große Mengen Blattläuse (pro Tag zwischen 100 und 270), verschmähen aber auch andere weichschalige Insekten, Eier und Larven nicht.
Die Käfer scheiden bei Gefahr durch Reflexblutung ein gelbes, bitteres Gift (Hämolymphe) aus, was die Zahl ihrer Fressfeinde deutlich reduziert. | | |
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| Weibchen der Asiatischen Marienkäfer legen ihre Eier auf Pflanzen ab, die von Blattläusen befallen sind. Die Larven schlüpfen nach wenigen Tagen und verzehren in den zwei Wochen ihrer Entwicklung bis zu 1200 Blattläuse. Die Larve verpuppt sich auf einem Blatt. Nach etwa einer Woche schl... | | |
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| ...izähnige Dornwanze kommt in Laubwäldern, Mischwäldern, Parks und Gärten vor, wobei sie feuchte Areale bevorzugt. Die Eiablage der Weibchen erfolgt im Spätsommer oder im Herbst auf der Oberseite von Pflanzenblättern. Die Eier überwintern dort. Die Larven schlüpfen im Frühjahr. Ihre Entwicklung vollzieht sich in 5 Stadien, an deren jeweiligem Ende sich die Larven häuten. Im Sommer erscheinen die erwachsenen Wanzen der neuen Generation. Diese ernäh... | | |
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| Pleometrose | | Von Pleometrose ist die Rede, wenn mehrere Ameisenköniginnen zusammen in einer gemeinsamen Brutkammer ihre Eier ablegen und auf diese Weise eine neue Kolonie gründen. Hinzu kommt die kollektive Brutpflege, an der alle Königinnen beteiligt sind.
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