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| Zu den natürlichen Feinden der Grünen Reiswanze zählen u. a. die Raupenfliege Trichopoda pennipes sowie die Schlupfwespe Trissolcus basalis, die ihre Eier an der Grünen Reiswanze ablegen, und deren Larven in ihr parasitieren. | | |
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| Nach der Paarung sind die befruchteten Weibchen innerhalb weniger Stunden in der Lage, Eier abzulegen. Hierzu spüren sie (meistens in der Nähe vermodernder Baumstümpfe) die unter der Erde befindlichen Larven (Engerlinge) von Hirschkäfern bzw. Nashornkäfern auf. Sobald sie fündig geworden sind, graben sie sich ... | | |
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| Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ihre Eier in stehenden Gewässern ab, die oft sehr schlammreich sind. Hierbei spielt der Sauerstoffgehalt des Wassers keine entscheidende Rolle, da die Eiablage sogar in Jauchegruben erfolgen kann. Aus den Eiern schlüpfen sogenannte „Rattenschwanzlarven“, an deren Hinterleib sich eine lange Atemröhre befindet, die bis an die Wasseroberfläche reicht. Die Larven ernähren sich von zerfallender organischer Substanz und leisten somit einen w... | | |
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Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ihre Eier in Totholz (Baumstümpfe, Äste oder Wurzeln von Laubbäumen) ab. Hierzu nutzen sie häufig die Ausfluglöcher holzfressender Insekten (Xylophagen). Auch Stapel von frisch geschlagenem Holz (Birke, Buche, Eiche, Erle, Kastanie, K...
...ie häufig die Ausfluglöcher holzfressender Insekten (Xylophagen). Auch Stapel von frisch geschlagenem Holz (Birke, Buche, Eiche, Erle, Kastanie, Kirsche, Nussbaum oder Pappel) sind für die Eiablage geeignet. Nachdem die Larven aus den Eiern geschlüpft sind, verbleiben sie im Holz. Ihre Entwicklung dauert mehrere Jahre. | | |
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| Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ihre Eier in den Nestern von Solitärbienen oder Grabwespen ab. Die stark behaarten, und wegen ihrer zähen und glatten Außenhülle gegen Stiche immunen Larven ernähren sich von den Larven und Puppen, die sie in den Nestern ihrer Wirtst... | | |
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| Die Eier werden einzeln abgelegt und die geschlüpften Larven einzeln gefüttert. Etwa 6 Fliegen pro Larve werden von den Weibchen zum Verzehr herangeschafft, bis sich diese verpuppen. | | |
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| Weibliche Exemplare vieler Leuchtkäfer-Arten sind nicht in der Lage zu fliegen. In diesem Fall sind sie größer als die Männchen, und in der Lage, zusätzliche Eier zu entwickeln. | | |
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| Nach der Paarung, in deren Verlauf die Männchen häufig von ihren Partnerinnen verspeist werden, legen die befruchteten Weibchen 10 bis 400 Eier in gut geschützten Paketen (Ootheken) ab. Die Eiablage (Oviposition) erfolgt auf Ästen, Zweigen, an Steinen oder (seltener) im Boden. Diese Gelege werden bei einigen Arten von den Weibchen bewacht. | | |
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| ...liegen, heuschrecken oder Wespen machen. Gelegentlich fressen sie auch Artgenossen. Einige Tage nach der Paarung, in deren Verlauf die Männchen häufig getötet werden, legen die befruchteten Weibchen (im Frühjahr) etwa 100 bis 200 Eier ab. | | |
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