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| ...bedürfnis treibt sie oft in die Nähe menschlicher Siedlungen. Die Weibchen bauen fast das gesamte Jahr lang Netze. Man trifft die erwachsene Sektorspinne vom Hochsommer bis zum Spätherbst an. Die vom Weibchen in einen Kokon abgelegten Eier überdauern den Winter. Die Jungspinnen schlüpfen im Frühjahr. | | |
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| Die Vorstufe des Schmetterlings ist die Raupe, die aus Eiern des Schmetterlings schlüpft und sich von Pflanzen ernährt, bevor sie sich verpuppt, um nach ihrer Umwandlung (Metamorphose) ihrerseits als Schmetterling (Imago) fortzuleben und neue Eier abzulegen. Falter und Raupen sind in der Lage, sich durch Farbe und Oberflächenstruktur zu tarnen oder auch Mimikri zu betreiben. | | |
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| Die Weibchen sind fast immer etwas größer als die Männchen und legen die weißen, kugelrunden Eier meist einzeln oder paarweise an die Blattunterseite der Futterpflanzen der Raupen ab.
Die junge Raupe ist schwarz mit weißen Rückenflecken. Nach der zweiten Häutung wird sie grün mit gelben Streifen. Die Raupen sind krä... | | |
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| Die Weibchen der Mistbiene legen ihre Eier in Jauchegruben, Sickergruben, Kläranlagen und anderen fauligen Gewässern ab. Die Larven haben ein Atemrohr, das bis zu 100 mm lang werden kann. Sie werden deshalb auch als Rattenschwanzlarven bezeichnet. Die Larven der Mistbiene entwickel... | | |
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| Schwalbenschwänze bringen zwei Generationen pro Jahr hervor. Die ca. 1 mm großen Eier werden einzeln auf die Futterpflanze gelegt. Die Raupen schlüpfen nach etwa einer Woche, werden ca. 45 Millimeter lang und sind unbehaart. Sie sind grün gefärbt und haben schwarze Querstreifen mit gelben oder orangeroten Punkten. Selt... | | |
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| Springspinnen | | ...te jagen. Sie lauern am Boden oder an Hauswänden auf ein geeignetes Beutetier und springen es an. Sie verfügen über Spinndrüsen, deren Seide sie aber nicht zum Bau von Netzen, sondern für die Bildung von Kokons für ihre Eier verwenden. Es gibt Arten, die sich bei Sprüngen in die Tiefe mit einem Faden sichern, an dem sie später wieder zu ihrem Ausgangspunkt zurückgelangen.
Ihre Beute nehmen sie über Augen und Geruchssinn wahr, wobei ihr Sehverm&oum... | | |
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| ...Gebüsch, aber auch an Fels- oder Häuserwänden. Sie nistet nicht in dunklen Hohlräumen. Das Nest wird aus einem pappartigen Material hergestellt, das meist aus Pappelrinde gewonnen wird. In ihm befinden sich Brutzellen, in die die Eier abgelegt werden und in denen sich die Larven entwickeln. Die Larven werden mit einem Fleischbrei gefüttert, der aus gefangenen Insekten, bevorzugt Zweiflügler, durch Zerkauen gebildet wird. Nachdem die ersten Arbeiterinnen geschlüpft ... | | |
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| ...ft man von Juni bis August, vor allem an und auf Tierweiden. Man erkennt sie an ihrem deutlich hörbaren Brummen. Die Weibchen saugen Blut, vorwiegend von Pferden und Rindern.
Die befruchteten Weibchen legen ihre weißen, länglichen Eier in ungeordneten Haufen an Pflanzen ab. Die Larve ist weißlich-grün. Sie lebt in der Erde und ernährt sich von verrottenden Pflanzenteilen und Kleinlebewesen, die sie durch Gift tötet, das sie durch Mundwerkzeuge in das Beutetier... | | |
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| Sie saugen die Säfte verschiedener Pflanzen (z. B. Doldenblütler). Wiesenkerbel und Bärenklau gehören dazu.
Die Paarung findet im Frühjahr statt, teilweise auch im Sommer. Das Weibchen legt die Eier unter Verklebung in kleinen Gruppen an Blätter und Stängel. Nach 8 bis 10 Tagen schlüpfen die Larven, die eine zeitlang noch bewacht werden. Streifenwanzen überwintern als Imago. | | |
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| Die Weibchen der Taufliegen legen bis zu 400 Eier in gärende Pflanzenstoffe oder andere Substrate ab. Diese dienen später den geschlüpften Larven als Nahrungsquelle. Die Entwicklung der Larven umfasst 3 Stadien und dauert etwa zwei Wochen. Die Larven ernähren sich von abgestorbe... | | |
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