|
|
| Die Tiere sind vor allem im Bereich von Wäldern anzutreffen, wo sie an Doldenblütlern ( z. B. Bärenklau) oder an Disteln Nektar saugen. Die Späte Gelbrand-Schwebfliege fliegt von April bis August. Die Weibchen legen ihre Eier im Boden ab, wo sich die geschlüpften Larven entwickeln. | | |
|
| Der Kleine Kohlweißling ernährt sich vom Nektar diverser Blütenpflanzen. Die Weibchen legen etwa 150 Eier an den Futterpflanzen ihrer Raupen ab, die nach spätestens 8 Tagen schlüpfen. Die Raupen sind Einzelgänger. Nach vierfacher Häutung verpuppen sie sich. Sofern die Puppe nicht überwintert, schlüpft der neue Falter nach 1... | | |
|
|
| Das Weibchen des Zitronenfalters legt seine Eier einzeln ab. Nach spätestens 2 Wochen schlüpft die Raupe. Sie ernährt sich von Faulbaum- und Kreuzdornblättern. Nach 3 bis 7 Wochen verpuppt sich die Raupe. Die Falter schlüpfen im Sommer und überwintern in Bodennäh... | | |
|
| ...gelbe Längszeichnungen mehr oder weniger gut erkennbar sind. Die Punktierte Zartschrecke hat sehr kurze Flügel, insbesondere das Weibchen, dessen Legesäbel sichelartig nach unten gekrümmt ist. Das Weibchen legt seine befruchteten Eier zur Überwinterung einzeln ab, die Larven schlüpfen im Frühjahr. | | |
|
| Die Tiere, die an Waldrändern und in Gärten anzutreffen sind, fliegen von April bis in den Herbst hinein. Die Bohrfliege bringt eine neue Generation pro Jahr hervor.
Die befruchteten Weibchen der Weißdorn-Bohrfliege legen ihre Eier in den Früchten des Weißdorns ab. Hierzu bohren sie die Früchte an. Die Larven entwickeln sich in der Frucht und leben von der Substanz. Im Herbst verpuppen sie sich und überwintern im Boden. | | |
|
| ...egen haben eine Vorliebe für geruchsintensive organische Stoffe. Ihre Mundwerkzeuge sind zu einem Leckrüssel geformt. Sie ernähren sich von Nektar, Pollen, Honigtau, Pilze, Aas und Speisereste.
Die Eiablage (bis zu mehreren hundert Eier) erfolgt meist auf geruchsintensiven organischen Stoffen wie Kot oder Aas. Die Ausscheidungsprodukte der Larven können für den Menschen problematisch sein. Daher darf von ihnen befallenes Fleisch nicht verzehrt werden. Als Überträ... | | |
|
| ...h erreichen der Geschlechtsreife schwärmen die jungen Ameisen im Mai und Juni an warmen Nachmittagen aus. Neue Kolonien werden durch einzelne Königinnen oder auch von mehreren gemeinschaftlich (Pleometrose) gegründet. Dabei werden die Eier in einer sogenannten Gründungskammer abgelegt und (wie auch die spätere Brut) gemeinsam versorgt. | | |
|
| Mauerassel | | ...aben eine Lebenserwartung bis zu 2 Jahren. Sie pflanzen sich mit Beginn der wärmeren Jahreszeit fort. Die Weibchen bringen bis zu 3 mal jährlich 10 bis 70 Junge zur Welt, die etwa 2 bis 3 mm lang sind. Das Weibchen bewahrt die befruchteten Eier in einem Brutbeutel auf. Diese hängen an den Beinen und sind mit Wasser gefüllt. In ihnen entwickeln sich die Jungen und verlassen ihn als kleine Mauerasseln. Eine weitere Brutpflege ist nicht notwendig. Nach etwa 3 Monaten sind diese erwa... | | |
|
| ...bis die Arbeiterinnen schlüpfen, die dann die Brutpflege übernehmen. Später bauen diese auch das Nest oberhalb des Bodens aus. Die Königinnen, die sogar bis zu 29 Jahre alt werden können, legen in ihrem Leben mehrere tausend Eier. Nach 14 Tagen schlüpfen Larven. Die Larven verpuppen sich nach 2 Wochen. Nach einem weiteren Monat schlüpfen erwachsene Ameisen. | | |
|
| Die Wipfel-Stachelwanze bringt pro Jahr eine neue Generation hervor. Die Weibchen legen im Frühjahr ihre Eier auf Weißdorn ab. Die Larven schlüpfen im Juni und entwickeln sich (unter fünfmaligem Häuten) bis zum August. Die erwachsenen Tiere überwintern am Boden. | | |
|
Seite 7 von 18 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 |